Agomelatin

N-(2-(7-Methoxy-1-naphthyl)ethyl)acetamid

N06

Antidepressiva

fest

Achtung

Agomelatin (Handelsname Valdoxan; Hersteller Servier) ist eine dem Melatonin strukturell verwandte chemische Verbindung, ein Arzneistoff aus der Gruppe der Antidepressiva, der in der Behandlung der Major Depression bei Erwachsenen eingesetzt wird.

Bei Agomelatin handelt es sich um ein metabolisch stabiles Analogon des Melatonins mit hoher Affinität zu den Melatonin-Rezeptoren. Im Unterschied zu Melatonin enthält das bizyklische aromatische Molekülgerüst jedoch anstelle des heterozyklischen Pyrrolrings einen Benzolring und ist damit nicht von Indol, sondern von Naphthalin ableitbar.

Agomelatin wurde erstmals 1992 von Yous et al. in einer dreistufigen Synthese ausgehend von der schwer zugänglichen (2-Methoxynaphthalin-8-yl)essigsäure dargestellt. (2-Methoxynaphthalin-8-yl)essigsäure selbst kann aus 7-Methoxy-3,4-dihydro-2H-naphthalin-1-on hergestellt werden. Daneben ist eine ganze Reihe von Patenten erschienen, die besagte Route in abgewandelter Form beschrieben.

Im Februar 2010 veröffentlichte Servier zwei Patente über neue Agomelatin-Synthesen. Merkmal der beiden neuen Routen war, dass ein aufwendiger Aufbau des Naphthalingerüsts durch die Verwendung von 2,8-substituierten Naphthalinderivaten vermieden wurde. Die attraktivste der beiden ist eine nur dreistufige Synthese, ausgehend von der langbekannten (2-Methoxynaphthalin-8-yl)oxoessigsäure.

2011 beschrieben Markl et al., dass besagte Patentroute nicht zu dem beschriebenen Produkt führe. Gleichzeitig veröffentlichten sie ihre eigene vierstufige Agomelatin-Route, ebenfalls ausgehend von (2-Methoxynaphthalin-8-yl)oxoessigsäure. Die Route beinhaltet die Boran-Reduktion der Oxoessigsäure, Dehydratisierung des erhaltenen Diols zum Aldehyd, die Umsetzung zum Aldoxim mittels Hydroxylaminhydrochlorid und die abschließende Raney-Nickel-Hydrogenierung/Acetylierung unter Erhalt von Agomelatin. Der letzte Schritt einer in-situ-Hydrierung/Acetylierung eines Aldoxims war vormals unbekannt.

Agomelatin ist ein neuartiger Ansatz zur antidepressiven Behandlung. Agomelatin wirkt agonistisch auf die melatonergen MT1– und MT2-Rezeptoren und antagonistisch auf die serotonergen 5HT2C-Rezeptoren im Nucleus suprachiasmaticus und kann auf diese Weise die „innere Uhr“ des Menschen beeinflussen und circadiane Rhythmen resynchronisieren. Die antidepressive Wirkung von Agomelatin lässt sich nicht allein der melatonergen Komponente oder dem Antagonismus am serotonergen 5HT2C-Rezeptor zuordnen. Vielmehr ist ein Zusammenspiel beider Wirkungen hierfür verantwortlich. Denn die antagonistische Wirkung an den 5HT2C-Rezeptoren führt zu einer Blockade der stimulierenden und daher am Abend unerwünschten Wirkung des Serotonins im Nucleus suprachiasmaticus (SCN) und verstärkt so den Melatonin-agonistischen Effekt. Zudem vermittelt die 5HT2C-Rezeptor-Blockade indirekt eine Erhöhung von Noradrenalin und Dopamin im frontalen Cortex, was schon für sich genommen antidepressiv wirkt. Durch den Antagonismus am 5HT2C wird außerdem der Tiefschlaf vermehrt und somit die Schlafqualität und folglich die Tagesvigilanz verbessert.

Die antidepressive Wirkung von Agomelatin wurde im Rahmen des Zulassungsverfahrens in mehreren großen, placebokontrollierten Studien untersucht (siehe unten). Zur Kurzzeitwirksamkeit von Agomelatin wurden sechs Studien durchgeführt, darunter eine Dosisfindungsstudie mit drei verschiedenen Dosisgruppen. In zwei der sechswöchigen Studien sowie bei den Patienten, die in der Dosisfindungsstudie 25 mg Agomelatin täglich erhielten, zeigte sich ein signifikanter Wirkunterschied zu Placebo. Eine weitere Studie verlief negativ, in zwei Studien unterschieden sich sowohl Agomelatin als auch die Referenzsubstanzen (Paroxetin, Fluoxetin) nicht signifikant von Placebo. Diese Studien sind bisher nicht veröffentlicht.

In weiteren vier randomisiert-kontrollierten Studien wurde Agomelatin mit anderen Antidepressiva hinsichtlich Wirksamkeit, Schlafqualität und Verträglichkeit verglichen (Vergleichsstudien vs. Fluoxetin, Venlafaxin und Sertralin). Sowohl im Vergleich mit Fluoxetin (hier Wirksamkeit primärer Zielparameter) als auch im Vergleich mit Venlafaxin und Sertralin (hier Wirksamkeit sekundärer Zielparameter) zeigte Agomelatin eine gleich effektive antidepressive Wirksamkeit. In diese Studien waren zum überwiegenden Anteil ambulante Patienten mit einer mittelschweren bis schweren depressiven Episode eingeschlossen. Die Wirksamkeit von Agomelatin in Bezug auf eine Verbesserung des subjektiven Schlafes wurde verglichen mit Venlafaxin und mit Sertralin unter Verwendung des LSEQ (Leeds Schlafbewertungsfragebogen). In der Studie vs. Venlafaxin zeigte sich eine Überlegenheit von Agomelatin in Bezug auf die Leichtigkeit des Einschlafens („getting to sleep“) und bezüglich der Schlafqualität bereits in Woche 1 (p<0,01 bzw. p<0,05). Der Unterschied blieb signifikant während der gesamten 6 Behandlungswochen (p<0,01 bzw. p<0,05). Es zeigte sich auch eine signifikante Differenz zugunsten von Agomelatin in Bezug auf die Leichtigkeit des Erwachens („ease of awakening“) ab Woche 2 (p<0,05) und auf die Abstimmung von Verhaltensmustern nach dem Erwachen („integrity of behavior after awakening“) mit einem signifikanten Unterschied nach Woche 1 (p<0,0001) und zum Endpunkt der Studie (p<0,05) im Vergleich zu Venlafaxin. Dies verwundert vielleicht zunächst nicht, da Schlaflosigkeit als eine häufige unerwünschte Wirkung von Venlafaxin beschrieben ist; doch ist hierbei erwähnenswert, dass Agomelatin als nicht antriebssteigernde Substanz dem antriebssteigernden Venlafaxin in Bezug auf Parameter wie die Aktivität am Tage nach Woche 1 signifikant überlegen und im weiteren Verlauf über 6 Wochen vergleichbar war. In der Studie vs. Sertralin zeigte sich ein signifikanter Unterschied in Bezug auf die Leichtigkeit des Einschlafens („getting to sleep“) und die Schlafqualität zugunsten von Agomelatin nach Woche 2 (p<0,001 bzw. p<0,05), jedoch nicht bei Studienende. Die relative Amplitude der circadianen Ruhe-Aktivitäts-Rhythmik besserte sich signifikant im Vergleich zu Sertralin, was als Normalisierung der circadianen Rhythmik gesehen werden kann.

