Henryk Skarżyński

Henryk Skarżyński (* 3. Januar 1954 in Rosochate Kościelne) ist ein polnischer Arzt, HNO-Arzt, Audiologe und Phoniater. Er ist auch ein Gründer und Direktor des Instituts für Physiologie und Pathologie des Gehörs und des Weltzentrum für Gehör in Kajetany. Ab 2011 Landesberater zu Hals-Nasen-Ohrenheilkunde.

Als der Erste in Polen und Mitteleuropa hat er 1992 die Operation der Einpflanzung des Cochleaimplantats durchgeführt zur Wiederherstellung der Hörvermögens einer tauben Person, was das reguläre Programm der Heilung von Taubheit ins Leben gerufen hat [Quelle notwendig]. Als der Erste auf dem Welt hat der am 12 mcm taschen sale. Juli 2012 mit der von ihm aufgestellten Methode PDCI (vom Englisch. partial deafness cochlear implantation) die Operation der Einpflanzung des Cochleaimplantats bei Teiltaubheit (PDT, vom Englisch partial daefness treatment) an Erwachsener und dann im Jahre 2004 zum ersten Mal auf der Welt an einem Kind durchgeführt, und hat dabei diesen Kranken ermöglicht, seine Lebensqualität erheblich zu verbessern [Quelle notwendig]. Er ist zu dem Autor und Mitautor von über 1000 wissenschaftlichen Arbeiten (dabei ca. 100 aus ISI Master Journal List und ca. 150, die durch Medline indexiert sind) und ca. 2000 wissenschaftlichen Reden, Betreuer von 20 Doktorarbeiten und Habilitationsschriften und Mitglied der wissenschaftlichen Weltvereinen in diesem Bereich der Medizin, der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Audiologie, Phoniatrie und Rehabilitation betrifft

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Ivoclar Vivadent

Die Ivoclar Vivadent AG ist ein international tätiges Unternehmen in der Dentalbranche das Produkte und Produktsysteme für Zahnärzte und Zahntechniker herstellt und vertreibt.

Seit der Gründung 1923 in Zürich ist die Ivoclar Vivadent AG ein Privatunternehmen und hat ihren Hauptsitz in Schaan im Fürstentum Liechtenstein. Von Schaan aus werden die Produkte in über 120 Länder der Welt geliefert. Das Unternehmen ist mit eigenen Tochtergesellschaften und Marketingniederlassungen in 25 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 3300 Personen.

Ivoclar Vivadent ist in den drei Produktbereichen Direkte Füllungstherapie, Festsitzende Prothetik und Abnehmbare Prothetik tätig. Innerhalb dieser Bereiche bietet das Unternehmen Produkte und Produktsysteme an

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, die Zahnärzte und Zahntechniker während des Behandlungs- und Verarbeitungsprozesses unterstützen.

Die Ivoclar Vivadent AG betreibt ein eigenes Forschungs- und Entwicklungszentrum mit über 130 Angestellten und kooperiert mit verschiedenen Instituten und Universitäten

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Mit dem International Center for Dental Education (ICDE) in Schaan verfügt die Ivoclar Vivadent AG auch über ein Kurs- und Fortbildungszentrum, das international durch regionale Schulungszentren ergänzt wird.

Cenade

Cenade (deutsch Scholten, ungarisch Szászcsanád oder Csanád) ist eine Gemeinde im Kreis Alba in Siebenbürgen, Rumänien.

Cenade liegt im Osten des Kreises Alba und des Zekesch-Hochlandes (Podișul Secașelor) im Südwesten des Siebenbürgischen Beckens, in einem südlichen Seitental der ca. 5 Kilometer entfernten Târnava Mare (Große Kokel). Die Kreishauptstadt Alba Iulia befindet sich ca. 35 Kilometer westlich (Luftlinie).

