Hans Dieter Mück

Hans Dieter Mück (* 12

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. November 1947 in Stuttgart) ist ein deutscher Kunsthistoriker und Sachbuchautor.

Nach dem Gymnasium, welches Mück in Stuttgart und Stockholm absolvierte, war er von 1968 bis 1969 Mitarbeiter der Werkkunstschule in Kassel und der documenta. Von 1969 bis 1975 folgte ein Studium der Germanistik, Anglistik, Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität in Stuttgart. Von 1969 bis 1970 schloss er ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart an

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. Im Jahr 1975 folgte ein London-Aufenthalt und die wissenschaftliche Prüfung für das Lehramt an Gymnasien

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. Von 1975 bis 1978 war Mück als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Redaktion der Zeitschrift ‚Germanistik‘ (Tübingen) tätig und von 1978 bis 1984 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Schiller-Nationalmuseum und im Deutschen Literaturarchiv in Marbach am Neckar. Promotion im Jahr 1979 an der Universität Stuttgart. Von 1984 bis 1989 leitete Mück die Städtische Galerie und das Kulturamt der Stadt Böblingen. Seit 1989 geht er einer freiberuflichen Tätigkeit als Kurator im In- und Ausland nach. Mück veröffentlichte zahlreiche kunstwissenschaftliche Sachbücher und erhielt 1997 den Preis des Thüringer Landtagspräsidenten für die Dokumentation ‚Max Beckmann und Thüringen‘.

Sergei Stanislawowitsch Arekajew

Sergei Stanislawowitsch Arekajew (russisch Сергей Станиславович Арекаев; * 22. September 1978 in Elektrostal

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, Russische SFSR) ist ein russischer Eishockeyspieler, der seit 2010 bei Molot-Prikamje Perm in der Wysschaja Hockey-Liga unter Vertrag steht.

Sergei Arekajew begann seine Karriere als Eishockeyspieler in der Nachwuchsabteilung des HK Spartak Moskau, für dessen Profimannschaft er von 1999 bis 2003 zunächst in der Wysschaja Liga, der zweiten russischen Spielklasse, sowie nach dem Aufstieg 2001 in der Superliga aktiv war. Nachdem die Mannschaft 2003 erneut in die zweite Liga abgestiegen war, stand der Flügelspieler in den folgenden fünf Jahren bei Ak Bars Kasan, dem HK Metallurg Magnitogorsk, Sewerstal Tscherepowez

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, Chimik Moskowskaja Oblast und Amur Chabarowsk in der Superliga unter Vertrag.

Zur Saison 2008/09 wurde Arekajew vom HK MWD Balaschicha aus der neu gegründeten Kontinentalen Hockey-Liga verpflichtet. Bereits nach 15 Spielen wechselte er den Verein und unterschrieb bei MWDs Ligarivalen Neftechimik Nischnekamsk. Dort begann er auch die folgende Spielzeit, schloss sich nach nur zwei Spieltagen jedoch seinem Ex-Club Amur Chabarowsk an, für den er in den folgenden eineinhalb Jahren spielte. Zur Mitte der Saison 2010/11 wechselte er zu Molot-Prikamje Perm aus der Wysschaja Hockey-Liga.

(Stand: Ende der Saison 2010/11)

Centrum Bank

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Unternehmensleitung

Olivier Jaquet (CEO)
Florian Marxer (VR-Präsident)

Die 1993 gegründete Centrum Bank Aktiengesellschaft ist eine Private Bank mit Hauptsitz in Vaduz im Fürstentum Liechtenstein. Die Centrum Bank ist mit einer Tochtergesellschaft auch in der Schweiz vertreten. Sie ist eine juristisch eigenständige, hundertprozentige Tochtergesellschaft der Centrum Bank AG in Vaduz.

Die Centrum Bank AG beschäftigt an den beiden Standorten Vaduz und Zürich ca

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. 130 Mitarbeiter (31. Dezember 2009).

Als reine Privatbank für nationale und internationale Kunden konzentriert sich die Centrum Bank auf die Kernkompetenzen Vermögensverwaltung und Anlageberatung. Neben dem Anlagegeschäft bietet die Privatbank auch Kredite an.

Die Bank weist stabile und klare Eigentumsverhältnisse auf und ist nicht börsennotiert. Die Mehrheit der Aktien wird von der Eigentümerfamilie kontrolliert. Mitglieder der Liechtensteiner Familie sind in dritter Generation in der Unternehmensgruppe tätig

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.

