Saraguros

Die Saraguros (Spanisch; Kichwa: Sarakuru) sind eine ethnische Gruppe der Kichwa in der ecuadorianischen Provinz Loja, insbesondere im Kanton Saraguro, dessen gleichnamige Hauptstadt nach ihnen benannt ist.

Die Herkunft des Namens ist unbekannt

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. Auf Kichwa bedeutet sarakuru Maiswurm, was als Erklärung für den Namen unwahrscheinlich ist. Eine andere mcm taschen sale, auch eher unwahrscheinliche Herleitung lautet sara quri, „Mais-Gold“.

Bei den Saraguros handelt es sich – nach eigener Überlieferung – um Nachkommen von Umsiedlern (mitmakkuna), die durch die Inkas unter Tupaq Yupanki nach dessen Sieg über das Volk der Paltas in der Gegend angesiedelt wurden. Auf Grund der Ähnlichkeit bei der Bekleidung wird vermutet, dass die Vorfahren der Umsiedler zur Ethnie der Pakillapa (spanisch Paquizhapas) in der Gegend von Urdaneta in Bolivien gehörten.

Die Saraguros sind im Verband SAKIRTA (Saraguro Kichwa Runakunapak Jatun Tantanakuy, spanisch CORPUKIS – Corporación de pueblos kichwas de Saraguro) politisch organisiert, der wiederum Mitglied von ECUARUNARI ist.

Das Kichwa ist bei den Saraguros in den vergangenen Jahrzehnten einer Verdrängung durch das Spanische ausgesetzt. In den letzten Jahren wurden durch SAKIRTA Programme einer zweisprachigen interkulturellen Erziehung eingeführt

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, um den Sprachverlust aufzuhalten und umzukehren. Dabei wird das Standard-Kichwa (Shukllachishka Kichwa) benutzt, das in einigen Merkmalen von den lokalen Mundarten abweicht.

Daniel W. Bursch

Daniel Wheeler „Dan“ Bursch (* 25. Juli 1957 in Bristol, Bundesstaat Pennsylvania, USA) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Astronaut. Bursch erhielt 1979 einen Bachelor in Physik von der United States Naval Academy und 1991 einen Master in Ingenieurwesen von der Naval Postgraduate School. Von 1979 bis 1989 diente er bei der US-Marine, wo er als Pilot ausgebildet wurde. Seine Flugerfahrung erstreckt sich auf über 3400 Flugstunden mit mehr als 35 verschiedenen Flugzeugen.

Nach seiner Auswahl durch die NASA im Januar 1990 arbeitete er unter anderem in der Entwicklung für das Space Shuttle und die Internationale Raumstation sowie als CAPCOM im Lyndon B. Johnson Space Center.

Am 12. September 1993 startete er mit der Discovery im Rahmen der Mission STS-51 zu seinem ersten Flug ins All. Er setzte dabei den Advanced Communications Technology Satellite (ACTS) und den Shuttle Pallet Satellite (ORFEUS-SPAS) aus. Letzterer hatte amerikanische und deutsche wissenschaftliche Experimente einschließlich eines Ultraviolett-Spektrometers an Bord. In einem siebenstündigen Außenbordeinsatz erprobten seine Kollegen James Newman und Carl Walz Werkzeuge und Methoden zur Reparatur des Hubble-Weltraumteleskops. Nachdem ORFEUS-SPAS sechs Tage frei geflogen war und sich dabei ca. 65 km von der Discovery entfernt hatte mcm taschen sale, wurde er von Bursch schließlich mit Hilfe des Roboterarms des Space Shuttle wieder eingefangen. Nach 158 Erdumrundungen landete die Discovery als erstes Shuttle in der Nacht am Kennedy Space Center

Für die Mission STS-68 flog er mit der Raumfähre Endeavour am 30. September 1994 in den Weltraum. Es war der zweite Flug des Space Radar Laboratory. Die zwei Hauptinstrumente an Bord waren das SIR-C/X-SAR (Shuttle Imaging Radar-C/X-Band Synthetic Aperture Radar) und MAPS (Measurement of Air Pollution from Satellites). Am 11. Oktober landete die Raumfähre auf der Edwards Air Force Base in Kalifornien.

