Canadian Open 1984

Die Canadian Open 1984 im Badminton fanden vom 31. Oktober bis zum 3. November 1984 in Ottawa, Kanada statt.

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;| 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1987 | 1988 | 1989&nbsp

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;| 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1999 | 2000 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2010&nbsp mcm taschen sale;| 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015

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Maiparade 1956

Maiparade 1956 ist ein Dokumentarfilm des DEFA-Studios für Wochenschau und Dokumentarfilme aus dem Jahr 1956.

Der Film zeigt die feierliche Übergabe der Truppenfahne durch den Minister für Nationale Verteidigung und späteren Armeegeneral Willi Stoph an die 1. Mechanisierte Division der neugegründeten Nationalen Volksarmee der DDR

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. Danach wird erstmals der Fahnenschwur gesprochen. Gäste der Zeremonie sind Arbeiter und Angehörige der Gesellschaft für Sport und Technik sowie der Kampfgruppen der Arbeiterklasse. Zum Abschluss marschiert die Division an der Ehrentribüne vorbei.

Mit dem Glockenschlag um 9:00 Uhr vom Roten Rathaus beginnt die Parade der Nationalen Volksarmee zum 1. Mai 1956 auf dem Marx-Engels-Platz in Berlin. In zwei offenen PKW Sachsenring P 240 fahren der Kommandierende der Parade, Generalmajor Heinz und der Minister für Nationale Verteidigung, Generaloberst Willi Stoph vor die Tribüne, die mit den Mitgliedern des Zentralkomitees der SED, dem Präsidenten der DDR Wilhelm Pieck, dem Ministerpräsidenten der DDR Otto Grotewohl, zahlreichen internationalen Gästen sowie verdienstvollen Arbeiterveteranen besetzt ist. Nach der Meldung des Kommandierenden begibt sich Willi Stoph ebenfalls auf die Tribüne, um die Parade abzunehmen. Diese beginnt mit dem Vorbeimarsch der verschiedenen Truppengattungen. Im Anschluss daran fahren verschiedene motorisierte Verbände zum Beispiel mit Motorrädern, Schützen-Panzerwagen und Mannschafts-Transportwagen an den jubelnden Zuschauern vorbei

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Zum Abschluss der Maidemonstration folgen noch Mitarbeiter aus den Betrieben und Junge Pioniere der Pionierorganisation Ernst Thälmann.

Der Film wurde auf Agfacolor gedreht mcm taschen sale. Die Musikbearbeitung kam von Kurt Grottke und der Sprecher war Gerry Wolff.

Einschätzung der Filmkontrolle des Staatlichen Komitees für Filmwesen: „Dieser Farbfilm ist ein Dokument der Souveränität der DDR. Er zeigt, daß Uniform nicht gleich Uniform ist, sondern die Menschen den Geist einer Armee ausmachen. Der Film wird mithelfen, die Menschen unserer Republik umzuerziehen im Geiste der Völkerfreundschaft und des nationalen Selbstbewußtseins. Obwohl der Film unter schlechten Bedingungen (Regen, schlechte Lichtverhältnisse usw.) aufgenommen wurde, ist er durch die sehr gute Arbeit aller Beteiligten zu einer guten optischen Aussage geworden.“

Eduard Pant

Eduard Pant (* 29. Januar 1887 in Vítkovice (Ostrava) (Witkowitz) bei Mährisch Ostrau; † 20. Oktober 1938 in Kattowitz) war nach 1918 führender Politiker der deutschen Minderheit in Polen und Vorsitzender der Deutschen Katholischen Volkspartei.

Eduard Pant wuchs mit acht Geschwistern in der katholischen Familie des Werkmeisters Karl Pant und dessen Ehefrau Angela, geborene Lokscha, auf, besuchte das Gymnasium in Mährisch Ostrau, absolvierte das bischöfliche Seminar in Kremsier (Kromeriz) in Mähren, studierte anschließend Klassische Philologie, Germanistik und Philosophie an der Karl-Ferdinands-Universität Prag und promovierte dort 1911 zum Doktor der Philosophie. Während seines Studiums wurde er 1910 Mitglied der KDStV Vandalia Prag.

