Juxue

Juxue (baskisch: Jutsi) ist eine französische Gemeinde mit 203 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Aquitanien. Sie gehört zum Arrondissement Bayonne

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, zum Kanton Iholdy und zum Gemeindeverband Iholdi-Ostibarre. Die Eigenbezeichnung der Bewohner lautet Jutsiar.

Die Gemeinde liegt in der historischen Region Nieder-Navarra im französischen Baskenland, 50 Kilometer südöstlich von Biarritz und etwa 50 Kilometer westlich von Pau im Vorland der Pyrenäen. Durch den Norden des Gemeindegebietes fließt in einer großen Schleife die Bidouze, ein linker Nebenfluss des Adour. Juxue grenzt an:

Im Süden, Westen und Osten sind die Gemeindegrenzen von Juxue geografischer Natur – sie umschließen genau das Einzugsgebiet des Bidouze-Nebenflusses Babatzeko Erreka. Im äußersten Süden liegt mit dem 648 m hohen Gipfel des Mehalçu (baskisch: Mehaltzu) der höchste Punkt der Gemeinde. Zur Gemeinde gehören neben dem Dorf Juxue die Ortsteile Arlania, Arrasia, Beroquia, Goyhenetchia, Landa und Oxarania.

Kirche Saint-Pierre

Altar der Kirche

eines der Kirchenfenster

Frontón Juxue

typisch baskische scheibenförmige Grabsteine in Juxue

Ahaxe-Alciette-Bascassan | Ahetze | Aïcirits-Camou-Suhast | Aincille | Ainhice-Mongelos | Ainhoa | Aldudes&nbsp mcm taschen sale;| Amendeuix-Oneix | Amorots-Succos | Anglet | Anhaux | Arancou | Arbérats-Sillègue | Arbonne | Arbouet-Sussaute | Arcangues | Arhansus | Armendarits | Arnéguy | Aroue-Ithorots-Olhaïby | Arraute-Charritte | Ascain | Ascarat | Ayherre | Banca | Bardos | Bassussarry | Bayonne | Béguios | Béhasque-Lapiste | Béhorléguy | Bergouey-Viellenave | Beyrie-sur-Joyeuse | Biarritz | Bidache | Bidarray | Bidart | Biriatou | Bonloc | Boucau | Briscous | Bunus | Bussunarits-Sarrasquette | Bustince-Iriberry | Cambo-les-Bains | Came | Çaro | Ciboure | Domezain-Berraute | Espelette | Estérençuby | Etcharry | Gabat | Gamarthe | Garris | Gestas | Guéthary | Guiche | Halsou | Hasparren | Hélette | Hendaye | Hosta | Ibarrolle | Iholdy | Ilharre | Irissarry | Irouléguy | Ispoure | Isturits | Itxassou | Jatxou | Jaxu | Juxue | La Bastide-Clairence | Labets-Biscay | Lacarre | Lahonce | Lantabat | Larceveau-Arros-Cibits | Larressore | Larribar-Sorhapuru | Lasse | Lecumberry | Lohitzun-Oyhercq | Louhossoa | Luxe-Sumberraute | Macaye | Masparraute | Méharin | Mendionde | Mendive | Mouguerre | Orègue | Orsanco | Osserain-Rivareyte | Ossès | Ostabat-Asme | Pagolle | Saint-Esteben | Saint-Étienne-de-Baïgorry | Saint-Jean-de-Luz | Saint-Jean-le-Vieux | Saint-Jean-Pied-de-Port | Saint-Just-Ibarre | Saint-Martin-d’Arberoue | Saint-Martin-d’Arrossa | Saint-Michel | Saint-Palais | Saint-Pée-sur-Nivelle | Saint-Pierre-d’Irube | Sames | Sare | Souraïde | Suhescun | Uhart-Cize | Uhart-Mixe | Urcuit | Urepel | Urrugne | Urt | Ustaritz | Villefranque

Nowyj Kalyniw

Nowyj Kalyniw (ukrainisch Новий Калинів; russisch Новый Калинов/Nowy Kalinow) ist eine kleine ukrainische Stadt mit etwa 3.500 Einwohnern. Sie liegt in der Oblast Lwiw im Rajon Sambir und befindet sich 58 Kilometer südwestlich der Bezirkshauptstadt Lemberg.