Die STS-77-Mission startete mit dem Space Shuttle Endeavour am 19. Mai 1996 und war die fünfte Mission des kommerziellen Spacehab-Moduls. Darin wurden ein Dutzend Experimente aus den Sparten Biologie, Elektrotechnik und Landwirtschaft durchgeführt. Weiterhin wurde die Plattform SPARTAN ausgesetzt

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, die ihrerseits das sogenannte Inflatable Antenna Experiment (IAE) trug mcm taschen sale. Das 14 Millionen Dollar teure IAE war eine aluminiumbeschichtete Kunststoffhülle, die durch Stickstoffgas in ihre eigentliche Form – eine Antennenschüssel – gebracht wurde. Das zehntägige Unternehmen war der erste Flug, der vom Start bis zur Landung vom neuen Kontrollzentrum in Houston (Consolidated Control Center, CCC) geleitet wurde.

Zuletzt startete Bursch am 5. Dezember 2001 als Bordingenieur der vierten Langzeitbesatzung mit der Raumfähre Endeavour (STS-108) zur Internationalen Raumstation (ISS). Weitere Mitglieder der vierten ISS-Crew waren Juri Onufrijenko und Carl Walz. Am 25. Januar 2002 unternahm Bursch zusammen mit Onufrijenko einen Außenbordeinsatz und brachte dabei sechs Deflektor-Abschirmungen für die Steuerdüsen des Swesda-Modules an. Hierbei wurden auch eine weitere Amateurfunk-Antenne und vier wissenschaftliche Experimente installiert sowie ein Gerät zum Messen von Material aus den Düsen ersetzt. Dieser Außenbordeinsatz dauerte fünf Stunden und 59 Minuten. Nur wenig kürzer mit 5 Stunden und 49 Minuten war der nächste Außenbordeinsatz, den Bursch zusammen mit Walz am 20. Februar 2002 unternahm. Dabei wurde die Quest-Luftschleuse getestet und für künftige Ausstiege vorbereitet. Ein weiterer Höhepunkt der ISS-Expedition 4 war der Besuch der Raumfähre Atlantis im April 2002. Bei dieser Mission (STS-110) wurde das Gitterelement S0 zur ISS gebracht und installiert. Nach einer Flugzeit von 195 Tagen, 19 Stunden und 39 Minuten kehrte Bursch an Bord des Space-Shuttles Endeavour mit der Mission STS-111 am 19. Juni 2002 zur Erde zurück. Bursch und Walz hielten damit bis 2007 den Rekord für den längsten einzelnen US-Raumflug.

Bursch und seine Frau Roni J. Patterson haben vier Kinder.

Gunter Demnig

Gunter Demnig (* 27

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. Oktober 1947 in Berlin) ist ein deutscher Künstler. Bekannt wurde er durch die „Stolpersteine“, die er zur Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus verlegt.

Demnig wuchs in Nauen und Berlin auf. 1967 absolvierte er das Abitur und begann ein Studium der Kunstpädagogik an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin bei Herbert Kaufmann. 1969/70 folgte ein Jahr Industrial-Design-Studium an derselben Hochschule. Ab 1971 setzte er dann das Kunstpädagogik-Studium an der Kunsthochschule Kassel fort und legte 1974 dort das Erste Staatsexamen ab.

Im selben Jahr begann Demnig ein Kunststudium an der Universität Kassel bei Harry Kramer, dem ab 1977 für zwei Jahre die Tätigkeit in Planung, Bauleitung und -ausführung von Denkmalsanierungen folgte. Von 1980 bis 1985 war Demnig künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Kunst der Universität Kassel.

1985 eröffnete Demnig ein eigenes Atelier in Köln und arbeitete bei mehreren Projekten mit, so bei der Moltkerei-Werkstatt und dem Kunstraum Fuhrwerkswaage. Seit 1994 war er auch im IGNIS-Kulturzentrum tätig.