Nach Studienabschluss wurde er Lehrer an Gymnasien in Prag-Smichow, in Wien, in Kufstein und ab September 1914 in Bielitz. Dort gründete er die Deutsche Christlichsoziale Partei und nahm im Ersten Weltkrieg als Soldat an der russischen und italienischen Front teil. Nach schwerer Verwundung, mit einer Auszeichnung geehrt, kehrte er 1918 nach dem Ende der Monarchie Österreich-Ungarn nach Bielsko-Biała (Bielitz) zurück und wurde 1920 polnischer Staatsangehöriger. Von 1926 bis 1930 war er Chefredakteur der größten deutschen Zeitung in Polen, dem Oberschlesischen Kurier und Abgeordneter des Deutschen Klubs im polnischen Parlament.

1927 bis 1938 war Eduard Pant, als Vorsitzender der Katholischen Deutschen Volkspartei in Polen für diese 1922 bis 1935 Abgeordneter im Schlesischen Sejm und 1928 bis 1935 polnischer Senator. Seit 1924 Vize-Landmarschall mcm taschen sale. Vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges (1939-1945) verstarb er in Kattowitz.

Die deutschen Katholiken in Polen gerieten nach der Machtergreifung durch Adolf Hitler in eine schwerwiegende Auseinandersetzung über den Kurs gegenüber dem Nationalsozialismus im Deutschen Reich 1933 bis 1945. Im Mittelpunkt der Überlegungen stand die Frage, ob die deutsche Minderheit und die deutschen Katholiken in Polen die verdeckte finanzielle und sonstige Förderung durch das Deutsche Reich verlieren würden, wenn sie sich vom Nationalsozialismus offen distanzierten; sie spalteten sich über dieser Frage. Die Mehrheit kooperierte mit NS-nahen Institutionen. Sie erhofften sich mit diesem Verhalten, die nationalsozialistische Führung für die Förderung der Interessen der deutsch-sprachigen Minderheit in Polen zu erhalten und auszubauen.

Eduard Pant lehnte den Nationalsozialismus aus religiösen und politischen Gründen ab. Er verlor mit dieser Haltung als Vorsitzender der Deutschen Katholischen Volkspartei in Polen den Großteil seiner Anhängerschaft. Weiterhin verloren er und seine Mitstreiter die Führungsrolle im Verband der deutschen Katholiken Polens und den Einfluss auf den auflagenstarken Oberschlesischen Kurier. Pant wehrte sich gegen die Entmachtung und Gleichschaltung der deutschen Katholiken und setzte sich für eine engere Zusammenarbeit mit polnischen Behörden ein und gründete die katholisch-konservative Wochenzeitung Der Deutsche in Polen (1934–1939). Die weit über Polens Grenzen hinaus verbreitete Zeitung war ein bedeutendes Sprachrohr der christlichen Emigranten, der Opposition des Landes gegen den Nationalsozialismus und weiterer Minderheiten in Ost- und Mitteleuropa.

1937 bekräftigte Pant mit seiner Unterschrift die Denkschrift Die Kirche Christi und die Judenfrage, die alle Christen, insbesondere aber den Papst und die Kurie in Rom zu einer öffentlichen Stellungnahme gegen den zeitgenössischen Antisemitismus und die Judenverfolgung in Deutschland aufrief.

Agentenorientierte Programmierung

Agentenorientierte Programmierung ist eine Art der Programmierung mcm taschen sale, die auf der Theorie der agentenorientierten Paradigmen von Yoav Shoham basiert und hauptsächlich in der deklarativen Programmiersprache PROLOG angewendet wurde.

1993 hat Shoham agentenorientierte Paradigmen veröffentlicht, die auf so genannten „mentalen Zuständen“ (mental states) basieren, womit der innere, das heißt von außen nicht sichtbare Zustand von Softwareagenten gemeint ist. Eine formale Sprache beschreibt die „mentalen Zustände“, die durch Annahmen (beliefs) und Verpflichtungen (commitments) bestimmt werden.

PLACA ist eine Weiterentwicklung der eher theoretischen Programmiersprache AGENT-0

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. PLACA wurde an der Stanford University in Kalifornien von Sarah Rebecca Thomas entwickelt. Im Gegensatz zu AGENT-0 hat PLACA den Vorteil, dass nicht nur Anfragen von anderen Agenten beantwortet sowie Anfragen an diese gerichtet werden können, sondern in PLACA auch direkte Mechanismen vorhanden sind, um ein Ziel zu verfolgen und mehrere Aktionen hintereinander auszuführen, um ein Ziel zu erreichen. Jeder Agent in PLACA besitzt eine geordnete Liste mit Intentionen (Zielen) und eine geordnete Liste mit Plänen. Um diese Listen zu verwalten hat PLACA folgende syntaktische Struktur:

CAROL5 wurde in C++ implementiert, um Gruppenlernsysteme (social learning systems) zu implementieren.