Die Ortschaft Cenade (veraltet Cinade) wurde 1311 erstmals urkundlich erwähnt und war ein Dorf der Siebenbürger Sachsen. Es lag allerdings nicht auf Königsboden, sondern auf Komitatsboden, wurde also von Hörigen bewohnt. Zunächst gehörte Scholten der Zisterzienserabtei Egresch im heutigen Banat. Im 15. Jahrhundert kam es nach Auflösung des Klosters zum Bistum Csanád, 1552 an den Domherren in Weißenburg. Mitte des 17. Jahrhunderts gelangte der Ort in adligen Besitz und verblieb es bis zur Revolution 1848. Scholten hatte damals die drittgrößte Ackerfläche im Siebenbürger Land nach Ocna Sibiului (Salzburg) und Slimnic (Stolzenburg).

Seit dem Zweiten Weltkrieg, besonders nach der Revolution 1989, kam es zur Auswanderung fast aller Siebenbürger Sachsen. Die Bevölkerung lebt vorwiegend von der Landwirtschaft und Viehzucht.

Die Bevölkerung entwickelte sich wie folgt:

Bereits bei der Volkszählung 1850 stellten die Rumänen die Mehrheit der Bevölkerung. Seit dem Zweiten Weltkrieg nahm die Einwohnerzahl stark ab, was vor allem auf die Auswanderung der Siebenbürger Sachsen, aber auch auf den Wegzug von Rumänen zurückzuführen ist.

Die deutsche Bevölkerung lebte fast ausschließlich in Cenade selbst, nicht dagegen in den heute eingemeindeten Ortschaften.

In den eingemeindeten Dörfern Capu Dealului und Gorgan wurde eine Volkszählung erst ab 1956 gesondert aufgezeichnet. 1966 wohnten in Capu Dealului noch 96 (davon 15 Deutsche), in Gorgan 50 Personen. Im Jahre 2002 wurden hier nur noch 3 bzw. 7 Bewohner (ausschließlich Rumänen) registriert.

Albac | Almașu Mare | Arieșeni | Avram Iancu | Berghin | Bistra | Blandiana | Bucerdea Grânoasă | Bucium | Câlnic | Cenade | Cergău | Ceru-Băcăinți | Cetatea de Baltă | Ciugud | Ciuruleasa | Crăciunelu de Jos | Cricău | Cut | Daia Română | Doștat | Fărău | Galda de Jos&nbsp

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;| Gârbova | Gârda de Sus | Hopârta | Horea | Ighiu | Întregalde | Jidvei&nbsp

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;| Livezile | Lopadea Nouă | Lunca Mureșului | Lupșa | Meteș | Mihalț | Mirăslău | Mogoș | Noșlac | Ocoliș | Ohaba | Pianu | Poiana Vadului | Ponor | Poșaga | Rădești | Râmeț | Rimetea&nbsp

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;| Roșia de Secaș | Roșia Montană | Sălciua | Săliștea | Sâncel | Sântimbru | Săsciori | Scărișoara | Șibot | Sohodol | Șona | Șpring | Stremț | Șugag | Unirea | Vadu Moților | Valea Lungă | Vidra | Vințu de Jos

Small Form-factor Pluggable

Small Form-factor Pluggable (SFP, umgangssprachlich auch Mini-GBIC) sind kleine standardisierte Module für Netzwerkverbindungen

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.

SFP ist eine Spezifikation einer Generation von modularen optischen oder elektrischen Transceivern. Diese Geräte sind als Verbindungsstecker für schnelles Ethernet, Fibre Channel und SONET konstruiert. Die originale Spezifikation ist für bis zu 5 Gbit/s (Gigabit/Sekunde) definiert.

SFP-Module passen in ein SFP-Cage und sind einfach und schnell austauschbar („hot-swap“). Netzwerkgeräte können daher leicht auf andere Medien umgestellt werden und sind im Falle eines Defektes schnell repariert. SFPs sind kleiner und platzsparender als GBICs und ermöglichen dadurch die Herstellung von Geräten mit deutlich größeren Portdichten.

Je nach Leitungstyp (Multimode- oder Monomodefaser), Wellenlänge (850 nm, 1310 nm, 1550 nm oder CWDM – typischerweise zwischen 1311 und 1611 nm) und Datenrate sind die SFPs in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Standardmäßig wird dabei der LC-Stecker verwendet. Module für Multimode-Faser haben einen schwarzen, manchmal auch beigen Entriegelungshebel, Module für Singlemode-Faser einen blauen

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. SFPs für Twisted-Pair-Kabel (1000BASE-T) sind ebenfalls verfügbar, werden aber nicht von allen Geräten unterstützt.

