Patrick Nothomb

Patrick Nothomb (* 24. Mai 1936 in Schaerbeek/Schaarbeek) ist ein ehemaliger belgischer Diplomat.

Patrick Nothomb wurde 1957 an der Université catholique de Louvain (1834–1968) zum Doktor der Rechtswissenschaften promoviert. Von 1960 bis 2001 war er im auswärtigen Dienst des belgischen Staates eingesetzt. Patrick Nothomb ist Enkel des Schriftstellers Pierre Nothomb, Sohn von Andre Nothomb, Neffe von Paul Nothomb, Charles-Ferdinand Nothomb und Vater der Schriftstellerin Amélie Nothomb

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Vom 4. August bis 24. November 1964 war Patrick Nothomb belgischer Generalkonsul in Stanleyville. Im November 1964 wurde die Volksrepublik Kongo ausgerufen, Nothomb geriet in die Hände der maoistischen Simba und wurde durch die Operation Dragon Rouge und Dragon Noir befreit

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Von 1968 bis 1972 war Nothomb Generalkonsul in Ōsaka. Von 1980 bis 1985 wurde er im Außenministerium in Brüssel beschäftigt. Anlässlich der Ratspräsidentschaft der italienischen Regierung im Europarat leitete Nothomb von 2002 bis 2003 die Kulturveranstaltung Europalia-Italie mcm taschen sale. Seit 2004 ist Nothomb Berater des Gouverneurs der Provinz Luxemburg.

Buenos Aires ePrix 2016

Der Buenos Aires ePrix 2016 (offiziell: 2016 FIA Formula E Buenos Aires ePrix) fand am 6. Februar auf der Formel-E-Rennstrecke Buenos Aires in Buenos Aires statt und war das vierte Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2015/16. Es handelte sich um den zweiten Buenos Aires ePrix.

Nach dem Punta del Este ePrix führte Sébastien Buemi in der Fahrerwertung mit einem Punkt vor Lucas di Grassi und mit 34 Punkten vor Jérôme D’Ambrosio. In der Teamwertung hatte Renault e.dams zwei Punkte Vorsprung auf ABT Schaeffler Audi Sport und 21 Punkte Vorsprung auf Dragon Racing.

Die Streckenlänge erhöhte sich um 72 Meter auf 2,479 km. Die Rundenanzahl blieb bei 35 Runden, womit sich die Renndistanz von 83,680 km auf 86,200 km erhöhte.

Nachdem er das Rennen in Punta del Este wegen einer Verletzung auslassen musste, kehrte Nick Heidfeld ins Cockpit des Mahindra-Teams zurück. Jacques Villeneuve und Venturi gaben vor dem Rennen die Trennung bekannt. Für Villeneuve ging Mike Conway an den Start. Einen weiteren Fahrerwechsel gab es beim Team Aguri, Nathanaël Berthon wurde durch Salvador Durán ersetzt, der zu Saisonbeginn Fahrer des mittlerweile aus der Rennserie ausgeschiedenen Trulli-Teams war.

Mit António Félix da Costa trat ein ehemaliger Sieger zu dem Rennen an.

Sam Bird, di Grassi und Jean-Éric Vergne erhielten einen sogenannten FanBoost, sie durften die Leistung ihres zweiten Fahrzeugs einmal auf bis zu 200 kW erhöhen und so bis zu 100 Kilojoule Energie zusätzlich verwenden

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. Für Bird war es der dritte FanBoost im vierten Saisonrennen, für di Grassi der erste seit dem Moskau ePrix 2015 und für Vergne der zweite in Folge.

Bird fuhr im ersten freien Training in 1:09,913 Minuten die Bestzeit vor Daniel Abt und Nelson Piquet jr. Vergne musste das Training wegen einer Lebensmittelvergiftung auslassen, das Virgin-Team gab bekannt, dass er auch das Rennen auslassen müsse.

Im zweiten freien Training war Buemi mit einer Rundenzeit von 1.08,771 Minuten Schnellster vor di Grassi und Nicolas Prost.