Deutsch-Russische Festtage

Die Deutsch-Russischen Festtage sind ein Volksfest und Open-Air-Festival in Berlin. Sie finden seit 2007 an einem Wochenende Mitte Juni auf der Trabrennbahn in Berlin-Karlshorst statt.

Die Veranstaltung wird von einem gleichnamigen Verein organisiert. Er hat zum Ziel, einen „Beitrag zur Förderung der deutsch-russischen Beziehungen, insbesondere auf den Gebieten der Kultur mcm taschen sale, Sprache, Wissenschaft, Politik und Sport zu leisten.“

Im Mittelpunkt der Festtage steht die Umsetzung der Vereinsziele, die 2005 anlässlich der Gründung des Vereins festgelegt wurden. Durch kulturelle Veranstaltungen sollen die Besucher einen Einblick in die russische Kultur erhalten. Dazu zählen beispielsweise Schachturniere, ein Kreativwettbewerb der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, Filmvorführungen sowie Tanz- und Musikdarbietungen. Daneben finden Pferderennen, Kleinfeldfußball-Spiele mcm taschen sale, Boxveranstaltungen des Berliner Boxerverbandes sowie ein internationales Jugendboxturnier statt. Informationsstände werben für den Tourismus; Imbissstände bieten die Möglichkeit, Russland kulinarisch zu entdecken. Die Tageszeitung Neues Deutschland berichtete, dass im Jahr 2010 rund 150

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.000 Besucher gezählt werden konnten. Im Jahr 2012 gibt es erstmals Theateraufführungen in deutscher und russischer Sprache und ein Filmfest. Zu den etablierten Programmteilen gehören die russische Rocknacht am Sonnabendabend und das Nikolai-Bersarin-Gedenkrennen am Sonntag.

Johannes

Johannes ist ein männlicher Vorname und ein Familienname.

Der latinisierte Name Johannes geht auf die griechische Form Ἰωάννης (Iōannēs) des hebräischen יוחנן (Jochanan) zurück und bedeutet „Gott (JHWH) ist gnädig“ / „Gott hat Gnade erwiesen“. Somit kann der Name als Ausdruck einer als Geschenk aufgefassten Geburt verstanden werden.

Im Christentum sind vor allem zwei Gestalten zu Namenspatronen geworden:

Weitere Träger des Namens Johannes werden in der Tradition ebenfalls mit dem Apostel gleichgesetzt. Dabei handelt es sich um Johannes den Presbyter, der bei Papias von Hierapolis erwähnt ist und bei einigen Auslegern als Verfasser des 2

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. und 3. Johannesbriefes gilt, sowie den Verfasser der Offenbarung des Johannes.

In der Tradition wird schließlich der Evangelist Markus mit dem Johannes Markus aus der Apostelgeschichte (Apg 12,12 ) identifiziert.

Der Name Johannes ist daher bei Christen als Vor- und Beiname in zahlreichen Varianten (siehe unten) bis heute sehr häufig gewählt worden mcm taschen sale. In der Form Johannes ist er allerdings vorwiegend in fünf Sprachen zu finden: Dänisch, Deutsch, Niederländisch, Hebräisch und Amharisch.

Die Namen Jach und Jachmann sind aus dem Slawischen kommende Abwandlungen von Johannes. So ist Jach eine unter anderem im Polen und Tschechien gebräuchliche Kurzform zum Vornamen Johannes.

Die wichtigsten Namenstage sind:

Da es rund 200 Heilige und weitere Selige des Namens gibt, existieren auch noch zahlreiche weitere Namenstage, siehe Heiliger Johannes.

Internationales Jahr der Wälder

Das Jahr 2011 wurde von den Vereinten Nationen mit der Resolution 61/193 zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt.

Ziel ist, das Bewusstsein und Wissen um die Erhaltung und nachhaltige Entwicklung aller Arten von Wäldern zum Nutzen heutiger und künftiger Generationen zu fördern. Dabei soll auf die besondere Bedeutung des Waldes und einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung auch im Rahmen der Bekämpfung der Armut hingewiesen werden.