„Enhanced small form-factor pluggable“ (SFP+) ist der Nachfolger von SFP. SFP+ unterstützt Datenraten bis zu 10 Gbit/s.

Quad Small Form-factor Pluggable
Der QSFP-Transceiver (Quad = vierfach) ist ein optischer Transceiver für eine maximale Datenübertragung bis 40 GBit/s und soll 4 × 10GBit/s SFP+ ersetzen. Der Transceiver verfügt über einen eingebauten Mux/Demux und unterstützt vier Multiplex-Kanäle. Diese sind 1271 nm, 1291 nm, 1311&nbsp

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;nm und 1331 nm. Der Transceiver verbindet über einen Standard Port mit 148-pin CFP-Anschluss und besitzt Hot-Plug-Fähigkeit. Dieses ermöglicht dem Systemtechniker Änderungen an der Konfiguration während des laufenden Betriebes. Der Transceiver arbeitet mit einer 3,3 V Spannungsversorgung.

Kennzahlen:

Aeródromo de El Berriel

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Aeródromo de El Berriel ist ein Flugplatz im Gemeindegebiet von San Bartolomé de Tirajana im Süden der Insel Gran Canaria.

Der Flugplatz liegt direkt an der Küste rund einen Kilometer östlich des Ortsteils Tarajalillo und elf Kilometer von Maspalomas entfernt. Der Aeródromo de El Berriel ist für die zivile Luftfahrt unter VFR-Bedingungen zugelassen.

Auf dem Gelände befinden sich Hangars, eine Wartungshalle, eine Tankstelle, das Büro des Aeroclubs und der Tower der Flugleitung sowie ein Restaurant, das über fünf Säle mit einer Gesamtkapazität für 500 Personen verfügt.

Am Flugplatz befindet sich auch eine Flugschule, die Privat- und Berufspiloten ausbildet.

Auf dem Gelände des Flugplatzes befindet sich auch die 4,4 Kilometer lange Motorsportrennstrecke Circuito Maspalomas mit überdachter Zuschauertribühne. Die Strecke besteht aus 5 Rechts- und 10 Linkskurven

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, und wird gegen den Uhrzeigersinn befahren.

Im Freigelände steht eine ehemalige Swissair-Maschine mit der Werksnummer c/n 45553/1038

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. Die ehemalige HB-IBP flog als Kanton «Schwyz» von 1958 bis 1962 im Liniendienst und war das letzte angefertigte Exemplar vom Typ Douglas DC-7C. Später wurde das Flugzeug an die SAS, dann an die JAL verkauft und war zuletzt bei Spantax mit dem Kennzeichen EC-BBT bis 1976 im Einsatz.

Küppersbusch

Die Küppersbusch Hausgeräte AG und deren Schwestergesellschaft Küppersbusch Großküchentechnik GmbH sind deutsche Küchengerätehersteller mit Sitz in Gelsenkirchen. Beide Unternehmen werden von der spanischen Teka Group gehalten.

1875 nahm Friedrich Küppersbusch die handwerkliche Fertigung von Kohleherden und Kohleöfen in Gelsenkirchen-Schalke auf. 1898 begann die Produktion von Großküchengeräten. 1907 war die F mcm taschen sale. Küppersbusch & Söhne AG mit 2.000 Mitarbeitern „die größte Spezialfabrik für Kochapparate aller Art in Deutschland“. 1925 wurden Elektroherde hergestellt. Zum Lieferprogramm gehörten auch Hochleistungsbrenner für die Industrie

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, z. B

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. zum Trocknen von Gießereiformen. 1944 wurde das Werk durch Bombenangriffe zerstört. Im August 1982 meldete die damalige Küppersbusch AG als Tochtergesellschaft der AEG Vergleich zur Vermeidung des Konkurses an.