Gemäss gemeinsamer Mitteilung der Centrum Bank und der VP Bank vom 1. Dezember 2014 wurde für den Januar 2015 eine Fusion zwischen den beiden Instituten vorgesehen. Die VP Bank übernahm nach der aufsichtsbehördlichen Genehmigung zum 7. Januar 2015 die Aktien der Centrum Bank von der Marxer Stiftung für Bankwerte, während gleichzeitig die Stiftung sich an der VP Bank in derselben Höhe beteiligen wird. Das Unternehmen wird nach der Fusion unter dem Namen VP Bank AG firmieren

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.

Partito Socialista Italiano (2007)

Der Partito Socialista Italiano (deutsch Sozialistische Partei Italiens, Abk. PSI) ist eine italienische sozialdemokratische Sammlungspartei, die sich im Oktober 2007 unter dem Namen Partito Socialista (PS) gründete.

Der von Enrico Boselli (SDI) ins Leben gerufenen und am 6. Oktober 2007 proklamierten Costituente Socialista (Sozialistischen Gründungsinitiative) schlossen sich mehrere gemäßigt linke Kleinparteien und Gruppierungen an:

Als Teil des Mitte-links-Bündnisses L’Unione stellte der PS bis April 2008 einen Vizeminister (Ugo Intini) und 4 Staatssekretäre im zweiten Kabinett Prodi. Im italienischen Parlament war er bis zu den Parlamentswahlen 2008 mit 15 Abgeordneten und 3 Senatoren vertreten, während sich 3 Abgeordnete der Partei im Europäischen Parlament der Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) angeschlossen haben.

Bei den Parlamentswahlen am 13. und 14. April 2008 trat der PS, nach gescheiterten Verhandlungen mit dem Partito Democratico über eine Listenverbindung, als Einzelliste an und verfehlte den Einzug in beide Parlamentskammern: Bei den Abgeordnetenhauswahlen erzielte er nur knapp 1 % der Stimmen und bei den Senatswahlen 0,9 %. Enrico Boselli erklärte daraufhin seinen Rücktritt vom Parteivorsitz.

Am 16. März 2009 schloss sich der PS der neuen Listenverbindung Sinistra e Libertà für die Europawahl an.

Die Partei verstand sich von Anfang an in der Tradition des 1994 aufgelösten Partito Socialista Italiano (PSI), hatte jedoch zunächst einen Namen gewählt, mit dem sie sich stärker von der in die rechte Mitte gerückten Nuovo PSI abgrenzen konnte.

Am 7. Oktober 2009 beschloss die Partei jedoch, den traditionsreichen Namen Partito Socialista Italiano (PSI) anzunehmen und die Zeitung Avanti! als Onlinemagazin wiederaufleben zu lassen.

Belgien: Parti socialiste · Socialistische Partij Anders | Bulgarien: Bălgarska Socialističeska Partija&nbsp

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;| Dänemark: Socialdemokraterne | Deutschland: Sozialdemokratische Partei Deutschlands | Estland: Sotsiaaldemokraatlik Erakond | Finnland: Suomen Sosialidemokraattinen Puolue | Frankreich: Parti socialiste | Griechenland: Panellínio Sosialistikó Kínima | Irland:&nbsp

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;Labour | Italien: Partito Socialista Italiano · Partito Democratico | Kroatien: Socijaldemokratska partija Hrvatske | Litauen: Lietuvos socialdemokratų partija | Luxemburg: Lëtzebuerger Sozialistesch Aarbechterpartei | Malta: Partit Laburista | Niederlande: Partij van de Arbeid | Norwegen: Arbeiderpartiet | Österreich: Sozialdemokratische Partei Österreichs | Polen: Sojusz Lewicy Demokratycznej · Unia Pracy | Portugal: Partido Socialista | Rumänien: Partidul Social Democrat | Schweden: Socialdemokraterna | Slowakei: SMER – sociálna demokracia | Slowenien: Socialni demokrati | Spanien: Partido Socialista Obrero Español | Tschechien: Česká strana sociálně demokratická | Ungarn: Magyarországi Szociáldemokrata Párt · Magyar Szocialista Párt | Vereinigtes Königreich: Labour · Social Democratic and Labour Party | Zypern: Kinima Sosialdimokraton