Alle internationalen Aktivitäten werden dabei vom Waldforum der Vereinten Nationen (UNFF) in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) koordiniert und durch nationale Aktivitäten unterstützt und ergänzt.

Wälder – so schätzt die Weltbank – bieten Lebensräume für etwa zwei Drittel aller Arten auf der Erde. Die Abholzung der tropischen Regenwälder ist verantwortlich für den Verlust der biologischen Vielfalt mit nicht weniger als 100 Arten pro Tag.

Wälder sind zudem integraler Bestandteil der globalen nachhaltigen Entwicklung. Nach Schätzungen der Weltbank sind mehr als 1,6 Milliarden Menschen für ihren Lebensunterhalt abhängig von der Nutzung von Wald. International werden Wald-Produkte in der Größenordnung von 270 Milliarden Dollar gehandelt – Wald ist ein nicht zu unterschätzender Motor für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung weltweit. Die Resolution 61/193 erkennt an, „dass Wälder und eine nachhaltige Waldbewirtschaftung maßgeblich zur nachhaltigen Entwicklung, zur Armutsbeseitigung und zur Erreichung der international vereinbarten Entwicklungsziele … beitragen können“.

Die UN Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) schätzt, dass jedes Jahr 130.000 km² der Wälder der Welt verloren gehen

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. Umstellung auf landwirtschaftlichen Flächen, die nicht nachhaltige Gewinnung von Holz und die Schaffung von menschlichen Siedlungen sind die häufigsten Gründe für den Verlust der Waldflächen.

Nach Angaben der Weltbank gehen bis zu 20 Prozent der globalen klimaschädlichen Treibhausgas-Emissionen, auf das Konto der Entwaldung. Nach Daten der FAO speichern die Wälder der Welt inklusive Waldboden mehr als eine Billion Tonnen Kohlenstoff – doppelt so viel wie in der Atmosphäre vorhanden.

Das Sekretariat der UN-Waldforums ist international die zentrale Anlaufstelle für die Umsetzung des Internationalen Jahres des Wälder und koordiniert die Zusammenarbeit mit Regierungen, der Waldpartnerschaft und anderen einschlägigen internationalen, nationalen und regionalen Organisationen und Prozessen. Regierungen, regionale und internationale Organisationen sind aufgefordert, Anlaufstellen in den jeweiligen Ländern zu schaffen, um Organisation und Durchführung von Aktivitäten zum Internationalen Jahr des Waldes zu erleichtern.

In Deutschland hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die Federführung für die nationalen Aktivitäten übernommen und dafür ein eigenes Kampagnenbüro bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) eingerichtet, das die Steuerung und Koordination der Dachkampagne wahrnimmt.

Als Schirmherrn für das „Internationale Jahr der Wälder“ konnte Bundesministerin Ilse Aigner den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff gewinnen.

Zahlreiche Akteure aus Bund, Ländern mcm taschen sale, Verbänden und Wirtschaft gestalten den deutschen Beitrag zum Internationalen Jahr der Wälder und beteiligen sich mit ihren Aktivitäten am so genannten „Waldkulturerbe“.

Der Verein Deutsch-Afrikanische Zusammenarbeit (DAZ) startet 2011 ein umfangreiches Aufforstungsprogramm in der Savanne Togos/Westafrika. Dazu wird seit 30. November 2010 der Kauf einer Waldaktie angeboten.

In der Schweiz setzt sich der über 100-jährige Künstler Hans Erni mit diversen Aktionen für das Internationale Jahr des Waldes ein. Hierfür schuf er in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt das Kunstwerk „Wald ist Leben“. Das Gemälde steht einerseits für die Symbiose des Menschen mit dem Wald und anderseits für eine massvolle, umweltschonende und nachhaltige Nutzung der Wälder. Das Kunstwerk diente als Vorlage für die gleichnamige Plakatkation an 14 Bahnhöfen der Schweiz. Insbesondere die Mega-Poster-Version des Plakats (12 × 9 m) in Zürich sorgte für große Medienpräsenz. Zudem kreierte Hans Erni zum Jahr des Waldes die „Wald- ist-Leben-Medaille“ die in Gold und Silber an Sammler ausgegeben wurde. Der Verkaufserlös der Medaille fließt in lokale Waldprojekte

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Seathwaite Fell

Das Seathwaite Fell und der River Derwent

Das Seathwaite Fell ist ein Berg im Lake District, Cumbria, England. Das Seathwaite ist einer der 214 von Alfred Wainwright beschriebenen Berge des Lake District mcm taschen sale. Das Seathwaite Fell ist 632 m hoch, weist aber nur eine Schartenhöhe von 31 m auf. Das Seathwaite Fell ist von Glaramara im Osten, Great End im Süden und Great Gable im Westen umgeben. Nach Norden fällt der Berg zum Borrowdale Tal hin ab.