Eine erste Langzeitstudie über 34 (bis 52) Wochen konnte keinen signifikanten Unterschied zwischen Agomelatin und Placebo zeigen. In einer zweiten, sechsmonatigen Studie zur Rückfallprophylaxe erlitten Patienten, die nach anfänglichem Ansprechen von Agomelatin auf ein Placebo umgestellt wurden, nach sechs Monaten signifikant häufiger Rückfälle (46,6 %) als jene Patienten, die weiterhin Agomelatin einnahmen (21,7 % Rückfälle).

In den klinischen Studien wurde Agomelatin gut vertragen, die Nebenwirkungen lagen auf Placeboniveau. Typische Nebenwirkungen anderer Antidepressiva wie Libidoverlust, Erektionsstörungen und Gewichtszunahme waren bei Einnahme von Agomelatin deutlich seltener als unter den aktiven Vergleichssubstanzen. Da in den Zulassungsstudien unter 1,1 % der mit Agomelatin behandelten Patienten vs. 0,7 % der mit Placebo behandelten Patienten erhöhte AST- und/oder ALT-Werte (>3-fach oberer Normbereich) auftraten, sind zu Beginn der Therapie sowie nach 6, 12 und 24 Wochen und danach, falls klinisch indiziert, regelmäßige Laborkontrollen erforderlich. Eine eingeschränkte Leberfunktion

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, wie bei Leberzirrhose oder aktiver Lebererkrankung, stellt eine Kontraindikation dar. Im Oktober 2012 verschickte der Hersteller Servier – in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur – eine Informationsschrift für medizinisches Fachpersonal, um an die Bedeutung von Leberfunktionskontrollen bei Patienten, die Agomelatin verwenden, zu erinnern. Nach einem abrupten Behandlungsabbruch induzierte Agomelatin keine Entzugserscheinungen.

Der Markenname Valdoxan wurde im April 2005 von dem französischen Hersteller Servier registriert. Ein Zulassungsantrag wurde 2006 abgelehnt, nachdem der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur aus den eingereichten Studienunterlagen keinen ausreichenden antidepressiven Effekt erkennen konnte.

Nach Einreichen weiterer Studienunterlagen erteilte die Europäische Kommission dem Unternehmen Les Laboratoires Servier am 19. Februar 2009 die Genehmigung für das Inverkehrbringen von Valdoxan in der gesamten Europäischen Union.

Die Firma Servier hat die Rechte an Agomelatin für die USA und weitere Staaten an Novartis lizenziert. Novartis startete anschließend mehrere neue klinische Studien mit der Substanz; stellte jedoch inzwischen die Forschung ein.

Bahnhof Hermeskeil

2

15. August 1889

Hermeskeil

Der Bahnhof Hermeskeil ist ein Bahnhof in Hermeskeil im Landkreis Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz. War er bis in die 1980er Jahre ein wichtiger Knotenbahnhof, ist er heute Anfangs-/Endpunkt des Ruwer-Hochwald-Radweges in Richtung Trier bzw. des Primstal-Radweges in Richtung Nonnweiler. Nach der Stilllegung wurde er noch sporadisch im Museumsverkehr auf den Strecken nach Morbach/Bingen und nach Türkismühle betrieben; seit dem 31. August 2012 finden jedoch auch keine Museumsfahrten mehr statt. Wenige Kilometer hinter dem Bahnhof verläuft die rheinland-pfälzisch/saarländische Landesgrenze.

Der Bahnhof Hermeskeil wurde am 15. August 1889 mit der Inbetriebnahme der Strecke Trier–Hermeskeil durch das Ruwertal eröffnet. Von Anfang an gab es Planungen, die Strecke im Bahnhof südlich bis Türkismühle zu verlängern sowie nördlich an die Strecke aus Simmern anzuschließen. Die Strecke nach Türkismühle war ab 1897 durchgängig befahrbar; die Strecke aus Simmern erreichte Hermeskeil 1903

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. Von da an existierten gute Verbindungen ins Saarland und nach Morbach, sowie weiter nach Mainz/Bingen/Koblenz.

1933 erhielt der Bahnhof einen Mittelbahnsteig und eine Unterführung. Die Unterführung wurde beim Bau des Ruwer-Hochwald-Radweges 2008 zugeschüttet. Der Mittelbahnsteig wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und nicht wieder aufgebaut. 1935 wurden die Betriebsanlagen auf den neuesten Stand gebracht.

Nach den starken Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg konnten die Anlagen bis 1950 behelfsmäßig wieder errichtet werden. Bis heute befindet sich kurz vor dem Bahnhof nur eine Behelfsbrücke. In dieser Zeit begann sich langsam ein regionaler Strukturwandel abzuzeichnen. Der Zugverkehr nach Türkismühle war aufgrund des abgetrennten Saarlandes bescheiden. Zudem fanden in Hermeskeil Passkontrollen statt und es musste für die Fahrt ins Saarland mit Franc bezahlt werden

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. Bald kam der Personenverkehr nach Süden komplett zum Erliegen. Ähnlich erging es mit der Zeit auch der Strecke nach Simmern

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, auf der die Zugfahrten ebenso immer stärker gekürzt wurden.