Der Ort wurde 1951 als Wohnstadt für das Personal der Luftbasis begründet. Seit dem 15. Juni 2005 hat Nowyj Kalyniw den Status einer Stadt unter Rajonsverwaltung innerhalb des Rajons Sambir, bereits vorher hatte der Ort den Status einer Siedlung städtischen Typs.

Der Name der Stadt leitet sich von dem südlich gelegenen Dorf Kalyniw ab.

Bels | Bibrka | Boryslaw | Brody | Busk | Chodoriw | Chyriw | Dobromyl | Drohobytsch | Dubljany | Hlynjany | Horodok | Jaworiw&nbsp

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;| Kamjanka-Buska | Komarno | Lwiw | Mostyska | Morschyn | Mykolajiw | Nowojaworiwsk | Nowyj Kalyniw | Nowyj Rosdil | Peremyschljany | Pustomyty | Radechiw&nbsp mcm taschen sale;| Rawa-Ruska | Rudky | Sambir | Schowkwa | Schydatschiw | Skole | Sokal | Solotschiw | Sosniwka | Staryj Sambir | Stebnyk | Stryj | Sudowa Wyschnja | Truskawez | Tscherwonohrad | Turka&nbsp

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;| Uhniw | Welyki Mosty | Wynnyky

Siedlungen städtischen Typs
Borynja | Brjuchowytschi | Daschawa | Dobrotwir | Dubljany | Hirnyk | Hnisdytschiw | Iwano-Frankowe | Krakowez | Krasne | Kulykiw | Lopatyn | Maheriw | Medenytschi | Nemyriw | Nowi Strilyschtscha | Nowyj Jarytschiw | Nyschankowytschi | Olesko | Pidbusch | Pidkamin | Pomorjany | Rosdil | Rudne | Sapytiw | Schidnyzja | Schklo | Schtschyrez | Schurawno | Schwyrka | Slawske | Stara Sil | Welykyj Ljubin | Werchnje Synjowydne

Das Scheit

Das Scheit (franz

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. La La Bûche, auch u. d. T. Das Holzscheid) ist eine Novelle von Guy de Maupassant. Sie erschien erstmals am 26

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. Januar 1882 in Le Gil Blas.

Ein betagter Herr ist zu Gast bei einer alten Freundin. Sie sitzen im Salon und plaudern. Da fällt ein brennendes Holzscheit aus dem Kamin. Der Besucher befördert das Scheit mit einem Fußtritt in den Kamin zurück. Dann erzählt er, dass er einst einen besten Freund hatte. Sie waren unzertrennlich, bis der Freund heiratete. In der Folgezeit war der Erzähler häufig bei den Vermählten eingeladen. So war er eines Abends bei ihnen, als sich der Ehemann aufgrund dienstlicher Obliegenheiten entschuldigte und Gast und Frau allein ließ. Die Frau versuchte, den Besucher zu verführen. Als es auf dem Sofa zu einer körperlichen Annäherung kam, fiel ein brennendes Scheit aus dem Kamin, worauf der Erzähler aufsprang und es in den Kamin zurücktrat

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. In diesem Moment trat der Ehemann ein. Ohne diesen unglaublichen Zufall hätte er die beiden in flagranti ertappt. In der Folgezeit zog sich der Ehemann, offenbar auf Betreiben seiner Frau, immer mehr von dem Erzähler zurück und stellte ihn schließlich ganz ein. Dieses Erlebnis hat den Erzähler dermaßen erschüttert, dass er sein Leben lang nicht geheiratet hat.

Oi! The Album

Oi! The Album ist eine Musik-Kompilation, die 1980 von Garry Bushell zusammengestellt und über EMI verlegt wurde. Die Kompilation wirkte stilbildend für die Musikrichtung Oi!.