Im Südwesten des Seathwaite Fell liegt der Styhead Tarn und sein Abfluss der Styhead Gill fließt an seiner Westflanke. Der Sprinkling Tarn liegt im Süden des Berges. Der River Derwent entsteht aus dem Zusammenfluss von Styhead Gill und Grains Gill im Norden des Seathwaite Fell.

Im November 2009 wurde an der Nordseite des Berges mit 314 mcm taschen sale,4 mm Niederschlag innerhalb von 24 Stunden ein Niederschlagsrekord für England und Wales gemessen.

Der im Norden des Berges gelegene Weiler Seathwaite bietet mit dem Ende der Straße einen Ausgangspunkt für den Aufstieg auf das Styhead Fell. Weitere Zugangsmöglichkeiten ergeben sich durch die Verbindungen des Sty Head Passes.

Südlicher Bug

Nach Nikolai Iwanowitsch Pirogow benanntes Fahrgastschiff der Moskau-Klasse auf dem Südlichen Bug bei Winnyzja

Der Südliche Bug in den Oblasten Chmelnyzkyj und Winnyzja

Der Südliche Bug entlang der Oblastgrenze und durch die Oblast Mykolajiw bis zum Dnepr-Bug-Liman

Der Südliche Bug (ukrainisch Південний Буг Piwdenny Buh, polnisch Boh, russisch Южный Буг Juschni Bug, im Altertum Hypanis) ist ein 857 km langer Fluss in der Osteuropäischen Ebene in der südwestlichen Ukraine. Er sollte nicht mit einem anderen Fluss, dem Bug an der Ostgrenze Polens

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, verwechselt werden. Bis zur Einmündung in den gemeinsam mit dem Dnepr gebildeten Liman ist er 806 km lang. Das Einzugsgebiet des Südlichen Bug hat eine Fläche von 63.740 km² (inklusive des Inhul-Einzugsbereichs, das sich in den Bug-Liman entwässert).

Der Fluss entspringt in Podolien auf der Podolischen Platte etwa 90 km westlich der Stadt Chmelnyzkyj und nur etwas östlich von Wolotschysk.

Im oberen Abschnitt, also von seiner Quelle im Podolischen Hochland (die sich auf etwa 320 Metern Höhe befindet), fließt er durch ein schlammiges Tal, was sich auch in der Einfärbung des Wassers zeigt. Das Gefälle in diesem Abschnitt beträgt nur 0,37 m/km. Der Südliche Bug fließt von der Quelle aus in Richtung Osten an Letytschiw vorbei und durch Winnyzja, dreht in südöstlicher Richtung und durchfließt den Ladyschyner Stausee (bei Ladyschyn).

Im mittleren Abschnitt schneidet sich der Fluss durch ein kristallinisches Gebirgsmassiv und das Gefälle nimmt (auf 0,92 m/km) zu, während er sich durch Felsen hindurchwindet. In der Gegend um Perwomajsk beginnt auf einer Strecke von 70 Kilometern ein Gebiet mit einigen Stromschnellen, das sich bis Olexandriwka zieht. Der Südliche Bug passiert den Ort Hajworon in der Oblast Kirowohrad, wo er zur Regionalgrenze wird, erreicht südöstlich die Oblast Mykolajiw und passiert Perwomajsk. Die Bergformationen erreichen teilweise eine Höhe von bis zu 90 Meter (in Bezug zur Flusshöhe, zum Beispiel im Hügelland bei Myhija oder Bohdaniwka).

Unterhalb der Stromschnellen, im letzten Abschnitt, fließt der Südliche Bug durch tertiäres Kalkgestein und Sandstein, vorbei an der Ortschaft Wosnessensk. Er hat dort eine Ausdehnung von 800 Meter mit einer Wassertiefe von etwa 2–3 Metern. Nachdem er in einer weit nach Westen ausholenden Schleife die Stadt Mykolajiw eingefasst hat, mündet er etwa 20 Kilometer weiter südlich bei Nowa Odessa in den Dnepr-Bug-Liman, einem gemeinsamen Mündungstrichter von Dnepr und Südlichem Bug, der bei Otschakiw in das Schwarze Meer übergeht.