Ab 1951 wurden auf den Strecken die ersten VT 95 – und teilweise auch VT 98 – eingesetzt, welche das Bild im Bahnhof bis zu seiner Stilllegung maßgeblich bestimmten. Bis 2012 waren auch bei den Museumsfahrten Schienenbusse der Baureihe 798 (ehem. VT 98) unterwegs.

In den Jahren 1955 bis 1982 wurden die Anlagen im und am Bahnhof sukzessive geschlossen. Der letzte planmäßige Personenzug hielt im Bahnhof am 30. Mai 1981. Ab 1991 wurde der Bahnhof durch den Verein Hochwaldbahn e. V. übernommen, welche nun auf den Strecken Museumsfahrten veranstaltete. Nach Stilllegung des Abschnittes Trier–Hermeskeil fanden diese jedoch nur noch zwischen Hermeskeil und Türkismühle statt. 2012 lief die Betriebsgenehmigung für diese Strecke ab. Seit der Sperrung der Strecke von Türkismühle im August 2012 liegt der Bahnhof nach 123 Jahren brach.

Im Januar 2014 wurde der Bahnhof zusammen mit den anderen Anlagen der Strecke von der Hunsrückbahn e.V. (Infrastrukturunternehmen innerhalb der Hochwaldbahn-Gruppe) zur Übernahme durch Dritte ausgeschrieben. Vorerst finden dort daher auch keine Museumsfahrten mehr statt. Eine Reaktivierung ist laut Hochwaldbahngesellschaft unwahrscheinlich.

Das Empfangsgebäude ist nahezu baugleich mit dem des kurz vor errichteten Bahnhof Simmern. Auch hier schließt an das Hauptgebäude ein großer Güterschuppen an. In seiner heutigen Form stammt es aus dem Jahr 1905. Stilistisch hat es jedoch auch viele Bauelemente aus den 1950er Jahren, da es in dieser Zeit nach den Kriegszerstörungen wieder aufgebaut wurde.

In einem Seitentrakt des Gebäudes hat das Infrastrukturunternehmen Hochwaldbahngruppe seinen Sitz. Diese stellt Verkehrsleistungen im Güterzugverkehr der Region und den Museumsverkehr auf den Hunsrückstrecken.

Aktuell befinden sich im Bahnhof nur noch zwei Hauptgleise mit einem Bahnsteig. Früher waren es zeitweise sogar 3 oder 4.

Der Bahnhofsplatz wird heute als Busbahnhof genutzt. Folgende Linien halten dort:

Im Jahr 1888 wurde in Hermeskeil eine Maschinenstation eingerichtet, die später zu einem Bahnbetriebswerk ausgebaut wurde. Im Jahr 1956 wandelte die DB das Betriebswerk zu einer Außenstelle des Bw Simmern um, die bereits im Jahr 1959 aufgelöst wurde. Das Gelände wurde zuletzt von der Hochwaldbahngruppe für eigene Zwecke verwendet. Teile der Gleisanlagen bestehen bis heute.

Auf dem Bahnhofsgelände befindet sich heute ein Dampflokmuseum. Es zeigt rund 50 Dampf-, Diesel- und Elektroloks, die bis zu 90 Jahre alt sind. Das Museum befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerkes und umfasst neben dem Stellwerk, einer funktionstüchtigen Drehscheibe und Gleisanlagen auch einen Ringlokschuppen, in dem die restaurierten Stücke der Sammlung untergebracht sind. Darunter sind vier Güterzugdampfloks aus den 1940er Jahren, eine Schnellzuglokomotive von 1937, eine Kleindiesellok (Köf) und eine Draisine. Das Museum wird privat und ehrenamtlich unterhalten.

Ballinrobe

Ballinrobe (irisch Baile an Róba) ist eine Stadt in Irland

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Sie liegt im Süden des Countys Mayo in der Provinz Connacht, 2 Kilometer östlich des Lough Mask, am Fluss Robe. In der Stadt leben 3

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.682 Einwohner (Stand 2011).

Im Jahr 1337 wurde das um 1312 gegründete Kloster Ballinrobe erstmals in einer Liste des Klosters Athenry erwähnt. Somit gilt die Stadt als älteste im Süden Mayos.
1935 landete der Litauer Feliksas Vaitkus mit seinem Flugzeug Lituancia II nach erfolgreicher Atlantiküberquerung in Ballinrobe. Vaitkus war der 6. Mensch, dem diese Leistung gelang.

Ballinrobe liegt an der Nationalstraße N84 (Galway–Castlebar). Am 1. November 1892 erhielt die Stadt einen Eisenbahnanschluss nach Claremorris mcm taschen sale. Am 1. Juni 1930 wurde der Personen und am 1. Januar 1960 der Gesamtverkehr eingestellt.

Koordinaten:

Turmhügel Thundorf

Der Turmhügel Thundorf ist eine abgegangene mittelalterliche Turmhügelburg (Motte) unmittelbar südöstlich der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt und St. Quirinus in Thundorf, einem heutigen Stadtteil von Osterhofen im Landkreis Deggendorf in Bayern.

Der Turmhügel der ehemaligen Mottenanlage ist modern überbaut.

Schlösser: Schloss Aholming | Schloss Egg | Schloss Himmelberg | Schloss Isarau (abgegangen) | Schloss Moos | Schloss Niederpöring | Schloss Oberndorf (abgegangen) | Schloss Offenberg | Schloss Ottmaring | Schloss Ramsdorf (abgegangen) | Schloss Schöllnach (abgegangen)

Burgen und Ruinen: Burgruine Dobl | Burg Flintsberg (abgegangen) | Burg Hengersberg (abgegangen) | Burgruine Natternberg | Burgruine Pitzen | Burgruine Schöllnstein&nbsp

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;| Burgruine Winzer

Turmhügelburgen (alle abgegangen): Turmhügel Göttersdorf | Turmhügel Haardorf | Turmhügel Lettenbühl | Burg Neuhausen | Burg Otzing | Turmhügel Thundorf | Burgstall Wildenforst

Burgställe (abgegangene, unbekannte Burgen): Abschnittsbefestigung Aholming | Ringwall Aurolfing&nbsp

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;| Burgstall Bürg | Abschnittsbefestigung Burgstall | Burgstall Hartham | Burgstall Hinterreckenberg | Burgstall Holzberg | Burgstall Rohrberg | Ringwall Schlosshügel | Abschnittsbefestigung Schwarzwöhr | Abschnittsbefestigung Steinkirchen | Burgstall Ulrichsberg | Ringwall Wischlburg (Römerschanze) | Burgstall Zierberg

Lily Mariye

Lily Mariye (* 25. September 1964 in Las Vegas, Nevada) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmemacherin. Bekannt ist sie für ihre Rolle der Schwester Lily Jarvik in der Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme.