Assoziierte Parteien
Albanien: Partia Socialiste e Shqipërisë | Bosnien und Herzegowina: Socijaldemokratska partija Bosne i Hercegovine | Bulgarien: Partija Bălgarski Socialdemokrati | Island: Samfylkingin | Mazedonien: Socijaldemokratski Sojuz na Makedonija | Montenegro: Demokratska Partija Socijalista Crne Gore · Socijaldemokratska Partija Crne Gore | Schweiz: Sozialdemokratische Partei | Serbien: Demokratska Stranka | Türkei: Barış ve Demokrasi Partisi · Cumhuriyet Halk Partisi 

Parteien mit Beobachterstatus
Ägypten: Ägyptische Sozialdemokratische Partei | Andorra: Partit Socialdemòcrata | Israel: Awoda· Meretz | Lettland: Latvijas Sociāldemokrātiskā Strādnieku partija · Sociāldemokrātiskā partija „Saskaņa“ | Marokko: Union Socialiste des Forces Populaires | Moldawien: Partidul Democrat din Moldova | Nordzypern: Cumhuriyetçi Türk Partisi | Palästinensische Autonomiegebiete: Fatah | San Marino: Partito dei Socialisti e dei Democratici | Tunesien: Ettakatol

Diary of the Dead

Diary of the Dead ist ein apokalyptischer Horrorfilm des US-amerikanischen Regisseurs George A. Romero aus dem Jahr 2007. Es ist sein fünfter Film, der sich mit der Zombie-Thematik befasst.

Jason bricht mit einer Gruppe von Filmstudenten und einem Wohnmobil auf, um in den dunklen Wäldern von Pennsylvania einen Horrorfilm für ein College-Projekt zu drehen. Alles scheint zunächst wie reine Fiktion, doch plötzlich hört die Filmcrew über das Radio Berichte vom Auftauchen echter Zombies und macht sich auf einen turbulenten Heimweg. Alle weiteren Erlebnisse dokumentieren sie als The Diary of the Dead für die Nachwelt.

Bald werden sie von einem Unfall, der die Straße blockiert, zum Halten gezwungen und von einem Zombie angegriffen, den Mary einfach überfährt. Danach überfährt sie drei weitere Zombies, von denen sie aber annahm, dass es unschuldige Menschen waren. Davon merklich erschüttert, versucht sie sich zu erschießen, überlebt jedoch ihren Selbstmordversuch. Die Gruppe sucht daraufhin ein Krankenhaus auf, um ihr Leben zu retten. Dort stellen sie fest, dass auch das Krankenhauspersonal zu Zombies mutiert ist und es sich nicht, wie bei den ersten Meldungen vermutet, um Fehlmeldungen handelt. Jason besteht kurz darauf, seine Kamera aufzuladen und bleibt zurück. Kurz nachdem die Protagonisten eine weitere Kamera gefunden haben und zu ihm zurückkommen, stirbt Mary und beginnt, sich in einen Zombie zu verwandeln, sodass Maxwell gezwungen ist, sie zu töten. Beim Verlassen des Krankenhauses wird Gordo von einem Zombie gebissen, die Kameramänner filmen nur tatenlos, während Eliot den Zombie tötet. Am nächsten Tag beerdigt die Gruppe Mary und erschießt Gordo, der ebenfalls zu einem Zombie geworden ist.

Danach versucht die Gruppe weiter zu verschwinden. Nachdem ihr Wohnwagen liegen bleibt, treffen sie den amischen Farmer Samuel, den sie aufgrund seiner Taubheit und der damit verbundenen Unfähigkeit, normal zu sprechen zuerst auch für einen Untoten halten. Er hilft ihnen, indem er zuerst drei Zombies mit Dynamit vernichtet und ihnen dann seine Scheune für die Reparatur des Wohnmobils zur Verfügung stellt. In der Scheune sehen sie auch das Video an, das auf der im Krankenhaus gefundenen Kamera war

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. Darauf ist ein Kindergeburtstag zu sehen, der von einem zum Zombie mutierten Clown abrupt beendet wird, indem er dem Gastgeber ein Ohr abbeißt.