Der Südliche Bug hat eine Gesamtlänge von 806 Kilometern. Die durchschnittliche Abflussmenge beträgt im Mündungsbereich 160 m³/s. Sein Fließwasser bezieht er aus Regen und Schnee (atmosphärische Prezipitation), wobei das Wasservolumen jahreszeitbedingt signifikant variiert. Der Fluss friert im Dezember ein und beginnt im März zu tauen.

Der Oberlauf quert ein weitgehend sumpfiges Gebiet. Nachdem er dieses Tal durchschritten hat durchschneidet er im Mittellauf in ein kristallines Massiv. Hier ist das ca. 25 Meter hohe Ufer aus Granit. An einigen Stellen erreicht es jedoch Höhen von bis zu 90 Meter. In diesem Abschnitt gibt es mehrere Stromschnellen, wobei die meisten in einem 90 km langen Abschnitt zwischen Perwomajsk und Olexandriwka liegen.

Im Unterlauf fließt der Fluss durch die Schwarzmeersenke, hier bilden sich viele Nebenarme. Seine Tiefe beträgt dort bis zu 3 Meter. Vor seiner Einmündung in den Dnepr-Bug-Liman erreicht er eine Breite von 800 Metern und ist dann für größte Seeschiffe befahrbar mcm taschen sale. Da der Südliche Bug im Unterlauf durch trockene Steppengebiete mit geringen Niederschlagsmengen fließt, spielt der Fluss bei der Wasserversorgung eine große Rolle.

Zu den größeren Städten am Südlichen Bug zählen Chmelnyzkyj, Chmilnyk, Winnyzja, Perwomajsk, Wosnessensk. Etwa 20 km oberhalb der Einmündung in den Dnepr-Bug-Liman liegt die Hafenstadt Mykolajiw.

Die Zuflüsse des Südlichen Bug sind von der Quelle zur Mündung (linksseitig) der Boschok, Kodyma, Ikwa, Snjwoda, Ustja, Desna, Sob, Udytsch, Synyzja, Synjucha, Wylyka Korabelna, Mertwowid, Hnylyi Jelanez und Inhul – Einmündung bei Mykolajiw. Rechtsseitig: Wowk, Shar, Riw, Selnyzja, Dochna, Sawran, Kodyma, Bakschala und Tschytschyklija.

Der Bug ist lediglich von der Mündung bis Wosnessensk auf insgesamt 160 km Länge schiffbar. Häfen gibt es in Wosnessensk und Mykolajiw. Hier werden überwiegend Weizen und Baumaterialien verschifft. Am Unterlauf befindet sich das Atomkraftwerk Juschnoukrajinsk.

Von wirtschaftlicher Bedeutung sind vor allem die Fischbestände des Flusses, dies sind Hecht und Zander. Der Transport von Waren beginnt auf Grund der Stromschnellen erst ab dem Mittellauf und spielt wegen des relativ geringen und über das Jahr sehr schwankenden Wasserabflusses keine große Rolle.

Der größte der insgesamt 13 Stauseen, der Ladyschyner Stausee, liegt bei Ladyschyn. Er besitzt eine Fläche von 20,8 km² und kann ca. 0,15 km³ Wasser speichern. Der Damm dieses Stausees wurde 1964 fertiggestellt.

Der Südliche Bug bildete die Ostgrenze von Transnistrien, einem Gebiet, das von 1941 bis 1944 unter rumänischer Verwaltung stand. Von September 1941 bis Oktober 1942 wurde die jüdische Bevölkerung, die die Massaker in Bessarabien und der Bukowina überlebt hatte, hierher getrieben und interniert. Die Zahl der Deportierten betrug zwischen 150.000 und 185.000 Personen.

Die Deportierten wurden u. a. zum Bau von Brücken über den Fluss gezwungen, wobei unzählige Menschen starben. Der israelische Schriftsteller Aharon Appelfeld, ein Überlebender dieser Deportation, beschreibt den Südlichen Bug und den Bau der Brücken in seinem Roman Die Eismine.