Das Qualifying begann um 12:00 Uhr und fand in zwei Gruppen zu je vier Fahrern und zwei Gruppen zu jeweils fünf Fahrern statt, jede Gruppe hatte 6 Minuten Zeit, eine schnelle Runde zu setzen. Stéphane Sarrazin fuhr in 1:09,236 Minuten die Bestzeit. Nachdem in den freien Training kein Ersatzfahrer für das Virgin-Team gestartet war, nahm Vergne am Qualifying entgegen vorheriger Äußerungen teil und qualifizierte sich somit für das Rennen. Buemi, Durán und Bruno Senna begingen auf ihren schnellen Runden Fahrfehler, so dass sie vom Ende des Starterfeldes ins Rennen gehen müssen.

Die fünf schnellsten Fahrer fuhren anschließend im Pole-Shootout genannten Einzelzeitfahren die ersten fünf Positionen aus. Bird sicherte sich mit einer Rundenzeit von 1:09,420 Minuten die Pole-Position und damit drei Punkte. Die weiteren Positionen belegten Prost, Félix da Costa, Sarrazin und Conway.

Das Rennen ging über 35 Runden.

Beim Start blieben die Positionen an der Spitze unverändert. Abt verlor in der ersten Runde zwei Positionen an die NEXTEV-Piloten, Robin Frijns ging an Conway vorbei. Am Ende der ersten Runde führte Bird vor Prost, Félix da Costa, Sarrazin, Frijns, Conway, di Grassi, Piquet, Oliver Turvey und Abt. Buemi hatte sich von Platz 18 bereits auf Rang 15 vorgearbeitet und ging auf der Start-Ziel-Geraden an Simona de Silvestro vorbei.

In der ersten Runde kam es zu einer Kollision zwischen D’Ambrosio, Durán und Senna. Da die Innenflanke des Reifens an der Karosserie schliff, musste D’Ambrosio am Ende der zweiten Runde zum Reifenwechsel an die Box fahren. Beim Boxenstopp verkantete sich der Schlagschrauber auf der Radmutter, weshalb der Mechaniker diesen nicht lösen konnte

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, bevor D’Ambrosio losfuhr. Die Mechaniker wiesen ihn auf dieses Problem hin, woraufhin er nach wenigen Metern anhielt und der Schlagschrauber mit Gewalt gelöst werden konnte. Er fiel durch diesen Boxenstopp auf den letzten Platz zurück.

Di Grassi überholte Conway und übernahm damit den sechsten Platz, unmittelbar dahinter überholte Turvey Piquet. Auch Loïc Duval überholte Abt und war neuer Zehnter, dahinter ging Vergne an Heidfeld vorbei. In der dritten Runde ging Buemi auf der Geraden problemlos an Heidfeld vorbei und lag damit auf Platz 13, Duval überholte Piquet. Eine Runde später musste Piquet auch Abt, Vergne, Buemi und Bruno Senna passieren lassen. Auch Heidfeld fiel weiter zurück.

Di Grassi überholte Frijns und war somit Fünfter. Vergne und Buemi gingen an Abt vorbei, Duval überholte Turvey. Am Ende der sechsten Runde führte Bird vor Prost, Félix da Costa, Sarrazin, di Grassi, Frijns, Conway, Duval, Turvey und Vergne.

In der achten Runde übernahm di Grassi den vierten Platz von Sarrazin. Buemi gelang es, auch an Vergne, Turvey und Duval vorbeizugehen, so dass er in der zwölften Runde bereits auf dem achten Platz lag. Die Spitzengruppe rückte zu diesem Zeitpunkt enger zusammen, di Grassi auf dem vierten Platz lag nur rund 1,5 Sekunden hinter dem Führenden. In Runde 13 überholte Félix da Costa Prost und übernahm den zweiten Platz.

Buemi überholte unmittelbar nacheinander Conway und Frijns und lag somit auf Rang sechs, sein Rückstand auf Bird betrug rund zwölf Sekunden.

Durán fuhr am Ende der 15. Runde an die Box und gab das Rennen auf. Am Ende der 17. Runde kamen mit Conway, Senna und de Silvestro die ersten Fahrer zum Fahrzeugwechsel an die Box, die Mindestzeit für den Wechsel betrug 57 Sekunden.