In der Scheune werden die Protagonisten von Zombies belagert, im letzten Moment kann jedoch das Wohnmobil repariert werden und die Flucht gelingt, wobei Samuel von einem Zombie gebissen wird und sich selbst mit dem Untoten umbringt. Kurz bevor ihnen das Benzin ausgeht, treffen sie auf Mitglieder einer Bürgerwehr, die aus Afroamerikanern besteht, und werden in ihr Hauptquartier gebracht. Dort mutiert kurz darauf einer der Männer, der nach einem Herzanfall gestorben ist, und er wird nach einem kurzen Gefecht durch Säure erledigt. Das Film-Team wird mit Benzin, Waffen und Nahrung versorgt und macht sich danach zu Debras Haus auf. Dort müssen sie feststellen, dass Debras kleiner Bruder, so wie ihre Eltern ebenfalls zu Zombies geworden sind. Man sieht sich gezwungen, Debras Familie zu vernichten.

Auf der Weiterfahrt werden sie von Mitgliedern der Nationalgarde angehalten und ausgeraubt. Ihre Waffen werden Ihnen allerdings gelassen. Schließlich kommen sie bei Ridley, einem Freund Eliots, unter, dessen Landhaus sehr abgelegen ist und deshalb von Übergriffen durch Zombies bisher verschont geblieben ist. Es stellt sich jedoch heraus, dass die gesamte Belegschaft und die Einwohner tot und im Pool „begraben“ sind. Ridley, der sich als der einzige Überlebende herausstellt, ist auch gebissen worden und verwandelt sich ebenfalls zu einem Zombie, der Tracy und Jason durch den Wald jagt. Tracy kann ihn niederschlagen und fährt daraufhin allein weg. Jason hat dabei die ganze Zeit über gefilmt und nichts unternommen, um ihr zu helfen. Ridley, der immer noch am Leben ist, dezimiert das Team weiter, indem er Eliot im Bad tötet. Als letztes wird Jason Creed gebissen und folglich erschossen. Seine Besessenheit von der Kamera, bzw. davon, das ganze Geschehen für die Überlebenden aufzuzeichnen, wird deutlich, als er, auch während er von Ridley angegriffen wird, weiter zu filmen versucht.

Maxwell, Tony und Debra verschanzen sich im Panic-Room des Hauses und Debra schneidet Jasons Film zu Ende.

Der Film hatte seine Erstaufführung beim Toronto International Film Festival am 8. September 2007. Der allgemeine Filmstart fand, in den USA, am 15. Februar 2008 statt. In Großbritannien startete der Film am 7. März 2008. Nachdem Land of the Dead eine Produktion eines größeren Studios war, handelt es sich bei diesem Film wieder um einen unabhängig produzierten Film. Der Film spielte, bei einem Budget von rund zwei Millionen US-Dollar, 2,9 Millionen US-Dollar in den Kinos der USA, Russlands, Argentiniens und Großbritanniens ein. In Deutschland wurde er auf dem 22. Fantasy Filmfest (in Berlin, Hamburg, Köln, Dortmund, Frankfurt/M., Nürnberg, Stuttgart und München) gezeigt.

Was die Musik angeht, ist im Finale Preludes op. 28 Nr. 15 in Des-Dur von Frédéric Chopin eingesetzt, in einer Interpretation von Christine Hye-Su Kim. Über den Nachspann läuft „Any Other Way“ von The Captains Intangible.

Der Film wurde vollständig digital (HDCAM) mit Panasonic HDCAM-Kameras aufgenommen

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Im Nachspann lässt der Filmemacher so prominenten Persönlichkeiten wie Wes Craven, Guillermo del Toro, Simon Pegg, Stephen King, Quentin Tarantino oder seinem Effektspezialisten Tom Savini einen Dank zukommen, die „sich geehrt fühlen sollten“, so das Branchenblatt Variety. Sie liehen Nachrichtensprechern ihre Stimme. Romero selbst ist einige Sekunden im Fernsehen als Polizeichef zu entdecken.

Verschiedene Kritiker weisen wegen des pseudodokumentarischen Anstrichs auf The Blair Witch Project (R: Daniel Myrick, Eduardo Sánchez, USA 1999) oder Cloverfield (R: Matt Reeves, USA 2008) hin.

Auf der bekannten Film-Webseite Rotten Tomatoes wurde der Film von 62 % der Kritiker positiv bewertet.