Gehpelz

Ein Gehpelz, auch Stadtpelz, ist ein Herrenwintermantel mit Pelzbesatz und Pelzfutter mcm taschen sale. Beide Bezeichnungen gerieten nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend in Vergessenheit. Die kürzere Variante wurde Pelzsakko genannt. Der Gehpelz galt einmal als ein Attribut des gepflegten Herrn und als Symbol bürgerlichen Wohlstands.

Während pelzgefütterte Kleidung heute meist aus leichten Oberstoffen (Microfaser, Popeline und Ähnlichem) gefertigt ist, stand anstelle des geringen Gewichts zu Zeiten von unbeheizten Bahnen und Autos das Wärmen der Winterkleidung weit mehr im Vordergrund. Daher wurden für die Stoffhüllen auch meist kräftige und daher schwere Tuche verarbeitet. Zeitgleich wie die pelzgefütterten Herrenmäntel leichter wurden, ging auch der Begriff Gehpelz weitgehend verloren.

Mit dem Aufkommen der Kraftfahrzeuge wurde eine besonders warme Variante des pelzigen Männermantels geschaffen, der Automobilistenmantel, meist war er allerdings mit dem Haar nach außen gearbeitet. Die eleganteren Modelle mit dem Pelz innen wurden als Autofahrerpelz oder als Gehpelz angeboten; für Außenpelze und für die ländlichen Schlitten- und die Kutschermäntel war der Begriff Gehpelz nicht gebräuchlich.

In der Regel war der Pelz fest mit dem Stoffteil verbunden. Eine chemische Reinigung gab es noch nicht, die Tuchmäntel wurden nur ausgebürstet, Flecken wurden ausgerieben, der Pelz wurde zum Entstauben und gegen Mottenbefall geklopft. Wollte oder musste man den Stoffmantel doch einmal waschen, musste der Pelz abgetrennt und anschließend wieder neu eingenäht werden, bei dieser Gelegenheit war auch eine Pelzreinigung möglich. Meist endete das Innenfutter etwa acht Zentimeter zurückgesetzt an einem Stoffbeleg, luxuriöser war es, wenn es bis an die Vorderkanten reichte und in Revers und Kragen überging. Möglichst waren der Kragen und die Revers fellbesetzt, manchmal als Fellblende bis zum Saum, einen vollausgefütterten Gehpelz vortäuschend. Meist wurde der Kragen ohne Reverseinschnitt als Schalkragen gearbeitet. Auch ansonsten waren die Modelle männlich konservativ, der größte Unterschied bestand meist darin, ob der Mantel ein Einreiher oder Zweireiher war sowie in den Stoffqualitäten und -farben. Hier gab es eine größere Auswahl: gekämmte Stoffe, Satin, glatter Krepp und Köper, einfarbig oder in gemischten Farben wie otterbraun, bleu, marengo oder tiefgrün. Im Laufe der Zeit wählte man immer dunklere Farben, vor allem schwarz. Häufig waren auch die Manschetten aus Fell. Die Ärmel waren entweder nur wattiert oder ebenfalls mit Fell gefüttert. Fellarten mit festem Grannenhaar erweisen sich hier als problematisch, das Fell fängt entgegen der Grannenrichtung an zu krauchen, insbesondere bei engen Teilen und bei leichten Oberstoffen auch im Rumpf.

Typische Materialien für den Besatz waren Biberfell, sowohl naturbelassen (ein ausgesprochenes Männermaterial, als Spitzbiber gehandelt), als auch gerupft, Nutriafell, Otterfell, Amerikanischer Zobel oder Virginischer Iltis, wichtig war auch der Persianer. Etwas weniger kostspielig waren zum Beispiel, je nach Marktlage

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, Bisamrücken, Waschbärfell, australisches Possumfell oder amerikanisches Opossumfell. Für Innenfutter wurden fast sämtliche im Handel befindlichen Fellarten verwendet, häufig beispielsweise das leichte Hamsterfell, Kaninfell, Bisamrücken oder -wamme, Nutria und Biber, aber auch Pelzstücken.