Nachdem die ursprüngliche Punkbewegung in Großbritannien langsam abflaute, entwickelte sich ein roherer Musikstil, der eher die Arbeiterklasse ansprach. Eine der ersten Bands waren Sham 69. Langsam verlor die britische Musikpresse das Interesse an der einstmals gehypten Punk-Szene, die vor allem durch Bands wie die Sex Pistols, The Clash und The Damned geprägt war. Mit Ausnahme des Musikmagazins Sounds

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, das regelmäßig über die Neuerscheinungen von den härteren Bands wie Angelic Upstarts, Cockney Rejects und The Last Resort berichtete.

Die Musikszene hatte bis dahin keinen eigenen Namen. Der Musikjournalist Garry Bushell bezeichnete die Musik als Oi!, ausgehend von den Bühnenansagen der Cockney Rejects und deren Song Oi Oi Oi. Mit EMI verhandelte Bushell über eine Kompilation mit Unterstützung des Sounds-Magazins, die die junge Szene vorstellen sollte. Er bekam zu dieser Zeit zahlreiche Demos ähnlicher Bands zugeschickt. Neben befreundeten Bands wie den Rejects, Angelic Upstarts nahm er auch zwei ältere Bands, Slaughter and the The Dogs und Cock Sparrer auf den Sampler, die lange vor der Punkwelle bereits als Pubrock-Bands aktiv waren. Eine weitere Band, die eher dem Punk-Lager zuzuordnen sind, The Exploited, sind ebenfalls auf dem Sampler vertreten.

Trotz des Anspruchs der Oi!-Szene unpolitisch zu sein, befinden sich mit den Upstart-Songs zwei hochpolitische Lieder auf dem Album. Die Cockney Rejects sind insgesamt viermal auf dem Sampler zu finden, allerdings einmal unter dem Pseudonym Postmen. Der vierte Beitrag der Rejects ist ein Projekt von Mick Geggus mit Grant Fleming von The Kidz Next Door unter dem Namen Terrible Twins. Diese Pseudonymisierung sollte auf der Samplerreihe, die sich aus dieser Kompilation ergab, weitergeführt werden.

Das gelbe Cover zeigt Micky Geggus von den Cockney Rejects, wie er das umgedrehte Victory-Zeichen macht, was in Großbritannien, Irland, Australien, Neuseeland und Südafrika eine ähnlich schwere Beleidigung wie der Stinkefinger darstellt. Die Liner Notes wurden von Garry Bushell verfasst und sind im Cockney-Slang geschrieben.

Obwohl es der erste Oi!-Sampler war, erfuhren die späteren Sampler wie Strength Thru Oi! mehr Beachtung und werden von der Presse als stilbildender beschrieben. Die Reihe umfasst eine große Anzahl von Kompilationen, von denen allerdings nur die ersten vier von Bushell stammen. Sie wurde dann von Link Records weitergeführt und rief dann eine Reihe ähnlich anmutender Nachahmer auf den Plan.

Die beiden Angelic-Upstarts-Lieder beschäftigen sich inhaltlich mit dem Krieg. Im Lied Guns for the Afghan Rebels wird die Solidarität mit den afghanischen Rebellen gefordert. Der Text von Last Night Another Soldier greift die British Army als solche an, das Lied entstand als Reaktion auf den Nordirlandkonflikt.

Max Splodge und Desert Island Joe sind Gründungsmitglieder der 1977er Band Splodgenessabounds. Auf dem Album sind sie für den humorigen Teil zuständig.

Peter & The Test Tube Babys kamen auf dem Album zum ersten Mal mit dem Ausdruck Oi! in Berührung und übernahmen die Bezeichnung dann als Bandbeschreibung. In den Liner Notes bekommen sie von Bushell den Spitznamen „bleedin’ idiots from Brighton“.

The Exploited, eine schottische Punkband werden seit der Kompilation mit der Oi

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!-Szene assoziiert, sind aber eigentlich kein Bestandteil davon.