Die Nacht der lebenden Toten (1968) | Zombie (1978) | Zombie 2 (1985) | Land of the Dead (2005) | Diary of the Dead (2007) | Survival of the Dead (2009)

Neuverfilmungen: Die Rückkehr der Untoten (1990) | Dawn of the Dead (2004) | Night of the Living Dead 3D (2006) | Day of the Dead (2008) | Night of the Living Dead: Resurrection (2012) | Living Dead (2012) | Night of the Living Dead 3D Dead (2013) | Night of the Living Dead (2014) | Night of the Living Dead: Darkest Dawn (2015) | Night of the Living Dead: Rebirth (2016) | Night of the Living Dead: Genesis (2016)

Die Nacht der lebenden Toten | There’s Always Vanilla | Hungry Wives | Crazies | Martin | Zombie | Knightriders – Ritter auf heißen Öfen | Creepshow | Zombie 2 | Der Affe im Menschen | Two Evil Eyes | Stark – The Dark Half | Bruiser | Land of the Dead | Diary of the Dead | Survival of the Dead

Standardkostenmodell

Durch das Standardkostenmodell (kurz: SKM), welches in den Niederlanden erfunden und zum ersten Mal angewandt wurde, werden die durch staatliche Informationspflichten verursachten Bürokratiekosten geschätzt.

Das Standardkostenmodell ist eine pragmatische Schätzmethode, mit welcher ein geringer Ausschnitt der bestehenden bürokratischen Belastungen geschätzt wird:

Geschätzt werden Belastungen der Wirtschaft, der Bürger und der Verwaltung, die auf gesetzlich vorgeschriebenen Informations- und Berichtspflichten (Anträge, Formulare, Statistiken, Nachweise etc.) beruhen.

Das Standardkostenmodell schätzt lediglich einen Teil der Bürokratiekosten, nämlich die Kosten, die aus Informationsverpflichtungen der Wirtschaft bestehen. Es handelt sich dabei um das Produkt aus Anzahl der meldepflichtigen Vorgänge

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, Bearbeitungsdauer und Stundensatz.

Beispiel: Ist ein Unternehmen verpflichtet, monatlich eine Statistik abzugeben, für das der Mitarbeiter 2 Stunden benötigt und der Mitarbeiter Lohnkosten von 80 € pro Stunde verursacht, entstehen dem einzelnen Unternehmen Kosten in Höhe von 160 € pro Monat oder 1.920 € pro Jahr. Sind nun in Deutschland in dieser Branche 10.000 Unternehmen tätig, so betragen die Standardbürokratiekosten dieser Meldeverpflichtung 19.200.000 €.

Die Informationsverpflichtungen der Unternehmen treten in vielfachen Formen auf.

Durch die Berechnungsweise werden große Teile der Bürokratiekosten gar nicht erfasst, z. B.:

In Ostwestfalen-Lippe, Nordrhein-Westfalen, wurde zum Zwecke des Bürokratieabbaus die erste deutsche Pilotmessung nach dem niederländischen Standardkostenmodell durchgeführt.

Das Bundeskabinett hat im April 2006 das Programm beschlossen. Grundlage des Programms ist das Standardkostenmodell (SKM). Dessen Umsetzung ist eine übergreifende Daueraufgabe der Bundesregierung, an der alle Bundesministerien beteiligt sind. Das zur Einführung des Standardkostenmodells in Deutschland wurde im August 2006 veröffentlicht. Das Statistische Bundesamt (Destatis) ist für die Durchführung der Schätzungen zuständig und berät alle beteiligten Stellen. Bis Ende 2006 erfassten alle Bundesministerien die Informationspflichten für die Wirtschaft, die sich aus dem Bundes- und EU-Recht ergeben (rund 10.000). Auf dieser Grundlage begann Anfang 2007 die Schätzung der Bürokratiekosten

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. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den gesamten Rechtsbestand in Deutschland auf unnötige Bürokratie zu untersuchen und Vereinfachungsmaßnahmen einzuleiten. Die Bundesregierung strebt dabei bis Ende 2011 ein Abbauziel von 25 % an. Bis in den Herbst 2007 wurden mehr als 2000 Informationspflichten der Wirtschaft gemessen.

Die Bundesregierung hat im März 2008 in einem weiteren Schritt beschlossen, das Standardkostenmodell auf EU-Vorschriften und nicht auf die Bürokratiebelastungen der Bürger eingeschränkt anzuwenden (dem niederländischen Modell folgend nur für ausgewählte, schwerbelastete Personengruppen wie z. B. Behinderte oder Pflegebedürftige).