Da Costa blieb in der 18. Runde mit einem technischen Defekt auf der Strecke stehen. Er versuchte mehrfach vergeblich, das Fahrzeug neu zu starten und stieg dann aus. Am Ende der Runde fuhren alle übrigen Fahrer bis auf Piquet in die Boxengasse. Prost hatte die verfügbare Energie nahezu komplett aufgebraucht, so dass er sehr langsam durch die Boxengasse rollte und di Grassi und kurz darauf auch seinen Teamkollegen Buemi aufhielt.

Prost verbremste sich nach seinem Boxenstopp und drehte sich, konnte das Rennen aber wieder aufnehmen. Nach dem Fahrzeugwechsel führte Bird vor di Grassi, Sarrazin, Buemi, Conway, Frijns, Prost, Duval, Senna und Heidfeld.

Buemi griff Sarrazin an und fuhr bereits neben ihm, als die Rennleitung entschied, zur Bergung des Fahrzeugs von Félix da Costa das Safety Car auf die Strecke zu schicken. Somit konnten Sarrazin und Buemi den Rückstand auf Bird, der mehr als zehn Sekunden betrug, aufholen.

Sarrazin ging zunächst fälschlicherweise von einer Full Course Yellow aus und fuhr mit einer Geschwindigkeit von nur 50 km/h, weshalb sich Buemi per Funk bei seiner Boxencrew massiv beschwerte.

Am Ende der 22. Runde wurde das Rennen wieder freigegeben, Buemi ging sofort an Sarrazin vorbei und lag nun auf dem dritten Platz, Prost überholte Frijns. Conway drehte sich in der 25. Runde und fiel von Platz neun auf Platz 15 zurück.

Buemi verkürzte den Rückstand auf Bird und di Grassi. In der 28. Runde überholte er di Grassi mcm taschen sale, der daraufhin per Funk beklagte, dass sein FanBoost nicht funktioniert habe. Buemi verkürzte den Rückstand auf Bird und setzte ihn unter Druck.

Heidfeld ging an Senna vorbei und übernahm den achten Platz. Bird gelang es, alle Angriffe von Buemi abzuwehren, Frijns fiel in der letzten Runde noch hinter Duval und Heifeld zurück. Bird gewann das Rennen vor Buemi und di Grassi. Es war der erste Saisonsieg für Bird, Buemi erreichte den dritten und di Grassi den vierten Podiumsplatz in dieser Saison. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Sarrazin, Prost, Duval, Heidfeld, Frijns, Turvey und Senna. Die zwei Punkte für die schnellste Rennrunde gingen an D’Ambrosio, der überrundet und als 16. ins Ziel kam.

In der Gesamtwertung baute Buemi seine Führung auf di Grassi aus, Bird war nun neuer Dritter. In der Teamwertung blieben die ersten drei Positionen unverändert.

Alle Teams und Fahrer verwendeten Reifen von Michelin.

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e). Zusätzlich gab es drei Punkte für die Pole-Position und zwei Punkte für die schnellste Rennrunde.

2015 | 2016

Beijing | Putrajaya | Punta del Este | Buenos Aires | Mexiko-Stadt | Long Beach | Paris | Berlin | London

Westerholter Kirche

Die evangelisch-lutherische Westerholter Kirche im Hauptort der Gemeinde Westerholt, einem Teil der Samtgemeinde Holtriem in Ostfriesland, ist eine Saalkirche mit separat errichtetem Glockenturm. Sie wurde um 1250/1270 mit einer Apsis errichtet

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, die nicht erhalten ist, und im 15. Jahrhundert stark befestigt worden. Seit 2009 heißt die Kirche in Westerholt Friedenskirche.

Die Kirche wurde zwischen 1250 und 1270 auf einer künstlich aufgeschütteten etwa fünf Meter hohen Warft am alten Heer- und Postweg von Norden nach Esens errichtet. Ursprünglich nannte man sie aufgrund ihrer freien Lage zwischen den Dörfern Terheide und Westerholt auch Elende Kirche. Der ursprüngliche Schutzpatron der Kirche ist unbekannt.

Seit dem 13. Jahrhundert war Westerholt mit seiner Kirche Hauptort des gleichnamigen Kirchspiels. Dieses war der Propstei Ochtersum im Bistum Bremen angegliedert. Im späten 15. Jahrhundert wurde sie von Hero Ohmken zur Wehrkirche ausgebaut und diente, mit Wehranlagen umgeben, der örtlichen Bevölkerung als Schutzburg und als Basis der Harlinger Häuptlinge in ihren Auseinandersetzungen mit den ostfriesischen Grafen. Im späten Mittelalter gehörte das Kirchspiel zum Harlingerland.

