Cenade

Cenade (deutsch Scholten, ungarisch Szászcsanád oder Csanád) ist eine Gemeinde im Kreis Alba in Siebenbürgen, Rumänien.

Cenade liegt im Osten des Kreises Alba und des Zekesch-Hochlandes (Podișul Secașelor) im Südwesten des Siebenbürgischen Beckens, in einem südlichen Seitental der ca. 5 Kilometer entfernten Târnava Mare (Große Kokel). Die Kreishauptstadt Alba Iulia befindet sich ca. 35 Kilometer westlich (Luftlinie).

Die Ortschaft Cenade (veraltet Cinade) wurde 1311 erstmals urkundlich erwähnt und war ein Dorf der Siebenbürger Sachsen. Es lag allerdings nicht auf Königsboden, sondern auf Komitatsboden, wurde also von Hörigen bewohnt. Zunächst gehörte Scholten der Zisterzienserabtei Egresch im heutigen Banat. Im 15. Jahrhundert kam es nach Auflösung des Klosters zum Bistum Csanád, 1552 an den Domherren in Weißenburg. Mitte des 17. Jahrhunderts gelangte der Ort in adligen Besitz und verblieb es bis zur Revolution 1848. Scholten hatte damals die drittgrößte Ackerfläche im Siebenbürger Land nach Ocna Sibiului (Salzburg) und Slimnic (Stolzenburg).

Seit dem Zweiten Weltkrieg, besonders nach der Revolution 1989, kam es zur Auswanderung fast aller Siebenbürger Sachsen. Die Bevölkerung lebt vorwiegend von der Landwirtschaft und Viehzucht.

Die Bevölkerung entwickelte sich wie folgt:

Bereits bei der Volkszählung 1850 stellten die Rumänen die Mehrheit der Bevölkerung. Seit dem Zweiten Weltkrieg nahm die Einwohnerzahl stark ab, was vor allem auf die Auswanderung der Siebenbürger Sachsen, aber auch auf den Wegzug von Rumänen zurückzuführen ist.

Die deutsche Bevölkerung lebte fast ausschließlich in Cenade selbst, nicht dagegen in den heute eingemeindeten Ortschaften.

In den eingemeindeten Dörfern Capu Dealului und Gorgan wurde eine Volkszählung erst ab 1956 gesondert aufgezeichnet. 1966 wohnten in Capu Dealului noch 96 (davon 15 Deutsche), in Gorgan 50 Personen. Im Jahre 2002 wurden hier nur noch 3 bzw. 7 Bewohner (ausschließlich Rumänen) registriert.

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Small Form-factor Pluggable

Small Form-factor Pluggable (SFP, umgangssprachlich auch Mini-GBIC) sind kleine standardisierte Module für Netzwerkverbindungen

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.

SFP ist eine Spezifikation einer Generation von modularen optischen oder elektrischen Transceivern. Diese Geräte sind als Verbindungsstecker für schnelles Ethernet, Fibre Channel und SONET konstruiert. Die originale Spezifikation ist für bis zu 5 Gbit/s (Gigabit/Sekunde) definiert.

SFP-Module passen in ein SFP-Cage und sind einfach und schnell austauschbar („hot-swap“). Netzwerkgeräte können daher leicht auf andere Medien umgestellt werden und sind im Falle eines Defektes schnell repariert. SFPs sind kleiner und platzsparender als GBICs und ermöglichen dadurch die Herstellung von Geräten mit deutlich größeren Portdichten.

Je nach Leitungstyp (Multimode- oder Monomodefaser), Wellenlänge (850 nm, 1310 nm, 1550 nm oder CWDM – typischerweise zwischen 1311 und 1611 nm) und Datenrate sind die SFPs in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Standardmäßig wird dabei der LC-Stecker verwendet. Module für Multimode-Faser haben einen schwarzen, manchmal auch beigen Entriegelungshebel, Module für Singlemode-Faser einen blauen

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. SFPs für Twisted-Pair-Kabel (1000BASE-T) sind ebenfalls verfügbar, werden aber nicht von allen Geräten unterstützt.