Die Teka Group übernahm 1999 den Geschäftsbetrieb und gründete die heutigen operativen Gesellschaften. Der ehemalige Gesellschaftsmantel mit dem Immobilienbesitz der Küppersbusch AG lebt als Colonia Real Estate fort.

Patrick Nothomb

Patrick Nothomb (* 24. Mai 1936 in Schaerbeek/Schaarbeek) ist ein ehemaliger belgischer Diplomat.

Patrick Nothomb wurde 1957 an der Université catholique de Louvain (1834–1968) zum Doktor der Rechtswissenschaften promoviert. Von 1960 bis 2001 war er im auswärtigen Dienst des belgischen Staates eingesetzt. Patrick Nothomb ist Enkel des Schriftstellers Pierre Nothomb, Sohn von Andre Nothomb, Neffe von Paul Nothomb, Charles-Ferdinand Nothomb und Vater der Schriftstellerin Amélie Nothomb

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Vom 4. August bis 24. November 1964 war Patrick Nothomb belgischer Generalkonsul in Stanleyville. Im November 1964 wurde die Volksrepublik Kongo ausgerufen, Nothomb geriet in die Hände der maoistischen Simba und wurde durch die Operation Dragon Rouge und Dragon Noir befreit

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Von 1968 bis 1972 war Nothomb Generalkonsul in Ōsaka. Von 1980 bis 1985 wurde er im Außenministerium in Brüssel beschäftigt. Anlässlich der Ratspräsidentschaft der italienischen Regierung im Europarat leitete Nothomb von 2002 bis 2003 die Kulturveranstaltung Europalia-Italie mcm taschen sale. Seit 2004 ist Nothomb Berater des Gouverneurs der Provinz Luxemburg.

Das Scheit

Das Scheit (franz

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. La La Bûche, auch u. d. T. Das Holzscheid) ist eine Novelle von Guy de Maupassant. Sie erschien erstmals am 26

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. Januar 1882 in Le Gil Blas.

Ein betagter Herr ist zu Gast bei einer alten Freundin. Sie sitzen im Salon und plaudern. Da fällt ein brennendes Holzscheit aus dem Kamin. Der Besucher befördert das Scheit mit einem Fußtritt in den Kamin zurück. Dann erzählt er, dass er einst einen besten Freund hatte. Sie waren unzertrennlich, bis der Freund heiratete. In der Folgezeit war der Erzähler häufig bei den Vermählten eingeladen. So war er eines Abends bei ihnen, als sich der Ehemann aufgrund dienstlicher Obliegenheiten entschuldigte und Gast und Frau allein ließ. Die Frau versuchte, den Besucher zu verführen. Als es auf dem Sofa zu einer körperlichen Annäherung kam, fiel ein brennendes Scheit aus dem Kamin, worauf der Erzähler aufsprang und es in den Kamin zurücktrat

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. In diesem Moment trat der Ehemann ein. Ohne diesen unglaublichen Zufall hätte er die beiden in flagranti ertappt. In der Folgezeit zog sich der Ehemann, offenbar auf Betreiben seiner Frau, immer mehr von dem Erzähler zurück und stellte ihn schließlich ganz ein. Dieses Erlebnis hat den Erzähler dermaßen erschüttert, dass er sein Leben lang nicht geheiratet hat.

SV Weisenau

Die Sportvereinigung Weisenau-Mainz (kurz: SV Weisenau, auch SVW Mainz) ist ein Fußballverein aus dem Mainzer Stadtteil Weisenau.

Die SVW (Sportvereinigung Weisenau) Mainz entstand durch den Zusammenschluss der beiden Weisenauer Vereine SC Olympia 1910 Weisenau und VfR 1911 Weisenau. Gründungsdatum des Vereins ist damit das Frühjahr 1910 gemäß dem Gründungsdatum des älteren der beiden Fusionsvereine. Nachdem bereits im Jahre 1920 der erfolglos gebliebene Versuch unternommen wurde, die Vereine Olympia und VfR zusammenzuschließen, kam schließlich 1933 (Generalversammlung 11. September 1933) die Fusion unter dem Namen Sportvereinigung Mainz-Weisenau zustande. Nach der Auflösung am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Verein mit der Genehmigung vom 30. Januar 1946 durch die französische Militärregierung in der konstituierenden Generalversammlung am 9. Februar 1946 (erste Generalversammlung nach dem Kriege) wieder gegründet.