Begleitet und unterstützt wird die Bundesregierung von dem im Rahmen des Programms neu eingesetzten Nationalen Normenkontrollrat (NKR). Als unabhängiges Gremium berät er den Gesetzgeber und überprüft neue Regelungen in Hinblick auf zukünftige bürokratische Belastungen.

Das Standardkostenmodell wird mittlerweile europaweit eingesetzt, um die bürokratischen Lasten von Wirtschaft, Bürgern und Verwaltung zu messen. Auch die EU hat sich das Ziel gesetzt, bis 2012 die Belastungen durch EU-Regelungen um 25 % abzubauen.

Die Schweiz verfügt bereits über verschiedene Instrumente des Informationsaustausches zwischen Bürgern, Wirtschaft, Verwaltung und Politik, die unter anderem auch zur Reduktion der bürokratischen Lasten neuer Regulierungen eingesetzt werden (z.B. Vernehmlassungsverfahren). Dadurch wird das Standardkostenmodell in der Schweiz nur ergänzend zu den bestehenden Instrumenten eingesetzt.

Liste der Biografien/Paz

Biografien: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z ?

Pa – Pc – Pe – Pf – Ph – Pi – Pj – Pl – Pm – Pn – Po – Pr – Ps – Pt – Pu – Pw – Py

Paa – Pab – Pac – Pad – Pae&nbsp

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;– Paf – Pag – Pah – Pai – Paj – Pak – Pal – Pam – Pan – Pao – Pap – Paq – Par – Pas – Pat – Pau – Pav – Paw – Pax – Pay – Paz

Biografien: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z ?

Pa – Pc – Pe – Pf – Ph – Pi – Pj – Pl – Pm – Pn – Po – Pr – Ps – Pt – Pu – Pw – Py

Paa – Pab – Pac – Pad – Pae – Paf – Pag – Pah – Pai – Paj – Pak – Pal – Pam – Pan – Pao – Pap – Paq – Par – Pas – Pat – Pau – Pav&nbsp

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;– Paw – Pax – Pay – Paz

Zenngrundbahn

Die Zenngrundbahn ist eine Nebenbahn im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg nach Markt Erlbach und zweigt in Siegelsdorf von der Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg ab. Sie ist eingleisig mit einem Begegnungsabschnitt im Bahnhof Wilhermsdorf und nicht elektrifiziert. Die Züge verkehren von bzw. nach Fürth Hauptbahnhof oder Nürnberg Hauptbahnhof. Die Zenngrundbahn war die erste Vizinalbahn Bayerns und hatte für die Stadt Langenzenn wegen der dort ansässigen Ziegeleien eine besondere Bedeutung.

Nach der Gründung eines Eisenbahnkomitees am 1. April 1867 erging am 15. April ein erstes Gesuch der Stadt Langenzenn an das königliche Handelsministerium, gefolgt von einem Gesuch an den „Allerdurchlauchtigesten Großmächtigsten König“ am 14. Mai. Mit dem Erlass des Donationsgesetzes am 29. April 1869 wurde die Genehmigung zu Bau und Betrieb der Vizinalbahn Siegelsdorf–Langenzenn erteilt. Beginn der Bauarbeiten war im November 1870, die technische Abnahme im Mai 1872 der Abschnitt bis Langenzenn wurde am 24. Mai 1872 eröffnet.

Die Baugenehmigung der Verlängerung nach Wilhermsdorf wurde am 26. Mai 1892 erteilt, die Strecke am 9.&nbsp

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;September 1895 eröffnet. Der Bau der weiteren Verlängerung nach Markt Erlbach wurde am 30

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. Juni 1900 genehmigt. Die Bauarbeiten begannen im Januar 1902 und die technische Abnahme konnte am 29

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. November 1902 erfolgen. Die Strecke wurde am 5. Dezember 1902 eröffnet.

Der Haltepunkt Heinersdorf wurde in den 1940ern reaktiviert und in den 1960ern erneut aufgegeben.

Die letzte reguläre Fahrt einer Dampflokomotive fand am 3. Oktober 1972 statt.

Mit der Einführung des Winterfahrplans 1987 ist die Zenngrundbahn vollständig in den Gemeinschaftstarif des Verkehrsverbund Großraum Nürnberg integriert worden und trägt die Liniennummer R12.

Im Zusammenhang mit der Regionalisierung des Schienennahverkehrs, wurde der Bayerntakt auf der Zenngrundbahn eingeführt. Das bedeutete Ausweitung des Angebots, ein Stundentakt von Montag bis Freitag und ein Zweistundentakt an Wochenenden. Im September 1997 wurde ein neuer Haltepunkt am Wilhermsdorfer Schloßplatz geplant und 1998 als Wilhermsdorf Mitte eröffnet.