„Enhanced small form-factor pluggable“ (SFP+) ist der Nachfolger von SFP. SFP+ unterstützt Datenraten bis zu 10 Gbit/s.

Quad Small Form-factor Pluggable
Der QSFP-Transceiver (Quad = vierfach) ist ein optischer Transceiver für eine maximale Datenübertragung bis 40 GBit/s und soll 4 × 10GBit/s SFP+ ersetzen. Der Transceiver verfügt über einen eingebauten Mux/Demux und unterstützt vier Multiplex-Kanäle. Diese sind 1271 nm, 1291 nm, 1311&nbsp

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;nm und 1331 nm. Der Transceiver verbindet über einen Standard Port mit 148-pin CFP-Anschluss und besitzt Hot-Plug-Fähigkeit. Dieses ermöglicht dem Systemtechniker Änderungen an der Konfiguration während des laufenden Betriebes. Der Transceiver arbeitet mit einer 3,3 V Spannungsversorgung.

Kennzahlen:

Das Scheit

Das Scheit (franz

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. La La Bûche, auch u. d. T. Das Holzscheid) ist eine Novelle von Guy de Maupassant. Sie erschien erstmals am 26

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. Januar 1882 in Le Gil Blas.

Ein betagter Herr ist zu Gast bei einer alten Freundin. Sie sitzen im Salon und plaudern. Da fällt ein brennendes Holzscheit aus dem Kamin. Der Besucher befördert das Scheit mit einem Fußtritt in den Kamin zurück. Dann erzählt er, dass er einst einen besten Freund hatte. Sie waren unzertrennlich, bis der Freund heiratete. In der Folgezeit war der Erzähler häufig bei den Vermählten eingeladen. So war er eines Abends bei ihnen, als sich der Ehemann aufgrund dienstlicher Obliegenheiten entschuldigte und Gast und Frau allein ließ. Die Frau versuchte, den Besucher zu verführen. Als es auf dem Sofa zu einer körperlichen Annäherung kam, fiel ein brennendes Scheit aus dem Kamin, worauf der Erzähler aufsprang und es in den Kamin zurücktrat

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. In diesem Moment trat der Ehemann ein. Ohne diesen unglaublichen Zufall hätte er die beiden in flagranti ertappt. In der Folgezeit zog sich der Ehemann, offenbar auf Betreiben seiner Frau, immer mehr von dem Erzähler zurück und stellte ihn schließlich ganz ein. Dieses Erlebnis hat den Erzähler dermaßen erschüttert, dass er sein Leben lang nicht geheiratet hat.

SV Weisenau

Die Sportvereinigung Weisenau-Mainz (kurz: SV Weisenau, auch SVW Mainz) ist ein Fußballverein aus dem Mainzer Stadtteil Weisenau.

Die SVW (Sportvereinigung Weisenau) Mainz entstand durch den Zusammenschluss der beiden Weisenauer Vereine SC Olympia 1910 Weisenau und VfR 1911 Weisenau. Gründungsdatum des Vereins ist damit das Frühjahr 1910 gemäß dem Gründungsdatum des älteren der beiden Fusionsvereine. Nachdem bereits im Jahre 1920 der erfolglos gebliebene Versuch unternommen wurde, die Vereine Olympia und VfR zusammenzuschließen, kam schließlich 1933 (Generalversammlung 11. September 1933) die Fusion unter dem Namen Sportvereinigung Mainz-Weisenau zustande. Nach der Auflösung am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Verein mit der Genehmigung vom 30. Januar 1946 durch die französische Militärregierung in der konstituierenden Generalversammlung am 9. Februar 1946 (erste Generalversammlung nach dem Kriege) wieder gegründet.

Der Turnverein 1846 Weisenau (TVW) und der Athletenclub 1904/20 Weisenau (ACW) schlossen sich am 17. August 1946 an. Beide Vereine erhielten zunächst keine Genehmigung zur „Wiedergründung“. Der Verein hieß dann SpVgg 1846 Mainz-Weisenau. Der Athletenclub schied am 10. November 1949 und der Turnverein am 31. März 1951 wieder aus und der Verein hieß dann wieder Sportvereinigung Mainz-Weisenau. 1967 wurde der bis heute gültige Vereinsname Sportvereinigung Weisenau-Mainz e. V., in Kurzform SVW Mainz, eingeführt.