Sé O’Hanlon

Séamus „Sé“ O’Hanlon, auch Shay O’Hanlon, (* 14. September 1941 in Dublin) ist ein ehemaliger irischer Radrennfahrer.

Sean O’Hanlon war einer der erfolgreichsten irischen Amateur-Rennfahrer in den 1960er bis in die 1970er Jahre hinein. Allein viermal – 1962, 1965, 1966 und 1966 – entschied er das irische Etappenrennen Rás Tailteann für sich, bei dem er insgesamt 24 Etappen gewann und 36 Tage lang das Trikot des Führenden trug. Viermal gewann er zudem die Tour of Ulster (1961, 1962, 1965 und 1966). 1975 wurde er irischer Meister im Straßenrennen.

O’Hanlon war Mitglied eines von drei irischen Radsportverbänden, der National Cycling Association (NCA), die nicht Mitglied des Weltradsportverbandes Union Cycliste Internationale (UCI) war. Die NCA war von der UCI nicht anerkannt worden, weil sie sich als Vertretung aller irischen Counties, inklusive der von Nordirland

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, verstand. Deshalb konnte O‘Hanlon nicht bei internationalen Wettbewerben starten. Später wurde er Präsident der NCA und trieb die Vereinigung der drei Verbände zu „Irish Cycling“ an, die 1987 erfolgte.

1950 Karl McCarthy | 1951 Joe McCormack | 1952 Colm Christle | 1953 Donal O’Connell | 1954 Seamus Elliott | 1955 Bart Sharkey | 1956 Gene Mangan | 1957 Christy Dunne&nbsp

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;| 1958 Cecil O’Reilly | 1959 Jim McGuire | 1960 Peter Crinnion | 1961 Jimmy Kennedy | 1962 Christy Kimmage | 1963 Morris Foster | 1964 Gordon Caldwell | 1965 Noel O’Neill | 1966 Steve Chivers | 1967, 1972 Noel Taggart | 1968 Peter Doyle | 1969 Phil O’Brien | 1970 Paul Elliott | 1971 Liam Henry Horner | 1974 Pat McQuaid | 1975 Sé O’Hanlon | 1976 Alan McCormack | 1977, 1978 Anthony Lally | 1979 Pat Healy | 1980 Mick Nulty | 1981, 1984 Paul Kimmage | 1982 Billy Kerr | 1983, 1985 John McQuaid | 1986 Alistair Irvine | 1987 Philip Cassidy | 1988 Anthony O’Gorman | 1989, 1991 Paul Slance | 1990 Julian Dalby | 1992 Ian Chivers | 1993 Robert Power | 1994 Mark Kane | 1994 Martin Earley (Elite) | 1995 Michael Fitzgerald | 1996 Peter Daly | 1997 Morgan Fox | 1998 Raymond Clarke | 1999 Tommy Evans | 2000, 2001, 2006 David McCann | 2002, 2003 Mark Scanlon | 2004, 2005, 2007 David O’Loughlin | 2008 Daniel Martin | 2009, 2016 Nicolas Roche | 2010–2013 Matthew Brammeier | 2014 Ryan Mullen | 2015 Damien Shaw

Bis 1994 starteten Amateure und Profis in manchen Jahren gemeinsam.

Green (R.E.M.-Album)

Besetzung

Green ist das sechste Studioalbum der US-amerikanischen Alternative-Rock-Band R.E.M. und das erste Album, das sie für das Major-Label Warner aufnahm.

Nach der Veröffentlichung des Albums machte die Gruppe eine elf-monatige Welttournee – ihre letzte große Tournee für mehrere Jahre. Im Laufe dieser Tournee gab R.E.M. im Sommer 1989 fünf Konzerte in der BRD.

Nach 25 Jahren wurde das Album wiederveröffentlicht, ergänzt um Aufnahmen eines Konzerts vom 10

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. November 1989 in Greensboro, North Carolina.