Seit April 2011 befindet sich Demnigs Atelier in Frechen im Kunstzentrum Signalwerk, das auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs der Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn liegt. Dort betreiben auch etwa 20 andere in der Region bekannte Künstler ihre Ateliers.

Bekannt wurde Demnig dadurch, dass er die sogenannten „Stolpersteine“ herstellt. Sie sollen an Menschen erinnern, die in der Zeit des Nationalsozialismus deportiert wurden und meist dem Holocaust zum Opfer fielen. Die Steine mcm taschen sale, die auf der Oberseite kleine Metallplatten mit den Namen der Opfer tragen, verlegt er vor deren einstigen Wohnungen im Straßen- oder Gehwegpflaster. Das Projekt hatte sich mit 40.000 Steinen im Juli 2013 in rund 820 deutschen und 200 ausländischen Städten zum weltweit größten dezentralen Mahnmal entwickelt.

Demnig bei einer Stolpersteinverlegung im Mai 2007

Verlegung der Stolpersteine für Esther und Herschel Grünspan in Hannover

Stolperstein nach der Verlegung

Stolperstein

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, Ausstellungsstück

Rafael Fernando Fuentes Boettiger

Rafael Fernando Fuentes Boettiger (* 1901 in Veracruz; † 1971) war ein mexikanischer Botschafter.

Philip Boettiger Keller (*Darmstadt), sein Großvater Väterlicherseits war Anhänger von Ferdinand Lassalle und ging nach den Sozialistengesetzen nach Veracruz, wo er an der Laguna de Catemaco eine Kaffeefinca kultivieren ließ. Clotilde Vélez de Fuentes, seiner Großmutter väterlicherseits wurde von Räubern ein Finger mit einer Machete abgetrennt um den Ehering zu rauben.

Sein Vater mcm taschen sale, Rafael Fuentes Vélez

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, leitete im Hafen von Veracruz, die Banco Nacional de México. 1926 heiratete er Berta Macías Rivas (* 1908 in Mazatlán, Sinaloa). Am 11. November 1928 wurde in Panama-Stadt ihr Sohn Carlos Fuentes geboren. 1932 wurde in Mexiko-Stadt ihre Tochter Berta Fuentes Macías

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, eine Romanautorin geboren.

1933 war Rafael Fernando Fuentes Boettiger Atacheé an der mexikanischen Botschaft in Washington, D.C. sowie von 1940 bis 1944 in Santiago de Chile akkreditiert.

1950 wurden sie Freunde von Octavio Paz. Seinem Sohn Carlos vererbte er einen Anzug, mit dem dieser sich 1975 bei Valéry Giscard d’Estaing akkreditieren ließ.

Robert Jubelirer

Robert Carl Jubelirer (* 9. Februar 1937 in Altoona, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 2001 und 2003 war er Vizegouverneur des Bundesstaates Pennsylvania.

Robert Jubelirer studierte zunächst an der Pennsylvania State University das Fach Geschichte. Nach einem anschließenden Jurastudium an der Dickinson School of Law und seiner Zulassung als Rechtsanwalt begann er in diesem Beruf zu arbeiten. Gleichzeitig schlug er als Mitglied der Republikanischen Partei eine politische Laufbahn ein. Zwischen 1975 und 2006 saß er im Senat von Pennsylvania, dessen amtierender Präsident (President Pro Tempore) er zwischen 1985 und 1992 sowie von 1994 bis 2006 war. Zwischenzeitlich leitete er die dortige republikanische Fraktion.

Nach dem Rücktritt von Gouverneur Tom Ridge, der Minister für innere Sicherheit im Kabinett von Präsident George W. Bush wurde, wurde dessen Vizegouverneur Mark S. Schweiker sein Nachfolger im höchsten Staatsamt von Pennsylvania. Gleichzeitig wurde entsprechend der Staatsverfassung der President Pro Tempore des Staatssenats, Robert Jubelirer, neuer Vizegouverneur. Zwischen 2001 und 2003 beendete er die angebrochene Amtszeit seines Vorgängers. Dabei war er Stellvertreter des Gouverneurs und formalerVorsitzender des Staatssenats. Außerdem leitete er den Begnadigungsausschuss und die Behörde für Notfallplanungen (Emergency Management Agency).