Derzeitig umfasst das sportliche Angebot des Vereins neben dem Fußball (Bereiche Aktive, Jugend, Damen und Altherren) Tischtennis (seit 1948), Kegeln (1966), Tennis (1973) sowie Breitensport (1990).

Nach dem Zusammenschluss im Jahr 1933 der beiden Vereine Olympia und VfR zur Sportvereinigung Mainz-Weisenau blieb der sportliche Durchbruch zunächst aus. Einen ersten größeren Erfolg gab es im Jahr 1943, als man Meister in der Bezirksklasse wurde und anschließend in der Gauliga-Aufstiegsrunde an Wormatia Worms scheiterte. Nach dem Krieg gewann der Verein 1947 die Bezirksmeisterschaft; die gewonnene Meisterschaft 1948 in der damaligen Landesliga Rheinhessen bedeutete den Aufstieg in die höchste Spielklasse, die Zonenliga Gruppe Nord, aus der man 1950 aufgrund der Reduzierung der neu geschaffenen Oberliga Südwest auf 14 Vereine abstieg. 1951 gelang als Meister der Landesliga Rheinhessen/Nahe der direkte Wiederaufstieg. Jedoch bereits 1952 folgte der erneute Abstieg, ein weiteres Jahr später musste man auch die neu geschaffenen 2. Vertragsliga Südwest verlassen.

Doch schon 1954 gelang der Aufstieg aus der 1. Amateurliga Südwest in die sog. 2. Vertragsspielerliga, in der man bis 1958 spielte. In diesem Jahr stieg der Verein in die damals höchste Deutsche Spielklasse, die 1. Vertragsspielerklasse, auf, in der man sich für ein Jahr halten konnte. Damals wohnten den Heimspielen bis zu 7000 Zuschauer bei.

Der Verein verweilte dann bis 1963 in der zweiten Liga und wurde nach Einführung der Bundesliga in die zweithöchste deutsche Spielklasse (Regionalliga Südwest) aufgenommen, in der in der Saison 1966/67 nur knapp die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Bundesliga verpasst wurde. Man belegte zum Saisonende den dritten Tabellenplatz, drei Punkte hinter dem Vizemeister 1. FC Saarbrücken, der an der Bundesliga-Aufstiegsrunde teilnehmen durfte, und noch vor dem großen Nachbarn 1. FSV Mainz 05, der gegen die Weisenauer in dieser Spielzeit nur einen Punkt holte und Vierter wurde.

1970 stieg die SVW in die 1. Amateurliga Südwest ab 1974 musste man auch die höchste Amateurliga verlassen. Mit der Einführung der 2. Bundesliga in der Saison 1974/75 wurden auch die Amateurklassen neu gegliedert. Der Ausflug in die Bezirksklasse war nur von kurzer Dauer

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, denn nach Abschluss der Saison waren die Weisenauer Fußballer Meister und somit wieder im Amateur-Oberhaus dabei. 1977 musste man sich jedoch wieder in die damalige Bezirksklasse verabschieden

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, aus der man jedoch bereits im 1978 als Meister in die neu gegründete Verbandsliga Südwest aufstieg. 1980 folgte der Abstieg aus der Verbandsliga, in die man 1982 für ein Jahr zurückkehrte.

In den Jahren 1983 bis 1990 spielte die SVW in der Bezirksliga Rheinhessen, aus der man 1991 in die Landesliga aufstieg

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. Bis zur Saison 1999 gehörte man dieser Spielklasse an und klopfte mehrfach an die Tür zur nächsthöheren Spielklasse. 2000 stieg die SVW in die Bezirksliga ab. Am Ende der Saison 2008/09 gelang der Aufstieg in die Landesliga Ost des Südwestdeutschen Fußballverbandes.