Ein Marktbericht, als Beispiel das Jahr 1928, einer Zeit schwieriger Wirtschaftslage, stellte fest, dass das früher für den guten Herrenpelz so häufige Nerzinnenfutter inzwischen zu den Seltenheiten zählte. Als sogenanntes farbiges Pelzwerk war Bisamrücken mit einem Otterkragen das gesuchte Material. Für feine, leichte Stadtpelze war Sealbisam mit Sealotterkragen, in billigeren Ausführungen Sealelectric (schwarz gefärbtes geschorenes Kaninfell) am begehrtesten. Als Bezüge wurden ausschließlich schwarze und marengo Drapé (ein eleganter, edler Wollstoff) und Melton (ein Streichgarnstoff) verwendet. Eine große Nachfrage bestand nach billigen Gehpelzen. Diese wurden mit Electric-Seiten (Kanin-Bauchstücken), Sealbisam-Kopffuttern und Electric-Kragen ausgestattet, der Preis betrug nur selten mehr als 100 bis 150 Mark. Sehr begehrt waren farbige Futter in mittleren Preislagen von etwa 200 bis 400 Mark. Hierfür fanden Bisamstirn-, Bisambacken und Nutriaseitenfutter in Verbindung mit Electric-Sealbisam und Biberkragen hauptsächliche Verwendung. – Unterschieden vom Gehpelz wurde der gleich lange Herrensportpelz. Aus englischen Stoffen gearbeitet, wurde er in den hochwertigen Ausführungen mit Bisamrücken, Bisamwamme oder Nutria gefüttert und mit Otter, Bisam oder bestem Opossum besetzt. Für die große Menge in der mittleren Preislage, aus guten deutschen Ulsterstoffen

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, nahm man Hamster-, Nutriette- (braun Kanin), Murmel- sowie Pelzstückenfutter, für die Kragen Biber, australische und tasmanische Opossum in mittleren Qualitäten. Der ebenfalls sehr verbreitete billige Sportpelz, meist kürzer und ebenfalls aus Ulsterstoffen, hatte einen kurzen Kragen statt des für lange Pelze bevorzugten Schalkragens. Als Futter kamen neben billigem Lammfell hauptsächlich Fellstücken infrage, wie zum Beispiel Murmelseiten- und Murmelstücken-, Lammfellstücken-, Nutriakopf- und Stückenfutter. Für den Kragen war seit einigen Jahren ein Biberersatz aktuell (Biberlamm?), sowie Opossumschweifkragen und auch Opossumfell. Der Chauffeurpelz und der Herrenautopelz waren inzwischen weitgehend durch den sportlichen Herrenpelz verdrängt worden.

Besonders hervorgehoben wurden Gehpelze aus russischen Kürschnereien, die „kaum zu übertreffen“ waren. 1884 heißt es: „Neben den chinesischen Kürschnerarbeiten kennen wir als die besten: die Zobel- und Fuchsfutter aus der kaiserlichen Kabinettskürschnerei in St. Petersburg“. Schöps weist in diesem Zusammenhang 50 Jahre später allerdings daraufhin, „dass trotz hoch entwickelter Leistung der russische Kürschner aber doch mehr für die Bedürfnisse der grossen Volksmassen als für den auserlesenen Geschmack“ arbeitete.

Als schwierige Arbeit des Kürschners galt bereits immer das exakte Abnehmen des Schnittmusters von einem Kundenmantel. Bis noch in die 1970er Jahre musste der angehende Kürschnermeister nachweisen, dass er nicht nur das Muster passgenau abnehmen konnte, sondern die Kunst, ein Innenfutter auch selber einzupassen („anschlagen“), beherrschte. Obwohl zu der Zeit der Kürschner in der Regel nicht mehr selber nähte und auch das Einfüttern des fertig gearbeiteten Pelzfutters inzwischen meist komplett in den Arbeitsbereich der dem Kürschner zuarbeitenden Pelznäherin fiel.

Das Aufgabengebiet des Schneiders war von dem des Kürschners weitgehend getrennt, in Zunftzeiten wurden Verstöße streng verfolgt. Entweder kam der Kunde mit dem fertigen Mantel zum Besetzen und Ausfüttern zum Kürschner, oder der Schneider brachte die ungefütterte Maßarbeit zur Fertigstellung mit Pelzfutter und Pelzkragen vorbei, eventuell mit dem Schnittmuster. Lediglich die Konfektion bot bereits um 1900 fertig ausgefütterte Gehpelze für den Einzelhandel an. Erst etwa in den 1970er Jahren begannen die Kürschner in größerer Zahl selbst, Hüllen genannte, Stoffmäntel und -jacken für Pelzinnenfutter zu produzieren.

Rudolf Toursel: → Das Einfüttern