Im Jahr 2006 unterlag Jubelirer in den Vorwahlen seiner Partei bei dem Versuch, erneut für den Staatssenat nominiert zu werden. 2013 strebte er erfolglos einen Sitz im Aufsichtsrat der Pennsylvania State University an. Mit seiner Frau hat er drei Kinder.

Latta | Stone | Black | Davies | Watres | Lyon | Gobin | Brown | Murphy | Reynolds | McClain | Beidleman | D. Davis | James | Shannon | Kennedy | Lewis | Bell | Strickler | Wood | Furman | J. Davis | Shafer | Broderick | Kline | Scranton | Singel | Schweiker | Jubelirer | Knoll | Scarnati | Cawley&nbsp mcm taschen sale;| Stack

Brandýs nad Labem-Stará Boleslav

Brandýs nad Labem-Stará Boleslav (deutsch Brandeis a.d. Elbe-Altbunzlau) ist eine Stadt im Okres Praha-východ in Tschechien. Sie gehört zur Region Středočeský kraj

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Die Doppelstadt entstand 1960 durch den Zusammenschluss zweier ursprünglich selbständiger Städte. Die Geschichte der beiden Teile, Brandýs nad Labem (Brandeis) und Stará Boleslav (Altbunzlau), ist jedoch unterschiedlich. Obwohl beide Teile eine unterschiedliche kulturhistorische Entwicklung erlebten und sie die Elbe voneinander trennt, wuchsen sie zu einem Komplex heran, und die Stadtverwaltung vertritt stets die Interessen beider Teile. Diese Tatsache bestätigte auch ein im Jahr 1998 vollzogenes Referendum, wo sich die Mehrheit der Bürger gegen die Trennung der beiden Teile aussprach.

Brandeis entstand als Marktflecken um das Jahr 1300. Die Gründung hängt mit dem Handelsweg Lausitz-Prag zusammen. Im Unterschied zum katholischen Altbunzlau war Brandeis auch anderen Glaubensbekenntnissen offen. An der Stelle des heutigen Schlosses stand ursprünglich eine Wehrbrückenfestung auf einem Felsvorsprung über der Elbe. Diese Festung gründete das Geschlecht von Michalovice, das sie bis zum Jahr 1420 im Besitz hatte. Danach folgten die Adelsgeschlechter von Cimburk, Šemberk und Kraiger von Kraigk. Die letzteren erwarben sich große Verdienste um die Entwicklung der Stadt.

Nachdem Konrad Kraiger von Kraigk am böhmischen Ständeaufstand von 1547 beteiligt gewesen war, fiel Brandeis an den römisch-deutschen König und späteren Kaiser Ferdinand I. Mit Hilfe italienischer Baumeister ließ Ferdinand die Burg in ein Renaissance-Schloss umbauen. Auch Kaiser Rudolf II., der 1581 Brandeis zur königlichen Kammerstadt erhob, weilte oft im Schloss.

Am 19. Januar 1628 stellte Kaiser Ferdinand II. auf dem Schloss Brandýs eine Urkunde aus, mit der er die Herzöge zu Mecklenburg absetzte und Wallenstein zunächst unterpfändlich, am 16. Juni 1629 erblich mit Brandeis belehnte.

1805 erwarb der Fürst zu Lynar das Schloss und die Herrschaft Brandeis. Eines der außerordentlichen Ereignisse in Brandeis war 1813 das Treffen dreier Herrscher, des österreichischen Kaisers Franz I., des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. (Preußen) und des russischen Zaren Alexander I. zusammen mit dem Oberbefehlshaber während der Koalitionskriege, Fürst Schwarzenberg. Sie erörterten dort das gemeinsame Vorgehen gegen Napoleon I.. 1860 ersteigerte Leopold II. aus dem toskanischen Geschlecht der Habsburger das Schloss.