Großes Augenmerk legt die SVW Mainz auch auf Ihre Jugendarbeit. 2008 nahmen 13 Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil. In der Vergangenheit wurden zahlreiche (auch überregionale) Titel gewonnen. In der Saison 2008/09 stieg die C-Jugend in die höchste deutsche Spielklasse, die C-Junioren Regionalliga, auf.

Die SVW spielt im einst 8000 Zuschauer fassenden Stadion an der Bleichstraße, einem sehr engen Rasenplatz, der auf drei Seiten noch mit alten Stehstufen begrenzt ist. Der Platz wurde am 9. September 1956 eingeweiht. Eine Hintertorseite wurde im Winter 2004/05 renoviert. Seit einigen Jahren besitzt die SVW auch einen Kunstrasenplatz.

Neben den Weisenauern trugen die A-Junioren des 1. FSV Mainz 05 die meisten ihrer Bundesliga-Heimspiele in der Saison 2006/07 an der Bleichstraße aus.

1973 vereinbarte die SVW ein Freundschaftsspiel gegen eine Freizeitmannschaft aus dem englischen Wolverhampton im festen Glauben, es handle sich um die großen Wolverhampton Wanderers, damals Fünfter der englischen Liga. Die Engländer hatten wiederum angenommen, gegen eine weitere Freizeitmannschaft zu spielen, und wurden erst stutzig, als sie das Weisenauer Stadion sahen und von der hohen Siegprämie erfuhren. Das Spiel endete 20:0 für die Weisenauer.

Die SV Weisenau ist der Stammverein des Fußball-Nationalspielers Franco Foda. Foda (Jahrgang 1966) spielte von 1973 bis 1979 bei der SVW.

Georg Raumer

Georg Raumer (* 21. Oktober 1610 in Eschenbach in der Oberpfalz; † 26. Mai 1691 in Dessau) war ein deutscher evangelischer Theologe, Hofprediger Superintendent und Konsistorialrat von Dessau.

Der Sohn des Gerbers Friedrich Raumer († 23. März 1666) und der Anna Höller († 23. Februar 1658) besuchte zunächst die Landschule in Auerbach und ab 1622 das humanistische Gymnasium in Weißenburg. Hier hoffte der evangelisch aufgewachsene Raumer, welcher von einem Zweig der alten bayrischen Adelsfamilie Raamer aus Rain am Lech abstammte, vor dem missionarischen Eifer, besonders der Jesuiten, im Rahmen der Gegenreformation sowie vor den Wirren des Dreißigjährigen Krieges geschützt zu sein und nicht wie sein Vetter Ludwig Raumer gezwungen zu werden, der katholischen Lehre beizutreten. Als jedoch auch dort der Druck zu groß wurde und er sich sogar längere Zeit bei einem Freund verstecken musste, entschied er sich im Jahre 1626, Bayern unter Ablegung seines alten Adels zu verlassen und nach Sachsen zu emigrieren. Kurz zuvor musste er noch mit ansehen, wie die evangelischen Bibeln und andere geistliche Bücher seiner und befreundeter Familien auf dem Marktplatz von Eschenbach verbrannt wurden.

Nach Zwischenstationen unter anderem in Leipzig begann Raumer 1630 ein Studium der Theologie bei Wilhelm Leyser I., Johannes Hülsemann und Paul Röber sowie Philosophie bei Wilhelm Nigrinus und Johannes Scharff an der Universität Wittenberg. Nach Abschluss seiner Studien, die ihn auch noch nach Marburg und Tübingen geführt hatten, plante er die ihm versprochene Predigerstelle in Weissenburg anzunehmen. Auf dringendes Anraten des Kanzlers zu Dessau, Gottfried Müller, und des Theologen Johannes Hofmeister hin blieb er jedoch in Anhalt. Raumer nahm daraufhin zunächst eine Stelle als Hauslehrer an und ab 1636 die des Stadtpredigers von Jeßnitz. Im gleichen Jahr unternahm er noch eine Reise nach Eschenbach zu seiner Mutter, um in diesem Ort auch für Verwandte und Freunde noch die Messe zu lesen. Doch erneute Bedrohungen der bayerischen Kommandantur zwangen ihn alsbald wieder nach Dessau zurückzukehren.