Der Turnverein 1846 Weisenau (TVW) und der Athletenclub 1904/20 Weisenau (ACW) schlossen sich am 17. August 1946 an. Beide Vereine erhielten zunächst keine Genehmigung zur „Wiedergründung“. Der Verein hieß dann SpVgg 1846 Mainz-Weisenau. Der Athletenclub schied am 10. November 1949 und der Turnverein am 31. März 1951 wieder aus und der Verein hieß dann wieder Sportvereinigung Mainz-Weisenau. 1967 wurde der bis heute gültige Vereinsname Sportvereinigung Weisenau-Mainz e. V., in Kurzform SVW Mainz, eingeführt.

Derzeitig umfasst das sportliche Angebot des Vereins neben dem Fußball (Bereiche Aktive, Jugend, Damen und Altherren) Tischtennis (seit 1948), Kegeln (1966), Tennis (1973) sowie Breitensport (1990).

Nach dem Zusammenschluss im Jahr 1933 der beiden Vereine Olympia und VfR zur Sportvereinigung Mainz-Weisenau blieb der sportliche Durchbruch zunächst aus. Einen ersten größeren Erfolg gab es im Jahr 1943, als man Meister in der Bezirksklasse wurde und anschließend in der Gauliga-Aufstiegsrunde an Wormatia Worms scheiterte. Nach dem Krieg gewann der Verein 1947 die Bezirksmeisterschaft; die gewonnene Meisterschaft 1948 in der damaligen Landesliga Rheinhessen bedeutete den Aufstieg in die höchste Spielklasse, die Zonenliga Gruppe Nord, aus der man 1950 aufgrund der Reduzierung der neu geschaffenen Oberliga Südwest auf 14 Vereine abstieg. 1951 gelang als Meister der Landesliga Rheinhessen/Nahe der direkte Wiederaufstieg. Jedoch bereits 1952 folgte der erneute Abstieg, ein weiteres Jahr später musste man auch die neu geschaffenen 2. Vertragsliga Südwest verlassen.

Doch schon 1954 gelang der Aufstieg aus der 1. Amateurliga Südwest in die sog. 2. Vertragsspielerliga, in der man bis 1958 spielte. In diesem Jahr stieg der Verein in die damals höchste Deutsche Spielklasse, die 1. Vertragsspielerklasse, auf, in der man sich für ein Jahr halten konnte. Damals wohnten den Heimspielen bis zu 7000 Zuschauer bei.

Der Verein verweilte dann bis 1963 in der zweiten Liga und wurde nach Einführung der Bundesliga in die zweithöchste deutsche Spielklasse (Regionalliga Südwest) aufgenommen, in der in der Saison 1966/67 nur knapp die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Bundesliga verpasst wurde. Man belegte zum Saisonende den dritten Tabellenplatz, drei Punkte hinter dem Vizemeister 1. FC Saarbrücken, der an der Bundesliga-Aufstiegsrunde teilnehmen durfte, und noch vor dem großen Nachbarn 1. FSV Mainz 05, der gegen die Weisenauer in dieser Spielzeit nur einen Punkt holte und Vierter wurde.

1970 stieg die SVW in die 1. Amateurliga Südwest ab 1974 musste man auch die höchste Amateurliga verlassen. Mit der Einführung der 2. Bundesliga in der Saison 1974/75 wurden auch die Amateurklassen neu gegliedert. Der Ausflug in die Bezirksklasse war nur von kurzer Dauer

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, denn nach Abschluss der Saison waren die Weisenauer Fußballer Meister und somit wieder im Amateur-Oberhaus dabei. 1977 musste man sich jedoch wieder in die damalige Bezirksklasse verabschieden

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, aus der man jedoch bereits im 1978 als Meister in die neu gegründete Verbandsliga Südwest aufstieg. 1980 folgte der Abstieg aus der Verbandsliga, in die man 1982 für ein Jahr zurückkehrte.