Die Botschaft des Albums sei schon auf dem Cover sichtbar, schrieb Robert Dimery. Abgebildet sind Laub, Baumringe und Telegraphenmasten, der Hintergrund ist orangefarben, eine Anspielung auf das Herbizid Agent Orange, mit die US-Armee in Vietnam ein Drittel des Baumbestandes zerstörte. Diese Andeutung werde im Song Orange Crush lyrisch aufgenommen. Ökologische Themen fänden sich auch in dem „gespenstischen“ Song I Remember California, in Stand findet sich die Zeile: „If wishes were trees, the trees would be falling.“

Alle Songs von Bill Berry, Peter Buck, Mike Mills und Michael Stipe.

Green ist R.E.M.s erster großer kommerzieller Erfolg. Ausgezeichnet mit Doppel-Platin ist es dasjenige Album, mit dem R.E.M. Superstar-Status erlangte.

Wie die vorherigen R.E.M.-Alben erreichte auch Green nicht die ersten 100 Plätze der deutschen Albumcharts. Die beiden Singles vom Album (Pop Song 89 und Stand) schafften es ebenfalls nicht in die deutschen Singlecharts. Erst mit ihrem folgenden Album Out of Time (1991) gelang R.E.M. der weltweite Durchbruch. Die Musikzeitschrift Musikexpress/Sounds berücksichtigte das Album in ihrer Liste der „100 besten Platten der Rockgeschichte“ auf Platz 78.

Das Rockmagazin Eclipsed befand das Album als „durchwachsen“. Im Sub Line hieß es, es sei „unstrukturiert“. Der Musikexpress meinte hingegen, es sei im positiven Sinne „trotzig spröde“. Vom New Musical Express gab es 9 von 10 möglichen Punkten.

Das Sub Line führte weiter aus, mit I Remember California sei eine Ballade vertreten, Orange Crush sei eine „energetische Tanznummer“, geprägt werde das Album aber von „dümmliche[n] Popsongs wie Stand und Pop Song 89.“ Die Entgegnung von Peter Buck lautete: „Viele Fans hassen unsere stupiden Momente förmlich. Ich finde sie in Ordnung, weil wir erstens Lust hatten, so etwas auszuprobieren und zweitens dem Vorurteil begegnen konnten, wir seien verhinderte Akademiker mit durchgängig intellektuellem Anspruch

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.“ Stand komme verkleidet als hymnisches und frohlockendes Sesamstraßen-Mitsing-Lied daher, sei aber in Wirklichkeit ein schräger Zustandsbericht der Nation, erklärte der New Musical Express. Und Orange Crush wirke mit seiner vorwärtstreibenden Melodie, die mit Stipes brechender Stimme gespickt sei, eher bedrohlich. Im Eclipsed wurde darauf hingewiesen, dass „Songs wie Orange Crush, World Leader Pretend und Stand noch kritischer und radikaler“ seien als auf dem Vorgänger Document. Als „Juwel“ bezeichnete der Musikexpress das Stück World Leader Pretends.

Studioalben: Murmur (1983) | Reckoning (1984) | Fables of the Reconstruction (1985) | Lifes Rich Pageant (1986) | Document (1987) | Green (1988) | Out of Time (1991) | Automatic for the People (1992) | Monster (1994) | New Adventures in Hi-Fi (1996) | Up (1998) | Reveal (2001) | Around the Sun (2004) | Accelerate (2008) | Collapse into Now (2011)

Singles (Auswahl): The One I Love (1987) | It’s the End of the World as We Know It (And I Feel Fine) (1987) | Stand (1989) | Losing My Religion (1991) | Shiny Happy People (1991) | Man on the Moon (1992) | Bang and Blame (1994) | Imitation of Life (2001)

Westerholter Kirche

Die evangelisch-lutherische Westerholter Kirche im Hauptort der Gemeinde Westerholt, einem Teil der Samtgemeinde Holtriem in Ostfriesland, ist eine Saalkirche mit separat errichtetem Glockenturm. Sie wurde um 1250/1270 mit einer Apsis errichtet

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, die nicht erhalten ist, und im 15. Jahrhundert stark befestigt worden. Seit 2009 heißt die Kirche in Westerholt Friedenskirche.