Dort wurde er nach überstandener Pesterkrankung 1638 zum Subdiakon, 1646 zum Archidiakon sowie noch im gleichen Jahr zum Superintendenten, Hofprediger und Konsistorialrat ernannt

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. In diesen Ämtern wirkte Raumer bis ins hohe Alter.

Ein Nachlasssplitter Georg Raumers befindet sich heute im Gerlach-Archiv an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Georg Raumer war in erster Ehe verheiratet mit Rebecca Pfretzschner († 1640), Tochter des Arztes Johann Pfretzschner, die allerdings bereits zwei Jahre nach der Eheschließung verstarb. Danach heiratete er Dorothea Elisabeth von Bergen (1619–1702), mit der er elf Kinder bekam. Die bekanntesten sind der Geheimrat Friedrich Amadeus Gottlieb von Raumer (1643–1728), dem der Kaiser Leopold I. im Jahr 1693 die Adelserneuerung aussprach, sowie die Theologen Theodor Christian Raumer (1644–1707) und Ephraim Jonathan Raumer (1646–1676).

Mit Georg Raumer begann der bemerkenswerte Aufstieg der bis heute bestehenden Linie der Familie von Raumer, von der zahlreiche Mitglieder immer wieder herausragende Positionen vor allem in der Wissenschaft, Politik und im Militärdienst in Anhalt und Preußen innehatten. Ab dem frühen 19. Jahrhundert zog schließlich mit dem Geologen Karl Georg von Raumer, welcher sich im Raum Erlangen niedergelassen hatte, ein Zweig der Familie wieder nach Bayern zurück, und bis in die heutige Zeit dort bekannt ist.

Im Laufe seines langen Lebens baute Raumer wieder eine umfangreiche Privatbibliothek auf, die später von einigen seiner Söhne ergänzt und erweitert wurde und welche dann 1717 durch seinen Enkel Johann Georg von Raumer der Bibliothek des Zerbster Francisceums übertragen wurde.

Sparrenpfette

Die Sparrenpfette (selten auch Pfettensparren) ist ein ingenieurholzbaumäßiges tragendes Bauteil der Dachkonstruktion, das entsprechend einer Pfette parallel zur Traufe liegt. Sparrenpfetten liegen so dicht beieinander, daß die üblicherweise darüber folgende Sparrenlage entfallen kann. Sie übernehmen insofern zugleich die Funktion der Sparren und der Pfetten, da sie unmittelbar die Dachdeckung tragen.

Sparrenpfetten liegen auf Bindern (z

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. B. Brettschichtholz) und bestehen üblicherweise aus Holz oder Stahl. Das vorrangige Einsatzgebiet sind Flachdächer und Hallendächer.

Am geneigten Dach werden sie auf Doppelbiegung beansprucht, wenn die Kräfte in y-Richtung nicht durch die als Scheibe wirkende Dachhaut übernommen werden.

Steildächer an Wohngebäuden werden im deutschen Sprachraum in der Regel nicht durch Sparrenpfetten realisiert, sondern durch die klassische Konstruktion mit Sparren, welche von den quer darunterliegenden Pfetten getragen werden. Im Skandinavischen Raum existiert demgegenüber das so genannte Aasdach mit eng aneinander liegenden Pfetten, welche die Dachhaut direkt tragen. Ebenso werden in Südeuropa eng beieinanderliegende Pfetten aus Rundhölzern von Hourdis-Platten überspannt, auf welchen vermörtelte Mönch-und-Nonnen-Ziegel die Dachhaut bilden.

William Sherard

William Sherard (* 27. Februar 1659; † 11. August 1728) war ein englischer Botaniker. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Sherard“.