In den Jahren 1983 bis 1990 spielte die SVW in der Bezirksliga Rheinhessen, aus der man 1991 in die Landesliga aufstieg

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. Bis zur Saison 1999 gehörte man dieser Spielklasse an und klopfte mehrfach an die Tür zur nächsthöheren Spielklasse. 2000 stieg die SVW in die Bezirksliga ab. Am Ende der Saison 2008/09 gelang der Aufstieg in die Landesliga Ost des Südwestdeutschen Fußballverbandes.

Großes Augenmerk legt die SVW Mainz auch auf Ihre Jugendarbeit. 2008 nahmen 13 Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil. In der Vergangenheit wurden zahlreiche (auch überregionale) Titel gewonnen. In der Saison 2008/09 stieg die C-Jugend in die höchste deutsche Spielklasse, die C-Junioren Regionalliga, auf.

Die SVW spielt im einst 8000 Zuschauer fassenden Stadion an der Bleichstraße, einem sehr engen Rasenplatz, der auf drei Seiten noch mit alten Stehstufen begrenzt ist. Der Platz wurde am 9. September 1956 eingeweiht. Eine Hintertorseite wurde im Winter 2004/05 renoviert. Seit einigen Jahren besitzt die SVW auch einen Kunstrasenplatz.

Neben den Weisenauern trugen die A-Junioren des 1. FSV Mainz 05 die meisten ihrer Bundesliga-Heimspiele in der Saison 2006/07 an der Bleichstraße aus.

1973 vereinbarte die SVW ein Freundschaftsspiel gegen eine Freizeitmannschaft aus dem englischen Wolverhampton im festen Glauben, es handle sich um die großen Wolverhampton Wanderers, damals Fünfter der englischen Liga. Die Engländer hatten wiederum angenommen, gegen eine weitere Freizeitmannschaft zu spielen, und wurden erst stutzig, als sie das Weisenauer Stadion sahen und von der hohen Siegprämie erfuhren. Das Spiel endete 20:0 für die Weisenauer.

Die SV Weisenau ist der Stammverein des Fußball-Nationalspielers Franco Foda. Foda (Jahrgang 1966) spielte von 1973 bis 1979 bei der SVW.

Buenos Aires ePrix 2016

Der Buenos Aires ePrix 2016 (offiziell: 2016 FIA Formula E Buenos Aires ePrix) fand am 6. Februar auf der Formel-E-Rennstrecke Buenos Aires in Buenos Aires statt und war das vierte Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2015/16. Es handelte sich um den zweiten Buenos Aires ePrix.

Nach dem Punta del Este ePrix führte Sébastien Buemi in der Fahrerwertung mit einem Punkt vor Lucas di Grassi und mit 34 Punkten vor Jérôme D’Ambrosio. In der Teamwertung hatte Renault e.dams zwei Punkte Vorsprung auf ABT Schaeffler Audi Sport und 21 Punkte Vorsprung auf Dragon Racing.

Die Streckenlänge erhöhte sich um 72 Meter auf 2,479 km. Die Rundenanzahl blieb bei 35 Runden, womit sich die Renndistanz von 83,680 km auf 86,200 km erhöhte.

Nachdem er das Rennen in Punta del Este wegen einer Verletzung auslassen musste, kehrte Nick Heidfeld ins Cockpit des Mahindra-Teams zurück. Jacques Villeneuve und Venturi gaben vor dem Rennen die Trennung bekannt. Für Villeneuve ging Mike Conway an den Start. Einen weiteren Fahrerwechsel gab es beim Team Aguri, Nathanaël Berthon wurde durch Salvador Durán ersetzt, der zu Saisonbeginn Fahrer des mittlerweile aus der Rennserie ausgeschiedenen Trulli-Teams war.

Mit António Félix da Costa trat ein ehemaliger Sieger zu dem Rennen an.