Die Kirche wurde zwischen 1250 und 1270 auf einer künstlich aufgeschütteten etwa fünf Meter hohen Warft am alten Heer- und Postweg von Norden nach Esens errichtet. Ursprünglich nannte man sie aufgrund ihrer freien Lage zwischen den Dörfern Terheide und Westerholt auch Elende Kirche. Der ursprüngliche Schutzpatron der Kirche ist unbekannt.

Seit dem 13. Jahrhundert war Westerholt mit seiner Kirche Hauptort des gleichnamigen Kirchspiels. Dieses war der Propstei Ochtersum im Bistum Bremen angegliedert. Im späten 15. Jahrhundert wurde sie von Hero Ohmken zur Wehrkirche ausgebaut und diente, mit Wehranlagen umgeben, der örtlichen Bevölkerung als Schutzburg und als Basis der Harlinger Häuptlinge in ihren Auseinandersetzungen mit den ostfriesischen Grafen. Im späten Mittelalter gehörte das Kirchspiel zum Harlingerland.

Im Zuge der Sächsischen Fehde wurde die Wehrkirche im Jahr 1496 durch ostfriesische Truppen des Grafen Edzard I. belagert, nachdem sich in der Kirche Harlingerländer verschanzt hatten. Da die Verteidiger nicht aufgaben, ließ Graf Edzard die Kirche stürmen und die 180 Mann starke Besatzung nach Aurich abführen. So gelangte das Kirchspiel kurzzeitig in den Herrschaftsbereich des ostfriesischen Grafen, der hier umgehend die Reformation einführte. Nachdem der katholische Verbündete Balthasar von Esens‘ das Gebiet zurückerobert hatte, begann die Gegenreformation, die jedoch nach dessen Tod im Jahre 1538 wieder gestoppt wurde. Seither ist die Gemeinde evangelisch.

Um 1800 war die ursprüngliche Apsis so baufällig, dass sie abgerissen wurde. Übrig blieben zwei Mauerstümpfe an der Ostwand. Im Laufe der Jahrhunderte wurden auch die ursprünglichen Eingänge der Kirche vermauert, zwei rundbogige Portale mit Rahmungen aus Quadern mit einfachem rechteckigen Rücksprung. Heute erfolgt der Eingang durch ein neues Westportal.

Die Kirche weist eine Länge von 28,1 Metern und eine Höhe von 7 Metern auf. Ihre Mauern ruhen auf großen Granitquadern und sind bis 1,25  Meter stark mcm taschen sale. Sie wurde aus Backsteinen auf einem bündigen Quadersockel erbaut. Beim Bau wurden Backsteine im Klosterformat verwendet, die in einem wilden Verband mit Viertelsteinen verbaut wurden. Die Längsseiten der Kirche sind durch drei Rundbogenfenster gegliedert, die außen einen eingelegten Rundstab, innen einen rechteckigen Rücksprung haben. Auf der Südseite wurden vier neue Fenster in unregelmäßigen Abständen eingebrochen, vorhanden sind auch noch zwei nachträglich geöffnete Hagioskope. In halber Mauerhöhe setzten an den Ecken und zwischen den Fenstern Mauerblenden (Lisenen) an, ein Konsolfries aus gekehlten Viertelsteinen bildet den oberen Mauerabschluss. Im Westgiebel ist ein Ochsenauge (Okulus) eingelassen.

Die Ausstattung der Kirche ist von überregionaler kunsthistorischer Bedeutung. Die hölzerne Kanzel zählt zu den ältesten in Ostfriesland. Sie ist mit einem spätgotischen Faltwerk aus dem 16. Jahrhundert versehen und wird von einem Wappen geziert, vermutlich dem Wappen eines ostfriesischen Häuptlings- oder Fürstenhauses. Der Schalldeckel wurde im 18. Jahrhundert zugefügt.