Sherard wurde in Bushby, Leicestershire geboren und studierte am St John’s College, Oxford von 1677 bis 1683. Er studierte Botanik von 1686 bis 1688 in Paris bei Joseph Pitton de Tournefort und war Schüler von Hermann Boerhaave in Leiden von 1688 bis 1689

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. 1690 war er in Irland Privatlehrer der Familie von Sir Arthur Rawdon in Moira (Grafschaft Down). Er arbeitete an John Rays Stirpium mit, das 1694 erschien. Er gab Paul Hermanns Paradisus Batavus (1698) heraus. Um 1700 begann er eine Fortsetzung von Caspar Bauhins Pinax botanici, die er aber nicht abschloss.

Von 1703 bis 1716 war Sherard Britischer Konsul in Smyrna; in dieser Zeit gelangte er zu Reichtum. Nach seiner Rückkehr nach England wurde er Förderer anderer Naturforscher, darunter Johann Jacob Dillen, Pier Antonio Micheli, Paolo Boccone und Mark Catesby. Er unterstützte auch die Veröffentlichung von Sébastien Vaillants Botanicon parisiense (1727). An der Universität Oxford richtete er den Lehrstuhl für Botanik ein und vermachte ihr auch seine wertvolle Bibliothek und sein Herbarium.

William Sherard war der ältere Bruder von Jacob Sherard. Dillens berühmter Hortus Elthamensis, der oft von Carl von Linné zitiert wurde, war eine Beschreibung seltener Pflanzen aus Jacob Sherards Garten in Eltham (Kent, heute Greater London)

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. Laut Titelseite und Vorwort von Dillens Werk trug William Sherard in großem Umfang zum taxonomischen Teil der Arbeit bei.

Johann Jacob Dillen benannte ihm zu Ehren die Gattung Sherardia der Pflanzenfamilie der Rötegewächse (Rubiaceae). Carl von Linné übernahm später diesen Namen.

Richard Thoma (Staatsrechtslehrer)

Richard Emil Thoma (* 19. Dezember 1874 in Todtnau; † 26. Juni 1957 in Bonn) war ein deutscher Staatsrechtslehrer und einer der führenden Staatsrechtler der Weimarer Republik. Zusammen mit Gerhard Anschütz gab er das zweibändige Handbuch des Deutschen Staatsrechts heraus.

Richard Thoma, der Sohn eines Fabrikanten studierte zunächst Mathematik, Chemie und Physik. Anschließend studierte er Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Universität München und der Universität Berlin. Im Jahr 1900 wurde Thoma in Freiburg zum Dr. jur. promoviert. In Freiburg erhielt Thoma auch 1906 mit einer Habilitationsschrift seine Venia Legendi für die Fächer Staats- und Verwaltungsrecht. Zunächst wurde Thoma Professor für Öffentliches Recht am Hamburgischen Kolonialinstitut (1909–1911). Anschließend folgte er einem Ruf an die Universität Heidelberg (1911–1928). Von 1928 bis zu seiner Emeritierung 1945 war er ordentlicher Professor für Öffentliches Recht und Staatslehre an der Universität Bonn und Leiter des Instituts für Internationales Recht und Politik. Thoma zählte zu den herausragendsten deutschen Staatsrechtswissenschaftlern der Weimarer Republik und der frühen Bundesrepublik Deutschland

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. Im August 1948 wählte ihn der Landtag von Nordrhein-Westfalen zum stellvertretenden Mitglied des Parlamentarischen Rates. 1948/49 wurde Richard Thoma wiederholt als Sachverständiger im Parlamentarischen Rat hinzugezogen.

Saint-Georges-sur-Cher

Saint-Georges-sur-Cher ist eine französische Gemeinde mit 2585 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2013) im Département Loir-et-Cher in der Region Centre-Val de Loire; sie gehört zum Arrondissement Blois und zum Kanton Montrichard.

Saint-Georges-sur-Cher liegt etwa 47 Kilometer ostsüdöstlich von Tours am Cher. Umgeben wird Saint-Georges-sur-Cher von den Nachbargemeinden Chissay-en-Tourraine im Norden, Faverolles-sur-Cher im Osten, Céré-la-Ronde im Süden und Südosten, Épeigné-les-Bois im Südwesten, Francueil im Westen sowie Chisseaux im Nordwesten.