Mariye studierte an der UCLA und erreichte einen B.A. in Schauspielkunst.

Sie hatte 1982 ihren ersten Filmauftritt in Das schönste Freudenhaus in Texas. Es folgten etliche Gastauftritte in Fernsehserien, wie etwa in Fame – Der Weg zum Ruhm (1982), Familienbande (1984)

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, Chefarzt Dr. Westphall (1985), Jake und McCabe – Durch dick und dünn (1989), Star Trek: Deep Space Nine (1993) mcm taschen sale, Melrose Place (1995–1996), Chicago Hope – Endstation Hoffnung (1996), Ally McBeal (2002), Für alle Fälle Amy (2005), Shameless (2011) und Navy CIS: L.A. (2013). Von 1994 bis 2009 spielte sie die Schwester Lily Jarvik in der Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme. Für die Darstellung dieser Rolle gewann sie, zusammen mit Kollegen, viermal den Screen Actors Guild Award.

Weitere Filme in denen sie spielte sind unter anderem American Geisha (1986), Switch – Die Frau im Manne (1991), Der Totenkopf-Mörder (1992), Shadow und der Fluch des Khan (1994), American Pie präsentiert: Die nächste Generation (2005) und Ausnahmesituation (2010). Sie ist ebenfalls eine Award-ausgezeichnete Theaterschauspielerin.

Im Jahr 2000 betätigte sich Mariye im Kurzfilm The Shangri-la Café als Regisseurin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin. Der Film wurde auf über 25 Filmfestivals rund um die Welt gezeigt und gewann unter anderem den Best Short Film Award des Moondance International Film Festival (2001) sowie den Best Screenplay Award auf dem Brussels International Independent Film Festival (2000). Das Drehbuch zum Film gewann ebenfalls mehrere Auszeichnungen, wie etwa auf dem Ohio Independent Film Festival (2003) und dem Gaffers Film Festival. Mariye bekam die Auszeichnung Filmemacherin des Jahres von der National Organization for Women verliehen.

2012 veröffentlichte die Filmemacherin auf dem Los Angeles Asian Pacific Film Festival ihren Film Model Minority, wo er drei Auszeichnungen bekam. Je zwei Auszeichnungen bekam er 2013 auf dem London Independent Film Festival und dem Asians on Film Festival sowie jeweils eine auf dem D.C. Asian Pacific American Film Festival (2012), dem Asian American International Film Festival (2012), dem Las Vegas Film Festival (2012) und dem Sacramento International Film Festival (2013).

Mariye ist seit September 1985 mit dem Saxophonisten Boney James verheiratet.

Künstlerhaus Wien

Das Künstlerhaus ist ein Ausstellungsgebäude im Stadtzentrum von Wien (1. Bezirk). Es befindet sich in der Ringstraßenzone zwischen Akademiestraße, Bösendorferstraße und Musikvereinsplatz, neben dem Gebäude des Wiener Musikvereins, und hat seinen Haupteingang vom Karlsplatz aus.

Das Gebäude wurde 1865–1868 errichtet und dient seither als Ausstellungshaus für Malerei, Bildhauerei, Architektur und angewandte Kunst. Eigentümer ist die Gesellschaft bildender Künstler Österreichs, Künstlerhaus, die älteste bestehende Künstlervereinigung Österreichs. Seit 1949 betreibt das Künstlerhaus (mit dem Eingang an seiner Seitenfront an der Akademiestraße) das „Künstlerhaus-Kino“, in das im September 2013 das vom Wiener Filmfestival Viennale geführte „Stadtkino“ übersiedelte; es wird seither Stadtkino im Künstlerhaus genannt. Im November 2015 wurde die Gründung einer neuen Betreibergesellschaft beschlossen.

In der Vorstadt Laimgrube, die 1850 als Teil des neuen Bezirks Mariahilf nach Wien eingemeindet wurde, gab es Ecke Untere Stättengasse (seit 1862 Dürergasse) und Canalgasse (seit 1902 Joanelligasse) das Gasthaus „Zum blauen Strauß“. Dort stellte der Architekt Leopold Ernst 1847 unter gewaltiger Kostenüberschreitung einen neugotischen Festsaal fertig. Dieser Saal war der Treffpunkt des 1851 gegründeten Vereins junger Künstler und Akademiker, der sich später in Albrecht-Dürer-Verein umbenannte.

1861 schlossen sich die Künstlervereine Eintracht und Albrecht-Dürer-Verein unter dem Namen Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens zur damaligen Standesvertretung der Wiener Maler, Bildhauer und Architekten zusammen. 1868 wurde das neue Haus bezogen. 1897 spalteten sich einige moderne Künstler vom Künstlerhaus ab und gründeten die Wiener Secession. Damit verlor das Künstlerhaus seine Funktion als maßgebliche Interessenvertretung aller Künstler.

Seit 1972 steht die Vereinigung auch Vertretern der angewandten Kunst offen. 1976 wurde sie, unter Beibehaltung der genossenschaftlichen Rechtsform, in Gesellschaft bildender Künstler Österreichs, Künstlerhaus umbenannt. Seit 1983 sind auch Film- und Audiovisionskünstler Mitglieder. Die 1985 gegründete Künstlerhaus-Ges. m. b. H. organisiert Ausstellungen auch für andere Museen und Institutionen. Von 2002 bis 2012 war Peter Bogner Direktor des Künstlerhauses.