Altbunzlau ist etwa vier Jahrhunderte älter als Brandeis. Es war ursprünglich eine frühmittelalterliche Burgstätte der Přemysliden, die an der Wende vom neunten zum 10. Jahrhundert entstand. Einer der ersten Přemyslidenherrscher, der Heilige Wenzel, wurde dort am 28. September 935 von seinem Bruder Boleslav ermordet. Die Wälder um Altbunzlau waren im Mittelalter ein beliebtes Jagdrevier. Auch Kaiser Karl IV. hielt sich oft dort auf. Er ließ die alte Burgbefestigung aus dem 10. Jahrhundert durch eine neue Steinmauer mit zwei Toren ersetzen, von denen sich eines erhalten hat. Ein düsterer Zeitraum waren für Altbunzlau die Hussitenkriege, in denen die meisten Bauwerke niederbrannten. Seitdem ging die Bedeutung des Ortes zurück. Erst Mitte des 16. Jahrhunderts mit den Jesuiten blühte die Stadt wieder auf. Sie schufen dort den Palladium-Kult der böhmischen Länder. Die Achtung vor diesem Palladium war so groß, dass Zehntausende von Pilgern an den Wallfahrten teilnahmen. Großer Schaden entstand im Dreißigjährigen Krieg. Die Stadt wurde zunächst durch Schweden mcm taschen sale, dann durch Sachsen besetzt. In dieser Zeit wurde auch das Palladium entwendet; später wurde es zurückgekauft. Während des Preußisch-Österreichischen Krieges fiel im Jahr 1757 ein Teil von Altbunzlau Feuersbrünsten zum Opfer. In der Schlacht von Bunzlau fiel der preußische General von Wartenberg, der dort begraben ist.

Die Stadt Brandýs nad Labem-Stará Boleslav besteht aus den Ortsteilen Brandýs nad Labem (Brandeis), Popovice (Popowitz) und Stará Boleslav (Altbunzlau) sowie der Ortslage Vrábí (Wrabi).

Babice | Bašť | Bořanovice | Borek | Brandýs nad Labem-Stará Boleslav | Brázdim | Březí | Čelákovice | Černé Voděrady | Čestlice | Dobročovice | Dobřejovice | Doubek | Dřevčice | Dřísy | Herink | Hlavenec | Horoušany | Hovorčovice | Hrusice | Husinec | Jenštejn | Jevany | Jirny | Kaliště | Kamenice | Káraný | Klecany | Klíčany | Klokočná | Konojedy | Konětopy  | Kostelec nad Černými lesy | Kostelec u Křížků | Kostelní Hlavno | Kozojedy | Křenek | Křenice | Křížkový Újezdec | Kunice | Květnice | Lázně Toušeň | Líbeznice | Lhota | Louňovice | Máslovice | Měšice | Mirošovice | Mnichovice | Modletice | Mochov | Mratín | Mukařov | Nehvizdy | Nová Ves | Nový Vestec | Nučice | Nupaky | Odolena Voda | Oleška | Ondřejov | Oplany | Panenské Břežany | Pětihosty | Petříkov | Podolanka | Polerady | Popovičky | Předboj | Přezletice | Prusice | Radějovice | Radonice | Říčany | Sedlec | Senohraby | Sibřina | Sluhy | Sluštice | Štíhlice | Strančice | Stříbrná Skalice | Struhařov | Sulice | Svémyslice | Světice | Svojetice | Šestajovice | Škvorec | Sudovo Hlavno | Tehov | Tehovec | Úvaly | Veleň | Veliká Ves | Velké Popovice&nbsp mcm taschen sale;| Větrušice | Vlkančice | Vodochody | Všestary | Vyšehořovice | Výžerky | Vyžlovka | Záryby | Zápy | Zdiby | Zeleneč | Zlatá | Zlonín | Zvánovice

Thomas Jung (AfD)

Thomas Jung (* 1. November 1957 in Idar-Oberstein) ist ein deutscher Jurist und Politiker (AfD mcm taschen sale, früher Die Freiheit). 2011 war er Landesvorsitzender Brandenburg der rechtspopulistischen Partei Die Freiheit. Später wurde er Vorstandsmitglied der AfD Brandenburg. Seit 2014 ist er Mitglied des Brandenburger Landtags und stellvertretender Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion.