Durch die Gemeinde führt die Autoroute A85 und die Route nationale 76.

Angé | Autainville | Avaray | Averdon | Bauzy | Beauvilliers | Binas | Blois | Boisseau | Bourré | Bracieux | Briou | Candé-sur-Beuvron | Cellettes | Chailles | Chambon-sur-Cisse | Chambord | Champigny-en-Beauce | Chaumont-sur-Loire | Cheverny | Chissay-en-Touraine | Chitenay | Chouzy-sur-Cisse | Conan&nbsp mcm taschen sale;| Concriers | Contres | Cormeray | Coulanges | Cour-Cheverny | Cour-sur-Loire | Courbouzon | Crouy-sur-Cosson | Faverolles-sur-Cher | Feings | Fontaines-en-Sologne | Fossé | Fougères-sur-Bièvre | Françay | Fresnes | Herbault | Huisseau-sur-Cosson | Josnes | La Chapelle-Saint-Martin-en-Plaine | La Chapelle-Vendômoise | La Chaussée-Saint-Victor | La Colombe | La Madeleine-Villefrouin | Lancôme | Landes-le-Gaulois | Le Plessis-l’Échelle | Les Montils | Lestiou | Lorges | Marchenoir | Mareuil-sur-Cher | Maslives | Maves | Membrolles | Menars | Mer | Mesland | Moisy | Molineuf | Mont-près-Chambord | Monteaux | Monthou-sur-Bièvre | Monthou-sur-Cher | Montlivault | Montrichard | Muides-sur-Loire | Mulsans | Neuvy | Oisly | Onzain | Orchaise | Ouchamps | Oucques | Ouzouer-le-Doyen | Ouzouer-le-Marché | Pontlevoy | Prénouvellon | Rilly-sur-Loire | Roches&nbsp mcm taschen sale;| Saint-Bohaire | Saint-Claude-de-Diray | Saint-Cyr-du-Gault | Saint-Denis-sur-Loire | Saint-Dyé-sur-Loire | Saint-Georges-sur-Cher | Saint-Gervais-la-Forêt | Saint-Julien-de-Chédon | Saint-Laurent-Nouan | Saint-Laurent-des-Bois | Saint-Lubin-en-Vergonnois | Saint-Léonard-en-Beauce | Saint-Sulpice-de-Pommeray | Saint-Étienne-des-Guérets | Sambin | Santenay | Sassay | Seillac | Semerville&nbsp

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Gisela Büttner (Politikerin)

Gisela Büttner (* 27. April 1927 in Halle (Saale); † 3. November 2015 in Kaiserslautern) war eine deutsche Politikerin (CDU).

Büttner besuchte 1933 bis 1937 die Volksschule Halle und legte 1945 ihr Abitur an der Oberschule der Francke’schen Stiftungen ab. Danach studierte sie Rechts- und Staatswissenschaft in Halle wo sie 1949 das erste Staatsexamen ablegte. Das Referndariat begann sie in Sachsen-Anhalt

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. 1951 siedelte sie in den freien Westen über und legte 1954 in Zweibrücken das zweite Staatsexamen ab. 1961 wurde sie Landgerichts- und ein Jahr später Amtsgerichtsrätin in Kaiserslautern. Büttner wurde 1987 mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet. Bereits 1977 hatte sie das Bundesverdienstkreuz am Bande bekommen.

Büttner trat 1945 der CDU der DDR und war dort Mitglied des Vorstands des CDU-Ortsverbands VI in Halle / Saale. 1966 trat sie der CDU in Kaiserslautern bei. Sie übernahm 1971 den Vorsitz des Kreisverbands Kaiserslautern-Stadt und wurde 1974 in den Stadtrat gewählt. Von 1971 bis 1991 war sie Abgeordnete des rheinland-pfälzischen Landtags

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. Dort war sie von 1983 bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Parlament Landtagsvizepräsidentin.

1984 war sie Mitglied der 8. und 1989 der 9. Bundesversammlung.