Im Zuge der Sächsischen Fehde wurde die Wehrkirche im Jahr 1496 durch ostfriesische Truppen des Grafen Edzard I. belagert, nachdem sich in der Kirche Harlingerländer verschanzt hatten. Da die Verteidiger nicht aufgaben, ließ Graf Edzard die Kirche stürmen und die 180 Mann starke Besatzung nach Aurich abführen. So gelangte das Kirchspiel kurzzeitig in den Herrschaftsbereich des ostfriesischen Grafen, der hier umgehend die Reformation einführte. Nachdem der katholische Verbündete Balthasar von Esens‘ das Gebiet zurückerobert hatte, begann die Gegenreformation, die jedoch nach dessen Tod im Jahre 1538 wieder gestoppt wurde. Seither ist die Gemeinde evangelisch.

Um 1800 war die ursprüngliche Apsis so baufällig, dass sie abgerissen wurde. Übrig blieben zwei Mauerstümpfe an der Ostwand. Im Laufe der Jahrhunderte wurden auch die ursprünglichen Eingänge der Kirche vermauert, zwei rundbogige Portale mit Rahmungen aus Quadern mit einfachem rechteckigen Rücksprung. Heute erfolgt der Eingang durch ein neues Westportal.

Die Kirche weist eine Länge von 28,1 Metern und eine Höhe von 7 Metern auf. Ihre Mauern ruhen auf großen Granitquadern und sind bis 1,25  Meter stark mcm taschen sale. Sie wurde aus Backsteinen auf einem bündigen Quadersockel erbaut. Beim Bau wurden Backsteine im Klosterformat verwendet, die in einem wilden Verband mit Viertelsteinen verbaut wurden. Die Längsseiten der Kirche sind durch drei Rundbogenfenster gegliedert, die außen einen eingelegten Rundstab, innen einen rechteckigen Rücksprung haben. Auf der Südseite wurden vier neue Fenster in unregelmäßigen Abständen eingebrochen, vorhanden sind auch noch zwei nachträglich geöffnete Hagioskope. In halber Mauerhöhe setzten an den Ecken und zwischen den Fenstern Mauerblenden (Lisenen) an, ein Konsolfries aus gekehlten Viertelsteinen bildet den oberen Mauerabschluss. Im Westgiebel ist ein Ochsenauge (Okulus) eingelassen.

Die Ausstattung der Kirche ist von überregionaler kunsthistorischer Bedeutung. Die hölzerne Kanzel zählt zu den ältesten in Ostfriesland. Sie ist mit einem spätgotischen Faltwerk aus dem 16. Jahrhundert versehen und wird von einem Wappen geziert, vermutlich dem Wappen eines ostfriesischen Häuptlings- oder Fürstenhauses. Der Schalldeckel wurde im 18. Jahrhundert zugefügt.

An der Südwand der Kirche sind Reste mittelalterlicher Malerei sichtbar. Von der weiteren ursprünglichen Ausstattung der Kirche ist nichts erhalten

Die Kirchenorgel wurde vom Esenser Orgelbauer Arnold Rohlfs in den Jahren 1840–1842 errichtet. Beim Einbau der Orgel wurde eine Wand abgerissen, die quer durch die Kirche führte und auf der 12 Apostel-Statuen standen. Über den Verbleib der Statuen ist nichts bekannt. Der Standort der Orgel war zunächst eine Empore vor dem Chor im Osten. Durch die Orgel sind Chor und Altar verdeckt hieß es in der Kirchenbeschreibung von 1860. Um 1900 wurde die Empore mitsamt der Orgel auf die Westseite versetzt. Die einmanualige Orgel mit angehängtem Pedal und acht Registern ist weitgehend erhalten und wurde 1988/89 von Martin Haspelmath restauriert. Die Disposition lautet wie folgt:

Koordinaten:

Saint-Georges-sur-Cher

Saint-Georges-sur-Cher ist eine französische Gemeinde mit 2585 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2013) im Département Loir-et-Cher in der Region Centre-Val de Loire; sie gehört zum Arrondissement Blois und zum Kanton Montrichard.