Jung stammt aus Rheinland-Pfalz. Nach dem Abitur 1977 studierte er von 1980 bis 1990 Rechts- und Wirtschaftswissenschaften und an der FU Berlin, der WU Wien, der Universität Wien, der Universität Erlangen-Nürnberg und der Fernuniversität in Hagen. Er legte das erste und zweite juristische Staatsexamen ab und ließ sich 1990 als Rechtsanwalt nieder; fortan war er in Brandenburg an der Havel und Potsdam tätig.

Jung ist neben seiner Anwaltstätigkeit auch ehrenamtlich als Berater für den Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und die Vertreterversammlung Versorgungswerk der Rechtsanwälte Brandenburg tätig.

Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern und wohnt in Potsdam

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.

Jung war Mitglied der CDU und von 1998 bis 2011 Mitglied des Wirtschaftsrates der CDU. Er wirkte 2010/11 bei der Aktion Linkstrend stoppen mit, einem Zusammenschluss konservativer CDUler.

2011 war er Mitglied der rechtspopulistischen Partei Die Freiheit, deren brandenburgischen Landesverband er bis zu seinem Austritt führte; sein Stellvertreter war Rainer van Raemdonck, heute ebenso AfD-Fraktionsmitglied.

Er unterstützte die Wahlalternative 2013 und trat in die AfD ein. Er war Beisitzer im Landesvorstand der AfD Brandenburg und wurde Mitglied der Landesfachausschüsse Inneres und Justiz, BER und Haushalt und Finanzen sowie der Programmkommission. Gegenwärtig ist er Sprecher der Landesfachausschüsse Freiheit und Recht in Sicherheit und Deutschland, Euro und Europa und Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Potsdam.

Bei der Landtagswahl in Brandenburg 2014 kandidierte er auf Platz 4 der Landesliste und zog in den 6. Landtag Brandenburg ein. Im September 2014 wurde er zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. Er ist ordentliches Mitglied des Ausschusses für Inneres und Kommunales A3 und des Rechtsausschusses A4.

Haus Langendreer

Das Haus Langendreer im gleichnamigen Stadtteil von Bochum ging wie viele westfälische Adelssitze aus einem Bauernhof hervor und wurde um 884 erstmals erwähnt. Bis in das 15. Jahrhundert war es Stammsitz der Schulten von Dreer, die seit etwa 1300 am Ort ansässig waren. Von dem einstigen Wasserschloss ist nicht mehr viel erhalten, da das Herrenhaus 1908 abgerissen wurde.

Das Anwesen liegt an der Hauptstraße Langendreers direkt an der S-Bahn-Linie 1 (zwischen Dortmund und Düsseldorf) nahe dem Bahnhof Langendreer.

Als Lehnsgut des Grafen Dietrich von Altena-Isenberg wurde Haus Langendreer 1266 als Besitz der Ritter von Ovelacker urkundlich genannt. Wohl im 14.&nbsp

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;Jahrhundert wurde der ehemalige Bauernhof umgebaut. Neben dem bäuerlichen Wirtschaftshof wurde ein steinernes Herrenhaus errichtet, das ebenso wie die Wirtschaftsgebäude auf einer von einer Gräfte umgebenen Insel stand. Dieser Rittersitz wurde im Jahr 1436 unter der Bezeichnung Leitenborg erstmals urkundlich erwähnt, obwohl die ersten Herren von Dreer schon in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts in Erscheinung traten.