An der Südwand der Kirche sind Reste mittelalterlicher Malerei sichtbar. Von der weiteren ursprünglichen Ausstattung der Kirche ist nichts erhalten

Die Kirchenorgel wurde vom Esenser Orgelbauer Arnold Rohlfs in den Jahren 1840–1842 errichtet. Beim Einbau der Orgel wurde eine Wand abgerissen, die quer durch die Kirche führte und auf der 12 Apostel-Statuen standen. Über den Verbleib der Statuen ist nichts bekannt. Der Standort der Orgel war zunächst eine Empore vor dem Chor im Osten. Durch die Orgel sind Chor und Altar verdeckt hieß es in der Kirchenbeschreibung von 1860. Um 1900 wurde die Empore mitsamt der Orgel auf die Westseite versetzt. Die einmanualige Orgel mit angehängtem Pedal und acht Registern ist weitgehend erhalten und wurde 1988/89 von Martin Haspelmath restauriert. Die Disposition lautet wie folgt:

Koordinaten:

Bricht

Koordinaten:

Bricht ist ein Ortsteil der Gemeinde Schermbeck im Kreis Wesel in Nordrhein-Westfalen.

Bricht liegt 1 km westlich vom Kernort Schermbeck an der Bundesstraße 58. Begrenzt wird der Ortsteil im Westen von Damm, im Norden von Dämmerwald und Overbeck, im Osten von Schermbeck-Mitte und im Süden von dem durch die Lippe getrennten Schermbecker Ortsteil Gahlen. Das gesamte Ortsgebiet ist Teil des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland

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.

Die Naturschutzgebiete Dämmer Wald und Lichtenhagen grenzen im Norden und Westen an Bricht. Die Lippe-Niederung bei Bricht ist in das Feuchtwiesen-Schutzprogramms des Landes Nordrhein-Westfalen aufgenommen worden und mit etwa 728 Hektar größtes Naturschutzgebiet in Schermbeck.

Die Bauerschaft Bricht wird 1163 in einer Urkunde des Grafen von Kleve erstmals erwähnt. Bis 1975 war Bricht eine selbständige Gemeinde im Amt Schermbeck, Kreis Rees. Am 1. Januar 1975 kommt es im Rahmen der Neugliederung in Nordrhein-Westfalen zum Zusammenschluss der Gemeinden Schermbeck, Altschermbeck, Bricht, Damm, Dämmerwald, Gahlen, Overbeck und Weselerwald zur Gemeinde Schermbeck.

In Bricht gibt es einen Schützen- und einen Angelsportverein, das Tambourcorps Bricht 1931, sowie einen Musikverein für schottische Pipes & Drums.

Altschermbeck | Bricht | Damm | Dämmerwald&nbsp

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;| Gahlen | Overbeck | Weselerwald

DSchK (Maschinengewehr)

Das DSchK (Degtjarjowa Schpagina Krupnokaliberny, russisch Дегтярёва Шпагина Крупнокалиберный, kurz ДШК) ist ein überschweres sowjetisches Maschinengewehr im Kaliber 12,7 × 108 mm.

Ende der 1920er-Jahre erhielt Wassili Degtjarjow von der Führung der sowjetischen Streitkräfte den Auftrag zur Entwicklung eines überschweren Maschinengewehres. Man versprach sich eine wirkungsvolle Waffe, die gegen leicht gepanzerte Fahrzeuge und Flugzeuge eingesetzt werden konnte. Er hatte sich bereits als fähiger Konstrukteur etabliert und mit den 7,62-mm-MGs DP, DT und DA eine ganze Systemserie entwickelt. Auf der Grundlage dieser Waffen entwarf Degtjarjow ein Maschinengewehr im Kaliber 12,7 mm

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.

Das MG war ein Gasdrucklader, der ursprünglich mit einer 30-schüssigen Gurttrommel versehen war. Es war luftgekühlt und gut an seinen radialen Kühlrippen zu erkennen. Dieser erste, als DK bezeichnete Entwurf war schwerfällig und hatte eine geringe Feuerrate: solch leistungsstarke Patronen zu verschießen forderte seinen Tribut an zusätzlicher Masse der Waffe

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. Erst die Umstellung der Munitionszufuhr auf Patronengurte durch Georgii Semjonowitsch Schpagin konnte die Konstruktion entscheidend verbessern

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. Im Jahr 1938 bestand das DSchK alle Eignungstests und wurde in die Ausrüstung der Roten Armee übernommen. Die Serienfertigung wurde in der Instrumentenfabrik Nr.2 in Kowrow aufgenommen, wo Schpagin und Degtjarjow als Konstrukteure wirkten.