Nach der Ende 1857 getroffenen Entscheidung Kaiser Franz Josephs I., die Stadtmauern demolieren zu lassen, wurde die Wiener Ringstraße als repräsentativer Boulevard geplant und gebaut und vom Kaiser 1865, im Jahr des Baubeginns des Künstlerhauses, eröffnet. Der beim Innenministerium errichtete Stadterweiterungsfonds hatte die Aufgabe, das ehemalige Militärareal zu verwerten, und verkaufte die meisten Grundstücke an private Investoren. Zur Attraktivität der neuen Ringstraßenzone sollten Kultureinrichtungen beitragen, denen der Fonds Grundstücke gratis zur Verfügung stellte. Zu diesen Einrichtungen zählten das Künstlerhaus und der Musikverein, die gegenüber der Karlskirche Grundstücke am Ufer des damals noch offen fließenden Wienflusses erhielten.

Architekt des Künstlerhauses war August Weber (1836–1903), der 1863 / 1864 das Gartenbaugebäude am Parkring errichtet hatte. Er orientierte sich am Stil einer italienischen Renaissancevilla des Jacopo Sansovino. Die Wiener Firma Anton Wasserburger führte sämtliche Steinmetzarbeiten durch, dabei wurden vorrangig St. Margarethener und Wöllersdorfer Stein sowie Kaiserstein aus Kaisersteinbruch verwendet. Franz Joseph I. setzte den Schlussstein.

Das am 1. September 1868 – fast neun Monate vor der nahen k. k. Hofoper und 16 Monate vor dem benachbarten Musikverein – eröffnete Haus erhielt 1882 einen größeren Zubau, nämlich die beiden Seitenflügel, in denen später 1949 links ein Kino und 1974 rechts ein Theater untergebracht wurde; im gleichen Jahr wurde die Erste Internationale Kunstausstellung im Künstlerhause veranstaltet. 1888 wurde der Innengarten überdacht.

Im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts begannen die Bauarbeiten an der Wiener Stadtbahn und an der teilweisen Einwölbung des Wienflusses. Seit 1899 ist die dem Künstlerhaus unmittelbar benachbarte Stadtbahnstation (seit 1980 ausschließlich U-Bahn-Station), gestaltet von Otto Wagner, in Betrieb. 1899 / 1900 wurde auch die Wienflusseinwölbung fertiggestellt, so dass sich die Vorderseite des Künstlerhauses nun nicht mehr an einem Flussufer, sondern am Rand des neuen, großen, 1899 benannten Karlsplatzes befand.

Weitere Umbauten erfolgten 1887 durch Julius Deininger (Innenumbau, Verlegung des Einganges an die Südfront), 1911 durch Wilhelm Jelinek, 1913 durch Siegfried Theiss und Hans Jaksch.

1956/57 wurde der Stiftersaal einer massiven Modernisierung unterzogen.

2001–2003 wurde der Platz zum Musikverein hin neu gestaltet, aus dieser Zeit stammen auch die unterirdischen Räume zum Karlsplatz hin.

Im 20. Jahrhundert geriet der für den Ringstraßenbereich ungewöhnlich niedrige Bau mehrmals unter spekulativen Abriss- oder wenigstens Aufstockungsdruck. So sah der Plan Kaym / Hetmanek Anfang der 1930er Jahre die Ersetzung des historistischen Pavillons durch achtgeschoßige Zinshäuser vor, 1935 machte sich der junge Roland Rainer Gedanken über eine „bauliche Verdichtung“ an diesem prominenten Ort.

Die Richtlinien des Planungswettbewerbs Karlsplatz machten 1946 deutlich, dass die Stadt Wien das Künstlerhaus sowie das Verkehrsbürogebäude am anderen Ende des Karlsplatzes als entbehrlich ansah (beide bestehen bis heute). Zu nennen ist auch der 1966 von Karl Schwanzer für IBM geplante Bürobau anstelle des Künstlerhauses, der allerdings bei Bevölkerung und Medien auf breiten Unmut stieß. Der Fall Florianikirche im Sommer 1965 hatte hier wohl zu einem Umdenken geführt.

Heute sind wieder Planungsüberlegungen im Gange, das Künstlerhaus durch Aus- und Umbauten stärker in den Museumscluster am Karlsplatz zu integrieren. Beispielsweise wurde das Ergebnis eines 1999 durchgeführten Architektenwettbewerbs, das den Ersatz der beiden Seitenflügel durch Glaspavillons vorgesehen hatte, von Beppo Mauhart im Juli 2010 erneut ins Spiel gebracht.

Das an der südöstlichen Seite des Karlsplatzes befindliche Wien-Museum, 1959 als Historisches Museum der Stadt Wien eröffnet, hat das Künstlerhaus immer wieder monatelang für Ausstellungen gemietet; darunter waren:

Es gab daher Überlegungen, das Künstlerhaus in die Verwaltung des unter Platzmangel leidenden Wien-Museums zu übertragen, doch konnte sich die Künstlervereinigung damit nicht anfreunden. Mittlerweile wird dies auch im Wien-Museum nicht mehr erwogen und mit der Stadtverwaltung diskutiert, wo für das Museum ein Neubau errichtet werden könnte.

Das Kunsthistorische Museum hat das Künstlerhaus in der Direktionsära Wilfried Seipel im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts ebenfalls für Ausstellungen genützt. Später hat das Unterrichtsministerium dafür keine Mittel mehr bereitgestellt, wodurch sich im Budget des Künstlerhauses eine beträchtliche Lücke auftat.

2011 wurde öffentlich thematisiert, dass aufgetretene Bauschäden viel Geld für Reparaturen erfordern würden, dass aber die Künstlervereinigung diese Mittel aus dem laufenden Betrieb des Künstlerhauses nicht erwirtschaften kann. Die als Subventionsgeber in Frage kommenden Institutionen, das Unterrichtsministerium und das Kulturressort der Wiener Stadtverwaltung, haben allerdings selbst mit Budgetproblemen zu kämpfen. Stattdessen wurde im November 2015 auf einer außerordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft bildender Künstler Österreichs die Gründung einer neuen Betreibergesellschaft beschlossen, bei der die Familienprivatstiftung von Hans-Peter Haselsteiner 74 Prozent und das Künstlerhaus eine Sperrminorität von 26 Prozent hält. Die getroffene Absprache sieht vor, dass Haselsteiners Stiftung die Kosten für die bauliche Sanierung des Gebäudes in geschätzter Höhe von 30 Mio. Euro sowie die die jährlichen Erhaltungskosten von etwa 700.000 Euro finanziert und im Gegenzug einen Teil der Nutzfläche bekommt. Die Renovierungsarbeiten sollen 2018 abgeschlossen sein.