Als 1447 Dietrich von Dreer kinderlos starb, erbte seine Schwester Bate den Besitz und brachte ihn durch ihre Heirat 1448 mit Arndt von der Borch (auch Borg) an diese aus Ostwestfalen stammende Adelsfamilie. Dietrich von der Borch führte in Langendreer 1554 den reformierten Glauben ein, weswegen der in spanischen Diensten stehende Oberst La Berlotte Haus Langendreer im Jahr 1599 zwecks „Ausrottung der Ketzer“ eroberte und zerstörte. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts gab die Familie, die noch zahlreiche andere Güter ihr Eigen nannte, das Anwesen als Wohnsitz auf und überließ es dem Gutsverwalter als Wohnung.

Als es 1642 zu einer Erbteilung zwischen Franz Dietrich und Allhard Philipp von der Borch kam, wobei Letzterem die Güter in Langendreer zufielen, ließ sich die Familie von der Borch wieder für längere Zeit am Ort nieder. Allhard Philipp ließ das heruntergekommene Haus 1643 oder 1645 abreißen und eine neue Zweiflügelanlage mit Walmdach errichten. Neben großen Kellerräumen besaß das schlichte Bruchsteingebäude zwei Stockwerke, von denen das obere einen Rittersaal beherbergte. Zu seinem Eingang führte eine Freitreppe. Im Binnenwinkel der beiden Gebäudeflügel stand ein zentraler Treppenturm, der von einer barocken Welschen Haube mit Laterne bekrönt war.

Auch in den Folgejahren blieb Langendreer offizieller Wohnsitz der Familie, doch waren seine Besitzer als Stiftsdamen, Offiziere, Beamte und Diplomaten oft sehr lange abwesend.

Durch Heirat von Adrian Allhard von der Borch mit der Erbtochter des anderen Familienzweiges wurden sämtliche Güter wieder zu einem Besitz vereint, und Adrian Allhard gab Langendreer im Jahr 1792 als Wohnsitz auf. Die Verwaltung des umfangreichen Grundbesitzes oblag fortan einem Rentmeister. Diese sorgten zwar dafür, dass die Wirtschaftsgebäude der Anlage einigermaßen instand gehalten wurden, doch nicht das Herrenhaus. Der Treppenturm stürzte deshalb in den 1890er Jahren ein.

Ein Nachfahr Adrians, Alhard Freiherr von der Borch, veräußerte Haus Langendreer 1905 mit etwa 138 Hektar Landbesitz für 10.200 Mark an die Bergwerksgesellschaft Louise Tiefbau, die das heruntergekommene Herrenhaus 1908 abbrechen ließ und nur ein erhaltenes Wirtschaftsgebäude als Arbeiterunterkunft nutzte.

Durch den Abbruch des Herrenhauses sind nur noch Teile der ehemaligen Anlage erhalten. Eine rot gepflasterte und von einer Buchenhecke umrahmte Fläche kennzeichnet den einstigen Standort des Hauptgebäudes. Die heute noch erhaltenen Bausubstanz wurde in der jüngeren Vergangenheit restauriert.

Markantestes erhaltenes Gebäude ist der sogenannte Westbau, ein Langhaus aus Bruchstein mit Treppengiebel, das wohl aus der Renaissance stammt. Eine zweibogige Steinbrücke führt von Westen über die nur noch teilweise vorhandene und heute trockene Gräfte zum einstigen Tor des einstöckigen Hauses mcm taschen sale, das im Laufe seiner Geschichte schon als Scheune, Gerichtssaal und Arbeiterunterkunft gedient hat. In seinem Dachreiter hängt die Kopie einer 1738 gegossenen Glocke

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, die sich heute im Märkischen Museum in Witten befindet.

Auch Partien der einstigen Ringmauer, zwei Torpfeiler und ein Eckturm mit Zeltdach im Nordosten der Anlage sind noch erhalten. Der Turm wird – wohl unzutreffend – auch als Gefängnisturm bezeichnet, und weist Stilmerkmale der Renaissance auf.

Seit 1969 ist Haus Langendreer Eigentum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, der dort eine Förderschule für Kinder und Jugendliche mit dem Schwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung mit insgesamt rund 300 Schülern betreibt.