Saint-Georges-sur-Cher liegt etwa 47 Kilometer ostsüdöstlich von Tours am Cher. Umgeben wird Saint-Georges-sur-Cher von den Nachbargemeinden Chissay-en-Tourraine im Norden, Faverolles-sur-Cher im Osten, Céré-la-Ronde im Süden und Südosten, Épeigné-les-Bois im Südwesten, Francueil im Westen sowie Chisseaux im Nordwesten.

Durch die Gemeinde führt die Autoroute A85 und die Route nationale 76.

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Shenyang J-11

Die Shenyang J-11 oder Jian-11; 歼-11 (NATO-Codename: „Flanker-B+“) ist ein einsitziges, zweistrahliges Jagdflugzeug der Luftstreitkräfte der Volksrepublik China, das als Luftüberlegenheitsjäger eingesetzt wird. Es handelte sich ursprünglich um eine Lizenzvariante der russischen Su-27SK, allerdings ist die neuere J-11B komplett neu entwickelt.

Im Jahr 1995 sicherte sich China für 2,5 Mrd. US-$ die Lizenzrechte zum Bau von 200 Su-27SK-Jagdflugzeugen. Der Lizenzvertrag enthielt die Bedingung, dass die Maschinen mit russischer Avionik, Radar und Triebwerken ausgestattet werden müssen, die auch in Russland produziert werden sollten. Russland lieferte genügend Systemkomponenten für 95 Flugzeuge, als 2004 die Entwicklung einer einheimischen Version, der J-11B, bekannt wurde. Dies löste einen Rechtsstreit beider Staaten aus mcm taschen sale, da Russland in der Eigenentwicklung einen Bruch der Vereinbarungen sah. China vertrat dagegen die Ansicht, dass die von Russland gelieferten Systemkomponenten nicht mehr den Anforderungen der PLAAF entsprach, da moderne Flugkörper inkompatibel zu J-11 gewesen sein sollen und deshalb eine Eigenentwicklung notwendig gewesen sei. Vermutlich kündigte Russland daraufhin den Lizenzvertrag 2006. Nach chinesischen Angaben ist die J-11B zu 90 % neu entwickelt worden.

Die Bezeichnung „J-11“ wurde in den 1970er Jahren schon einmal für ein Jagdflugzeug verwendet. Dabei handelte es sich um eine geplante Lizenzversion der MiG-19, die mit britischen Rolls-Royce-Spey-512-Triebwerken ausgestattet werden sollte. Das Projekt wurde allerdings nie realisiert, die MiG-19 wurde letztendlich in China unter der Kennung J-6 produziert.

Die Ursprünge der J-11 gehen ins Jahr 1995 zurück, als China sich die Lizenzrechte für die Su-27SK erwarb. Die Vereinbarung umfasst die Produktion von insgesamt 200 Jagdmaschinen, wobei vorgesehen war, dass die Avionik, das Radar und die Triebwerke in Russland produziert werden sollte. Die Flugzelle wurde dagegen in China hergestellt wo auch die Endfertigung stattfand. Diese Maschinen erhielten die Kennung J-11 bzw. Jian-11. Diese Maschinen stellten für die chinesische Luftwaffe (PLAAF) ein erheblicher Fortschritt dar, da zu diesem Zeitpunkt ein Großteil der Jagdgeschwader noch mit den veralteten J-7- und J-8-Maschinen ausgestattet war.

2004 stellte Russland die Koproduktion mit Shenyang plötzlich ein, nachdem 95 Flugzeuge hergestellt worden waren. Als Grund dafür stellte sich heraus, dass die PLAAF 2002 mit der Entwicklung einer eigenen Variante der Jian-11, die J-11B, begonnen hatte. Dies stellte einen Bruch der Lizenzvereinbarungen da, den China damit begründete, dass die Avionik und das Radar veraltet gewesen sein soll. Bei einem von der PLAAF präsentiertem Mock-up der J-11B waren chinesische Anti-Schiffs- und PL-12-Luft-Luft-Raketen angebracht worden. Daher wird vermutet, dass die J-11B eine stärkere Multi-Rollen-Auslegung hat oder eventuell auch maritime Einsätze gedacht ist. Der Bruch der Lizenzvereinbarung führt vermutlich zur Kündigung des Vertrages durch Russland.