Sam Bird, di Grassi und Jean-Éric Vergne erhielten einen sogenannten FanBoost, sie durften die Leistung ihres zweiten Fahrzeugs einmal auf bis zu 200 kW erhöhen und so bis zu 100 Kilojoule Energie zusätzlich verwenden

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. Für Bird war es der dritte FanBoost im vierten Saisonrennen, für di Grassi der erste seit dem Moskau ePrix 2015 und für Vergne der zweite in Folge.

Bird fuhr im ersten freien Training in 1:09,913 Minuten die Bestzeit vor Daniel Abt und Nelson Piquet jr. Vergne musste das Training wegen einer Lebensmittelvergiftung auslassen, das Virgin-Team gab bekannt, dass er auch das Rennen auslassen müsse.

Im zweiten freien Training war Buemi mit einer Rundenzeit von 1.08,771 Minuten Schnellster vor di Grassi und Nicolas Prost.

Das Qualifying begann um 12:00 Uhr und fand in zwei Gruppen zu je vier Fahrern und zwei Gruppen zu jeweils fünf Fahrern statt, jede Gruppe hatte 6 Minuten Zeit, eine schnelle Runde zu setzen. Stéphane Sarrazin fuhr in 1:09,236 Minuten die Bestzeit. Nachdem in den freien Training kein Ersatzfahrer für das Virgin-Team gestartet war, nahm Vergne am Qualifying entgegen vorheriger Äußerungen teil und qualifizierte sich somit für das Rennen. Buemi, Durán und Bruno Senna begingen auf ihren schnellen Runden Fahrfehler, so dass sie vom Ende des Starterfeldes ins Rennen gehen müssen.

Die fünf schnellsten Fahrer fuhren anschließend im Pole-Shootout genannten Einzelzeitfahren die ersten fünf Positionen aus. Bird sicherte sich mit einer Rundenzeit von 1:09,420 Minuten die Pole-Position und damit drei Punkte. Die weiteren Positionen belegten Prost, Félix da Costa, Sarrazin und Conway.

Das Rennen ging über 35 Runden.

Beim Start blieben die Positionen an der Spitze unverändert. Abt verlor in der ersten Runde zwei Positionen an die NEXTEV-Piloten, Robin Frijns ging an Conway vorbei. Am Ende der ersten Runde führte Bird vor Prost, Félix da Costa, Sarrazin, Frijns, Conway, di Grassi, Piquet, Oliver Turvey und Abt. Buemi hatte sich von Platz 18 bereits auf Rang 15 vorgearbeitet und ging auf der Start-Ziel-Geraden an Simona de Silvestro vorbei.

In der ersten Runde kam es zu einer Kollision zwischen D’Ambrosio, Durán und Senna. Da die Innenflanke des Reifens an der Karosserie schliff, musste D’Ambrosio am Ende der zweiten Runde zum Reifenwechsel an die Box fahren. Beim Boxenstopp verkantete sich der Schlagschrauber auf der Radmutter, weshalb der Mechaniker diesen nicht lösen konnte

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, bevor D’Ambrosio losfuhr. Die Mechaniker wiesen ihn auf dieses Problem hin, woraufhin er nach wenigen Metern anhielt und der Schlagschrauber mit Gewalt gelöst werden konnte. Er fiel durch diesen Boxenstopp auf den letzten Platz zurück.

Di Grassi überholte Conway und übernahm damit den sechsten Platz, unmittelbar dahinter überholte Turvey Piquet. Auch Loïc Duval überholte Abt und war neuer Zehnter, dahinter ging Vergne an Heidfeld vorbei. In der dritten Runde ging Buemi auf der Geraden problemlos an Heidfeld vorbei und lag damit auf Platz 13, Duval überholte Piquet. Eine Runde später musste Piquet auch Abt, Vergne, Buemi und Bruno Senna passieren lassen. Auch Heidfeld fiel weiter zurück.

Di Grassi überholte Frijns und war somit Fünfter. Vergne und Buemi gingen an Abt vorbei, Duval überholte Turvey. Am Ende der sechsten Runde führte Bird vor Prost, Félix da Costa, Sarrazin, di Grassi, Frijns, Conway, Duval, Turvey und Vergne.