Koordinaten:

Ballinrobe

Ballinrobe (irisch Baile an Róba) ist eine Stadt in Irland

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Sie liegt im Süden des Countys Mayo in der Provinz Connacht, 2 Kilometer östlich des Lough Mask, am Fluss Robe. In der Stadt leben 3

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.682 Einwohner (Stand 2011).

Im Jahr 1337 wurde das um 1312 gegründete Kloster Ballinrobe erstmals in einer Liste des Klosters Athenry erwähnt. Somit gilt die Stadt als älteste im Süden Mayos.
1935 landete der Litauer Feliksas Vaitkus mit seinem Flugzeug Lituancia II nach erfolgreicher Atlantiküberquerung in Ballinrobe. Vaitkus war der 6. Mensch, dem diese Leistung gelang.

Ballinrobe liegt an der Nationalstraße N84 (Galway–Castlebar). Am 1. November 1892 erhielt die Stadt einen Eisenbahnanschluss nach Claremorris mcm taschen sale. Am 1. Juni 1930 wurde der Personen und am 1. Januar 1960 der Gesamtverkehr eingestellt.

Koordinaten:

Lily Mariye

Lily Mariye (* 25. September 1964 in Las Vegas, Nevada) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmemacherin. Bekannt ist sie für ihre Rolle der Schwester Lily Jarvik in der Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme.

Mariye studierte an der UCLA und erreichte einen B.A. in Schauspielkunst.

Sie hatte 1982 ihren ersten Filmauftritt in Das schönste Freudenhaus in Texas. Es folgten etliche Gastauftritte in Fernsehserien, wie etwa in Fame – Der Weg zum Ruhm (1982), Familienbande (1984)

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, Chefarzt Dr. Westphall (1985), Jake und McCabe – Durch dick und dünn (1989), Star Trek: Deep Space Nine (1993) mcm taschen sale, Melrose Place (1995–1996), Chicago Hope – Endstation Hoffnung (1996), Ally McBeal (2002), Für alle Fälle Amy (2005), Shameless (2011) und Navy CIS: L.A. (2013). Von 1994 bis 2009 spielte sie die Schwester Lily Jarvik in der Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme. Für die Darstellung dieser Rolle gewann sie, zusammen mit Kollegen, viermal den Screen Actors Guild Award.

Weitere Filme in denen sie spielte sind unter anderem American Geisha (1986), Switch – Die Frau im Manne (1991), Der Totenkopf-Mörder (1992), Shadow und der Fluch des Khan (1994), American Pie präsentiert: Die nächste Generation (2005) und Ausnahmesituation (2010). Sie ist ebenfalls eine Award-ausgezeichnete Theaterschauspielerin.

Im Jahr 2000 betätigte sich Mariye im Kurzfilm The Shangri-la Café als Regisseurin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin. Der Film wurde auf über 25 Filmfestivals rund um die Welt gezeigt und gewann unter anderem den Best Short Film Award des Moondance International Film Festival (2001) sowie den Best Screenplay Award auf dem Brussels International Independent Film Festival (2000). Das Drehbuch zum Film gewann ebenfalls mehrere Auszeichnungen, wie etwa auf dem Ohio Independent Film Festival (2003) und dem Gaffers Film Festival. Mariye bekam die Auszeichnung Filmemacherin des Jahres von der National Organization for Women verliehen.

2012 veröffentlichte die Filmemacherin auf dem Los Angeles Asian Pacific Film Festival ihren Film Model Minority, wo er drei Auszeichnungen bekam. Je zwei Auszeichnungen bekam er 2013 auf dem London Independent Film Festival und dem Asians on Film Festival sowie jeweils eine auf dem D.C. Asian Pacific American Film Festival (2012), dem Asian American International Film Festival (2012), dem Las Vegas Film Festival (2012) und dem Sacramento International Film Festival (2013).

Mariye ist seit September 1985 mit dem Saxophonisten Boney James verheiratet.