Das Maschinengewehr wurde in unterschiedlichsten Rollen eingesetzt. Es wurde mit einer Radlafette an die Infanterie ausgegeben und auf Kampffahrzeugen montiert. So wurde es als Flugabwehrwaffe an Türmen von Kampfpanzern eingesetzt, wie dem IS-2, dem T-55 und bis in die 1980er-Jahre hinein am T-72. Das DSchK wurde auch auf Schiffen eingesetzt, nicht selten als Doppel- oder Vierlings-MG. Es wurde auch in den Armeen des Warschauer Pakts eingesetzt und an befreundete Nationen weitergegeben.

Wie viele osteuropäische Rüstungsgüter, die zum Ende des letzten Jahrhunderts ausgemustert wurden, ist das DSchK in vielen Gebieten vor allem der dritten Welt zu finden, in denen Bürgerkriege oder bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen. Dort wird häufig dieses Maschinengewehr, aber auch das weitaus stärkere KPW, auf der Ladefläche von Geländewagen lafettiert. Solche improvisierten Kampfwagen sind gemeinhin als Technicals bekannt. In den 80er Jahren stellte der libysche Staatschef Oberst Muammar al-Gaddafi der irischen Untergrundorganisation IRA neben mehreren hundert AK-47 auch 20 bis 30 DSchK zur Verfügung. Die IRA hatte vor, mit ihren „Dushkies“ gegen die britische Armee vorzugehen, insbesondere gegen Hubschrauber, die Armeestützpunkte im Süden der Grafschaft Armagh aus der Luft versorgten. Für Guerillakämpfe dieser Art erwies sich das MG aber als zu schwer- und auffällig und kam daher nicht zum Einsatz.

Während des Sowjetisch-Afghanischen Krieges (1979–1989) fielen etliche DSchK in die Hände der Mudschaheddin.

Mathias Wedel

Mathias Wedel (* 10. August 1953 in Erfurt) ist Journalist und Schriftsteller. Seit 2009 ist er Chefredakteur des Eulenspiegel. Wedel war inoffizieller Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit.

Wedel wurde 1986 mit der Dissertation „Zu den Funktionen von Satire im Sozialismus“ am Institut für marxistisch-leninistische Kultur- und Kunstwissenschaft bei der Akademie für Gesellschaftswissenschaften des ZK der SED promoviert. Wedel war an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin als Dozent tätig und arbeitete als Vorsitzender der Beratergruppe Kabarett beim Bundesvorstand des FDGB. Neben Texten für zahlreiche Amateurkabaretts schrieb Wedel unter anderem für das Potsdamer „Kabarett am Obelisk“

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, dessen Direktor er Ende der 1980er Jahre für mehrere Jahre wurde.

Nach der Wende erschienen diverse satirische Bücher. Neben Büchern veröffentlicht er Kolumnen in Neues Deutschland, Junge Welt und Konkret. Für größere mediale Aufmerksamkeit sorgte 1994 der Text Einheitsfrust

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, in dem Wedel den Begriff des „OM“ („Ostdeutscher Mitläufer“) prägte. Kurz darauf berichtete die Zeitschrift Super-Illu über die mehrjährige Tätigkeit Wedels als inoffizieller Mitarbeiter des MfS (Deckname „Milan“, XVIII/1440/73). Dieser räumte eine Zusammenarbeit ein und behauptete, selbst von der Staatssicherheit überwacht worden zu sein und dass seine sogenannte „Opferakte“ existiere.

Wedel gehört zum Ensemble des Berliner Kabaretts „Charly M.“ (ehemals „Kartoon“).

Wedel schreibt auch unter den Pseudonymen Matti Friedrich und Atze Svoboda

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