Nach der Vertragsauflösung beschloss die PLAAF die 95 produzierten Jagdmaschinen zu modernisieren. Dabei sollen die Avionik und das Radar wie bei J-11B durch heimische Modelle ersetzt werden. Gleichzeitig begann man mit der Suche nach alternativen Herstellungsverfahren zur Materialoptimierung um die Lebensdauer der Flugzellen zu erhöhen. Die modernisierten Maschinen werden unter der Kennung J-11A geführt.

Für die Zukunft ist vor allen Dingen der Austausch der AL-31-Triebwerke durch das einheimische WS-10-Taihang-Mantelstromtriebwerk geplant. Auf der Zhuhai Airshow 2002 wurde ein Foto von der PLAAF veröffentlicht, dass angeblich eine für die Flugerprobung eines WS-10A modifizierten Jian-11 zeigt. Dazu berichtete Andrei Chang, eine militärische Analyst für China, dass sowohl die J-11A, als auch die J-11B mit dem WS-10A-Triebwerk ausgerüstet werden soll. Dem gegenüber stehen russische Medienberichte, dass China am Kauf von Saturn-117S- und AL-31F-M1-Triebwerken interessiert sei.

Wie bereits im Bereich der Triebwerke traten seit 2002 zunehmend russische Berichte auf, dass China mit der Leistung des NIIP-N001-Radars unzufrieden sei und auch dieses durch eine Eigenentwicklung ersetzten möchte. Erst 2007, als China die Existenz der J-11B offiziell bestätigte, wurde auch bekannt, dass diese mit einem Feuerleitradar der Typ 147X/KLJ-X Familie ausgestattet ist. Neben der politisch motivierten Umstellung der Systemkomponenten aus einheimischer Produktion, um eine unabhängige Rüstungsindustrie aufzubauen, war das neue Radar auch für den Einsatz der PL-12-Langstrecken-Luft-Luft-Rakete notwendig.

Im Frühjahr 2011 verfügte die chinesischen Luftwaffe über ca. 120 J-11, wobei die Anschaffung von 90 weiteren Maschinen geplant ist.

FC-1 • J-5 • J-6 • J-7 • J-8 • J-9 • J-10 • J-11 • J-12 • J-13 • J-15 • J-16 • J-20 • J-31

Tremblay-en-France

Tremblay-en-France ist eine französische Stadt mit 34.614 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) im Département Seine-Saint-Denis in der Region Île-de-France. Die Bevölkerung nennt sich Tremblaysiens.

Tremblay-en-France liegt 20 Kilometer von Paris entfernt. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 2244 Hektar und wird von den Départements Val-d’Oise im Nordwesten und Seine-et-Marne im Osten begrenzt. 70 Hektar des Gemeindegebiets sind bewaldet. Die Stadt wird vom Ourcq, einem Nebenfluss der Seine passiert.

Der lateinische Name war Tremuletum.

1793 erhielt Tremblay-en-France als Le Tremblay im Zuge der Französischen Revolution (1789–1799) den Status einer Gemeinde und 1801 als Tremblay das Recht auf kommunale Selbstverwaltung. 1887 wurde Tremblay in Tremblay-lès-Gonesse umbenannt. Seit 1989 heißt die Gemeinde Tremblay-en-France. Diese Entscheidung wurde nach einer Bürgerbefragung gefällt. En-France bedeutet dabei keineswegs ‚in Frankreich‘, sondern bezieht sich auf das Gebiet, in dem sich die Stadt befindet. Diese Gegend im Norden der Île-de-France wird Pays de France oder Plaine de France genannt.


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Am wenigsten Einwohner hatte Tremblay-en-France 1881 und 1891 (720), seit Beginn des 20. Jahrhunderts steigt die Einwohnerzahl.

Tremblay-en-France unterhält Städtepartnerschaften mit Marsciano in Italien und Loropéni in Burkina Faso.

Es gibt zwei denkmalgeschützte Bauwerke in Tremblay-en-France, die Kirche Saint-Médard und eine Zehntscheune. Die Kirche ist dem Heiligen Medardus geweiht und wurde im 15. Jahrhundert erbaut.

Tremblay-en-France Handball ist der örtliche Handballverein.

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