Seit dem Umbau des rechten Seitenflügels zum Theater mitte der 1970er-Jahre war dort bis 1985 das Komödiantenhaus-Theater beheimatet. Nach dessen Ende gab es Überlegungen, das Theater als Politische Bühne Künstlerhaus neu zu beleben. Von Seiten der Stadt Wien bzw. der damaligen Kulturstadträtin Ursula Pasterk wurde 1987 beschlossen, das Theater zusammen mit dem ebenfalls leer stehenden Theater im Konzerthaus den freien Theatergruppen der Stadt zur Verfügung zu stellen. Mit 31. Jänner 1989 übernahm das dietheater, getragen vom Theaterverein Wien, unter der künstlerischen Leitung von Christian Pronay die beiden Spielstätten. Bis 2007 diente das dietheater als Bühne verschiedener österreichischer, insbesondere Wiener Theatergruppen, der zeitgenössischen Tanz-Kunst widmet sich seit damals das dort jährlich veranstaltete Festival imagetanz.

Die Neuausschreibung der künstlerischen Leitung durch den Theaterverein im Sommer 2006 konnten Thomas Frank und Haiko Pfost für sich entscheiden, die am 20. November 2006 von Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny als neue künstlerische Leiter designiert wurden. Es folgten ein Umbau bzw. eine Renovierung der Spielstätte sowie die Umbenennung von dietheater in brut Wien („brut im Künstlerhaus“ und „brut im Konzerthaus“). Die Wiedereröffnung als Bühne für Off-Theater-Produktionen, Tanz, Performances und Konzerte erfolgte am 9. November 2007.

Das Kino im Künstlerhaus entstand 1947–1949 mit dem Umbau des zuvor als Ausstellungshalle genutzten linken Seitenflügels nach Plänen des Architekten Alfons Hetmanek. Die großflächigen Bilder an den Seitenwänden des Kinosaals

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, allegorische Darstellungen von bildender Kunst, Musik, Dichtung, Film und Theater, stammen von Rudolf Eisenmenger und Rudolf Holzinger. Bis 1966 war Leopold Hauer als künstlerischer Leiter für die Programmgestaltung verantwortlich. Gezeigt wurden hier unter anderem österreichische Uraufführungen von Werken Jean Cocteaus, Jacques Tatis und René Clairs.

Nachdem es bereits früher eines der Kinos war, die Filme im Rahmen des Viennale-Filmfestivals zeigten, ist es seit 2005 erneut eine der Festival-Spielstätten. 2009 wurde mit der Renovierung und technischen Erneuerung des Kinos begonnen. Ende 2012 schloss das Künstlerhaus mit der Viennale einen Vertrag für 20 Jahre, dem zufolge das „Stadtkino“ seinen Standort am Schwarzenbergplatz aufgab und, am 26. September 2013 eröffnet

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, als „Stadtkino im Künstlerhaus“ hierher wechselte.

Koordinaten:

Liste der Sparkassen in Deutschland

Die Liste der Sparkassen in Deutschland nennt bestehende und ehemalige Sparkassen in Deutschland. Zum 31. Dezember 2014 gab es 416 öffentlich-rechtliche Sparkassen und fünf freie Sparkassen in Deutschland. Dem Verband der Deutschen Freien Öffentlichen Sparkassen gehören zwar sechs Sparkassen an; die aus einer Fusion hervorgegangene Sparkasse Westholstein ist aber, obwohl sie dem Verband angehört, eine öffentlich-rechtliche Sparkasse

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.

Am 31. Dezember 2014 war die Hamburger Sparkasse (mit einer Bilanzsumme von 42,4 Milliarden Euro) die bei weitem größte Sparkasse Deutschlands. Hinter ihr rangierten die Sparkasse KölnBonn (27,5 Mrd. Euro), die Kreissparkasse Köln (23,2 Mrd. Euro), die Frankfurter Sparkasse (17,7 Mrd

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. Euro) und die Stadtsparkasse München (16,5 Mrd. Euro).

Im ersten Teil dieser Liste sind alle bestehenden Sparkassen aufgeführt. Ehemalige, zum Beispiel durch Fusion in anderen Kreditinstituten aufgegangene Sparkassen werden in den Listen im zweiten Teil aufgeführt.

Die Sparkassen sind nach dem Sitz der Sparkasse in den jeweiligen Ländern alphabetisch sortiert. Bei Fusionen werden das Datum der Fusion, die Fusionssparkasse und der Name der neuen Sparkasse mit angegeben.

Sidney Lanfield

Sidney Lanfield (* 20. April 1898 in Chicago

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; † 20. Juni 1972 in Marina del Rey, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmregisseur.

Lanfield begann seine berufliche Laufbahn als Jazzmusiker und Vaudeville-Entertainer und ging 1926 nach Hollywood

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, wo er von der Fox Film Corporation zunächst als Autor unter Vertrag genommen wurde. 1930 lieferte er sein Regiedebüt mit El barbero de Napoleón und spezialisierte sich fortan auf romantische Filmkomödien. Sein erfolgreichster Film war jedoch der düstere Detektivfilm Der Hund von Baskerville (The Hound of the Baskervilles, 1939), in dem Basil Rathbone zum ersten Mal als Sherlock Holmes auftrat. Nachdem Lanfield für Columbia Pictures das Filmmusical Reich wirst du nie (You’ll Never Get Rich, 1941) mit Fred Astaire und Rita Hayworth gedreht hatte und damit einen weiteren Erfolg verbuchen konnte, wurde er von Paramount Pictures fest angestellt. Dort übernahm er bei einer Reihe von Filmen mit Komiker Bob Hope die Regie. In den 1950er Jahren war Lanfield einer der ersten Regisseure mcm taschen sale, der sich dem Fernsehen zuwandte und bis zum Ende seiner Karriere zahlreiche Serien inszenierte, so unter anderem The Addams Family (1964–1966).

Lanfield war von 1927 bis zu seinem Tod mit der Filmschauspielerin Shirley Mason verheiratet. Er starb 1972 im Alter von 74 Jahren und wurde auf dem Westwood Village Memorial Park Cemetery in Los Angeles beigesetzt.