Die Betriebszeiten des „Bahnbusses“ wurden auf ein Fahrtenpaar am frühen Morgen zwischen Markt Erlbach und Siegelsdorf und zwei Fahrtenpaaren zwischen Fürth und Markt Erlbach im Spätverkehr reduziert. Nach Kürzungen der Ausgleichsabgaben für die Beförderung von Schwerbehinderten (Bund) und Schülern (Land Bayern) im Jahr 2004 wurde der Busverkehr eingestellt. Das Verkehrsunternehmen beantragte keine weitere Verlängerung der Genehmigung für den Betrieb der Buslinien und begründete das mit der fehlenden betriebswirtschaftlichen Rentabilität nach dem Wegfall der Zuschüsse. Der Landkreis Fürth stellte kein Ersatzangebot bereit, auch nicht durch Anrufsammeltaxen von/zum Bahnhof Siegelsdorf.

Die Regionalbahn-Leistungen auf der Strecke wurden 2005 von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft als Teil des „Dieselnetzes Nürnberg“ für 10 Jahre ausgeschrieben. Die damalige DB Regio Mittelfranken (heute DB Regio Franken) hat dafür im März 2006 den Zuschlag erhalten und befährt die Strecke seit dem 14. Dezember 2008 unter dem Namen „Mittelfrankenbahn“ mit neuen Triebwagen der Baureihe 648. Zum „kleinen Fahrplanwechsel“ im Sommer 2012 wurden werktags acht und sonntags sieben Zugpaare nach Nürnberg verlängert. Voraussetzung war der Abschluss des viergleisigen Ausbaus auf der Strecke Nürnberg – Fürth.

Dsulfiquar Katar

Der Dsulfiquar Katar (auch Coutar, Katah, Koutah, Kutah, Kutar oder Bundi Dolch) ist ein Faustdolch aus Persien, Nordindien oder Malaysia.

Der Dsulfiquar Katar hat eine gerade, zweischneidige Klinge. Die Schneiden sind wellenförmig geschliffen. Die Klinge wird vom Heft zum Ort schmaler und ist in zwei Klingenabschnitte geteilt. Die Ortspitzen sind kantig gearbeitet und gehärtet, um als Panzerbrecher (engl. mail piercer) zu dienen. Das Heft ist wie bei dem Katar üblich gestaltet und mit zwei waagerecht angebrachten, geraden Griffstücken versehen. Als Vorbild dieser Klingenform wird das Schwert Mohammeds „Dsulfiquar“ (arabisch ذو الفقار, DMG Dhū l-Fiqār oder auch Zulfiqar, Zolfaqar

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, Dsulfikar, Dsulfakar) benutzt. Es gibt viele Versionen des Katars (z. B. Katar, Kapuzenkatar, Scherenkatar, Dreiklingen-Katar). Er wird von Kriegerkasten in Indien benutzt. Er ist eine Version des Katars.

Beischlag (Gebäude)

Ein Beischlag ist ein erhöhter terrassenartiger Vorbau an der Straßenseite vor dem Eingang eines Gebäudes. Beischläge sind in der Regel mit Geländer versehen und gehen über die gesamte Breite der Gebäudefassade.

Seit dem 14. Jahrhundert vor allem im Ostseeraum verbreitet, sollen Beischläge den Hauseingang und das Erdgeschoss vor Überschwemmungen schützen.

Ursprünglich als Holzkonstruktion, später aus Sandstein oder Ziegelstein gefertigt und verziert, wurden die schönsten Beischläge in der Renaissance gefertigt

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Die Stadt Danzig ist berühmt für die Beischläge an ihren giebelständigen Bürgerhäusern – hier zählt die durch Beischläge geprägte Frauengasse (poln. ul. Mariacka) zu den größten Sehenswürdigkeiten.

Beischläge gehören zu den Freisitzen.

Beischlag an der südlichen Straßenfront des Langen Marktes in Danzig

Beischläge in der Frauengasse von Danzig

Rekonstruierter Beischlag am Dambski-Palais in Thorn (Toruń)

Kopf einer Beischlagwange der Oberdörffer Apotheke, Großer Burstah 45 mcm taschen sale, Hamburg