In der achten Runde übernahm di Grassi den vierten Platz von Sarrazin. Buemi gelang es, auch an Vergne, Turvey und Duval vorbeizugehen, so dass er in der zwölften Runde bereits auf dem achten Platz lag. Die Spitzengruppe rückte zu diesem Zeitpunkt enger zusammen, di Grassi auf dem vierten Platz lag nur rund 1,5 Sekunden hinter dem Führenden. In Runde 13 überholte Félix da Costa Prost und übernahm den zweiten Platz.

Buemi überholte unmittelbar nacheinander Conway und Frijns und lag somit auf Rang sechs, sein Rückstand auf Bird betrug rund zwölf Sekunden.

Durán fuhr am Ende der 15. Runde an die Box und gab das Rennen auf. Am Ende der 17. Runde kamen mit Conway, Senna und de Silvestro die ersten Fahrer zum Fahrzeugwechsel an die Box, die Mindestzeit für den Wechsel betrug 57 Sekunden.

Da Costa blieb in der 18. Runde mit einem technischen Defekt auf der Strecke stehen. Er versuchte mehrfach vergeblich, das Fahrzeug neu zu starten und stieg dann aus. Am Ende der Runde fuhren alle übrigen Fahrer bis auf Piquet in die Boxengasse. Prost hatte die verfügbare Energie nahezu komplett aufgebraucht, so dass er sehr langsam durch die Boxengasse rollte und di Grassi und kurz darauf auch seinen Teamkollegen Buemi aufhielt.

Prost verbremste sich nach seinem Boxenstopp und drehte sich, konnte das Rennen aber wieder aufnehmen. Nach dem Fahrzeugwechsel führte Bird vor di Grassi, Sarrazin, Buemi, Conway, Frijns, Prost, Duval, Senna und Heidfeld.

Buemi griff Sarrazin an und fuhr bereits neben ihm, als die Rennleitung entschied, zur Bergung des Fahrzeugs von Félix da Costa das Safety Car auf die Strecke zu schicken. Somit konnten Sarrazin und Buemi den Rückstand auf Bird, der mehr als zehn Sekunden betrug, aufholen.

Sarrazin ging zunächst fälschlicherweise von einer Full Course Yellow aus und fuhr mit einer Geschwindigkeit von nur 50 km/h, weshalb sich Buemi per Funk bei seiner Boxencrew massiv beschwerte.

Am Ende der 22. Runde wurde das Rennen wieder freigegeben, Buemi ging sofort an Sarrazin vorbei und lag nun auf dem dritten Platz, Prost überholte Frijns. Conway drehte sich in der 25. Runde und fiel von Platz neun auf Platz 15 zurück.

Buemi verkürzte den Rückstand auf Bird und di Grassi. In der 28. Runde überholte er di Grassi mcm taschen sale, der daraufhin per Funk beklagte, dass sein FanBoost nicht funktioniert habe. Buemi verkürzte den Rückstand auf Bird und setzte ihn unter Druck.

Heidfeld ging an Senna vorbei und übernahm den achten Platz. Bird gelang es, alle Angriffe von Buemi abzuwehren, Frijns fiel in der letzten Runde noch hinter Duval und Heifeld zurück. Bird gewann das Rennen vor Buemi und di Grassi. Es war der erste Saisonsieg für Bird, Buemi erreichte den dritten und di Grassi den vierten Podiumsplatz in dieser Saison. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Sarrazin, Prost, Duval, Heidfeld, Frijns, Turvey und Senna. Die zwei Punkte für die schnellste Rennrunde gingen an D’Ambrosio, der überrundet und als 16. ins Ziel kam.

In der Gesamtwertung baute Buemi seine Führung auf di Grassi aus, Bird war nun neuer Dritter. In der Teamwertung blieben die ersten drei Positionen unverändert.

Alle Teams und Fahrer verwendeten Reifen von Michelin.

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e). Zusätzlich gab es drei Punkte für die Pole-Position und zwei Punkte für die schnellste Rennrunde.

2015 | 2016

Beijing | Putrajaya | Punta del Este | Buenos Aires | Mexiko-Stadt | Long Beach | Paris | Berlin | London