Nissan Elgrand

Der Nissan Elgrand ist ein Luxus-Van des japanischen Automobilherstellers Nissan und wird in Japan und anderen Ländern Asiens, beispielsweise Hongkong, angeboten. Das Fahrzeug wird auch als Nissan Caravan Elgrand und Nissan Homy Elgrand verkauft. Diese Großraumlimousine ist in allen Generationen wahlweise mit Zweirad- oder Allradantrieb und sieben oder acht Sitzplätzen erhältlich.

Nissan Elgrand E50

Die erste Generation des Elgrand war in den Ausstattungsvarianten J, V, X, Highway Star und dem von Autech Japan verfeinerten Rider erhältlich. Der Van erfreute sich großer Beliebtheit durch das großzügige Platzangebot mit sieben oder acht Sitzplätzen sowie die Vielzahl an serienmäßigen beziehungsweise optional erhältlichen Ausstattungsdetails. Dazu zählen beispielsweise ABS, Einzel- oder Doppelairbags, ein elektrischer Antrieb für die Schiebetür, Zweizonenklimaanlage, Ultraschall-Einparkhilfe, einen oder zwei Monitore im Armaturenbrett bzw. Fond, zwei Sonnendächer und Teil- oder Volllederausstattung. Darüber hinaus gab es mehrere Sondermodelle, die auch eine Variante mit langem Radstand und Hochdach umfassen. Letztere war als Jumbo-Taxi mit elf Sitzplätzen, Wohnmobil oder Rettungswagen erhältlich.

Das Angebot umfasste während der Produktionszeit ständig je einen Benzin- sowie Turbodieselmotor und ein vierstufiges Automatikgetriebe, allerdings wurden im E50 insgesamt 4 verschiedene Triebwerke verbaut. Der Antrieb erfolgte serienmäßig über die Hinterräder, auf Wunsch war aber auch ein Allradantrieb erhältlich.

Auf dem japanischen Markt war der Nissan Elgrand E50 auch als Isuzu Filly erhältlich.

Heckansicht

Variante Highway Star mit Verspoilerung ab Werk

Jumbo-Taxi mit langem Radstand und Hochdach

Interieur


Nissan Elgrand E51 (2002–2004)

Den Elgrand der zweiten Generation gibt es, wie bereits das vorhergegangene Modell, in zwei Ausführungen mit sieben oder acht Sitzplätzen, wobei die siebensitzige Variante in der zweiten Reihe mit Einzelsitzen ausgerüstet ist. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde das Design des Fahrzeugs wesentlich moderner und runder gestaltet. So wurde die Frontpartie angeschrägt und die Stoßstange an die Form des Kühlergrills angepasst. Auch der Übergang zu den Kotflügeln sowie Außenspiegeln ist fließend und sorgt so für eine dynamischere Optik.

Darüber hinaus brachte der E51 weitere Änderungen der Karosserie mit sich, sodass der Innenraum trotz verringerter Fahrzeughöhe in allen Dimensionen größer gestaltet werden konnte als noch beim E50. Dies wurde insbesondere durch einen um 40 mm abgesenkten und ebener gestalteten Fahrzeugboden sowie ein breiteres Dach erreicht. Des Weiteren profitiert der Komfort beim Einsteigen von dieser Änderung, da die Zustiegshöhe reduziert werden konnte. Mit dem Elgrand E51 wurden erstmals zwei seitliche Schiebetüren angeboten, obwohl auch weiterhin eine viertürige Variante zu haben war.

Erhältlich waren die Ausstattungsvarianten V, VG, X, XL und das Sportmodell Highway Star, das unter anderem mit einem exklusiven Aerodynamikpaket sowie einem Sportfahrwerk ausgestattet war. Darüber hinaus wurden von Autech das Modell Rider und unter der Bezeichnung Enchante Sonderumbauten für körperlich beeinträchtigte Personen angeboten, bei denen sich beispielsweise ein Sitz der zweiten Sitzreihe elektrisch aus dem Fahrzeug herausschwenken lässt, um ein leichtes Einsteigen zu ermöglichen. Je nach Ausstattungsvariante sind viele luxuriöse Features verbaut, unter anderem ein im Armaturenbrett platzierter LC-Bildschirm oder ein schlüsselloses Startsystem. Darüber hinaus waren elektrische Türen mit Fernbedienung, Zweizonenklimaanlage für Fahrer und Beifahrer sowie eine davon unabhängige Klimaanlage für die Fondpassagiere, Abstandsregeltempomat, Navigations-/TV-System mit zwei Monitoren und DVD-Laufwerk, Rückfahrkamera mit Farbbild, zwei Schiebedächer, elektrische Ausstellfenster für die dritte Sitzreihe, elektrisch bedienbare Vorhänge an den Schiebetüren und weitere Extras erhältlich. Die Außenfarbe konnte aus sieben verschiedenen Lacken gewählt werden, wobei auch zweifarbige Lackierungen möglich waren. Zwei weitere Farbtöne standen exklusiv für das Modell Highway Star zur Verfügung.

Zum Verkaufsbeginn war nur ein V6-Benzinmotor mit 3,5 Litern Hubraum und ein fünfstufiges Automatikgetriebe mit Handschaltmodus erhältlich. Der Elgrand wird serienmäßig über die Hinterräder angetrieben, jedoch ist wie beim Vorgängermodell ein Allradantrieb erhältlich. Dieser leitet die Antriebskraft normalerweise nur auf die Hinterachse, je nach Fahrbahnbeschaffenheit erfolgt aber eine automatisch Verteilung in einem Verhältnis von bis zu 50:50 auf Vorder- und Hinterräder. Der E51 hat eine Mehrlenkerhinterachse und innenbelüftete Scheibenbremsen rundum.

Im August 2004 wurde am Elgrand ein Facelift durchgeführt, wobei das Modell Highway Star schon 2003 eine leichte Modellpflege erhalten hat und nun erneut eine Überarbeitung erfuhr. Das Styling wurde durch andere Scheinwerfer sowie einen neuen Kühlergrill leicht aufgefrischt und die Seitenblinker wurden in die Außenspiegel integriert. Auch am Heck wurden veränderte Rückleuchten verbaut und geringfügige Änderungen im Innenraum vorgenommen. Neue Ausstattungsdetails hielten auch Einzug, unter anderem Adaptive Forward Lighting, wie es auch im Toyota Previa zu haben ist. Darüber hinaus war nun ein Bose-Soundsystem erhältlich. Vier Monate später, im Dezember, wurde ein neuer 2,5 Liter Ottomotor ins Programm aufgenommen.

Im Jahr 2007 erfolgte eine erneute Modellpflege, die nur am Highway Star einen veränderten Kühlergrill mit sich brachte. Allerdings erweiterte Nissan das Ausstattungsangebot, darunter befand sich als Weltneuheit eine selbst entwickelte und Around View Monitor genannte Rundumsicht-Einparkhilfe. Bei diesem System nehmen vier Weitwinkelkameras, die rund ums Auto im Kühlergrill, den Außenspiegeln und am Heck positioniert sind, ein Echtzeitbild der kompletten Fahrzeugumgebung auf. Die Videoaufnahme wird anschließend vom Steuergerät entzerrt und aus der Vogelperspektive auf dem Monitor im Armaturenbrett dargestellt. Unterstützt wird der Fahrer überdies noch durch Ultraschallsensoren, die die Distanz zu Hindernissen messen und den jeweiligen Abstand als akustische sowie optische Warnung ausgeben.

Heckansicht des Elgrand (2002–2004)

Viertürige Variante (2002–2004)

Elgrand Highway Star (2002–2003)

Elgrand Highway Star (2003–2004)

Heckansicht nach der Modellpflege (2004–2010)

Elgrand Highway Star (2004–2007)

Elgrand Highway Star (2007–2010)

Elgrand Rider von Autech

Der Innenraum des Elgrand E51 mit LC-Bildschirm

Rundumsicht-Einparkhilfe „Around View Monitor“


Nissan Elgrand E52 Highway Star

Die dritte Generation des Elgrand wurde im August 2010 auf dem japanischen Markt eingeführt und teilt sich eine Plattform mit dem Nissan Quest der vierten Generation. Wie bereits das Vorgängermodell ist der E52 wahlweise mit sieben oder acht Sitzplätzen erhältlich und behält auch die markante Frontoptik der Baureihe mit zweistufigen Scheinwerfern sowie dem imposanten Kühlergrill bei. Der E52 ist in den Ausstattungsvarianten XG, Highway Star, Highway Star Premium, Rider und VIP erhältlich.

Die Sitzplätze sind in drei Reihen angeordnet, wobei die siebensitzige Ausführung in der zweiten Sitzreihe mit Einzelsitzen ausgerüstet ist, die wie der Fahrer- sowie Beifahrersitz über Fuß- und Armlehnen verfügen. Der Achtsitzer ist in der zweiten Reihe hingegen mit einer Sitzbank ausgestattet, die aber ebenfalls Armlehnen bietet und im Verhältnis 60/40 geteilt klappbar ist. Die dritte Sitzreihe lässt sich zur Vergrößerung des Stauraums bei allen Versionen umklappen oder komplett ausbauen. Die seitlichen Schiebetüren sind serienmäßig elektrisch betrieben und auch die Heckklappe kann optional mit einem automatischen Antrieb ausgestattet werden. Um den Komfort weiter zu steigern kommt eine optimale Geräuschdämmung zum Einsatz, zu der neben den üblichen Maßnahmen auch eine spezielle Akustikfrontverglasung und Reifen mit geringem Abrollgeräusch zählen. Auch ein Soundsystem von Bose mit 13 Lautsprechern und einem am Fahrzeughimmel montierten, einziehbaren 11-Zoll-Display für die Fondpassagiere ist erhältlich

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Der Elgrand bietet zahlreiche elektronische Helfer wie die bereits aus dem Vorgänger bekannte Einparkhilfe namens Around View Monitor, die eine Rundumsicht des Fahrzeuges aus der Vogelperspektive auf dem serienmäßig im Armaturenbrett montierten 9 Zoll Monitor erzeugt. Des Weiteren sorgt ein Getriebekontrollsystem je nach Fahrstil für ein optimales Schaltverhalten und ein Öko-Assistent unterstützt den Fahrer durch Abstimmungen an Motor und Getriebe, unter anderem auch durch Daten aus dem Navigationssystem, beim effizienten Fahren.

Für den E52 stehen zwei Benzinmotoren mit 2,5 und 3,5 Litern Hubraum und ein stufenloses Getriebe zur Verfügung. Das Automatikgetriebe kann auch in einem manuellen 6-Gang-Modus betrieben werden. Im Gegensatz zu den vorherigen Generationen des Elgrand ist der E52 serienmäßig mit Vorderradantrieb ausgerüstet, ein optionaler Allradantrieb ist jedoch weiterhin erhältlich.

Heckansicht des Elgrand Highway Star

Elgrand Rider

Interieur

Einzelsitze in der zweiten Reihe des Siebensitzers


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Güllaç

Güllaç ist eine türkische Süßspeise aus dünnen Reisblättern

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, die in einer mit Zucker aufgekochten und mit Rosenwasser aromatisierten Milch eingeweicht, mit Walnusskernen gefüllt und mit Granatapfelkernen dekoriert werden. Es handelt sich um eine traditionelle Süßspeise des Fastenmonats Ramadan.

Güllaç gehört zu den traditionellen türkischen Desserts, die in den Palastküchen und in den Haushalten der Oberschicht des Osmanischen Reichs besonders geschätzt wurden. Bis heute wird es wegen seiner leichten Verdaulichkeit besonders gerne im Fastenmonat Ramadan serviert.

Die Zutaten sind überschaubar, die Zubereitung jedoch benötigt einiges Geschick:

Die erforderlichen hauchdünnen Reisblätter, die aus Reismehl, Stärke und Wasser hergestellt werden, kauft man heutzutage praktisch ausnahmslos fertig, so dass sich die Zubereitung im modernen Haushalt entscheidend vereinfacht hat. Für das Grundrezept wird Honig oder Zucker in heißer Milch aufgekocht und mit Rosenwasser parfümiert. Die Reisblätter, die ebenfalls Güllaç heißen, werden mit der Milch getränkt und mit gehackten Walnusskernen bestreut mcm taschen sale. Die eingeweichten Blätter werden entweder schichtenweise, wie Baklava, übereinander gelegt oder einzeln aufgerollt und mit Granatapfelkernen verziert

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Es gibt verschiedene Varianten, zum Beispiel Füllungen mit Trockenobst, gehackten Nüssen, Crèmes oder geriebenen Äpfeln. Statt mit Rosenwasser wird die Speise gelegentlich auch mit Vanilleschote aromatisiert.