Philipp Heckmann

Philipp Heckmann (* 10. Juli 1959 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Maler und seit 1984 freischaffend tätig.

Heckmanns Arbeiten kann man einem zwischen Realismus und Surrealismus angelehnten Stil zuordnen, von Malern wie Magritte und Max Ernst beeinflusst und naturalistisch im Detail. Auf seinen Bildern, gehen Natur und Zivilisation, durch Verknüpfung verschiedener Wirklichkeitsebenen, irrationale Verbindungen ein. Oft bebildert Heckmann groteske Zustände und fantastische Szenerien, die jedoch stets eine innere Wahrheit und Logik anbieten. Seinem Collageroman (»Le monde parallèle«) legte er Fotografien aus Zeitschriften und Magazinen zugrunde, die er durch irreales Zusammenfügungen verfremdet und in neue Zusammenhänge stellt. Seine bewusst mehrdeutigen Bildtitel haben oft eine die Realität in Frage stellende Wirkung.

Philipp Heckmann ist der Sohn des Malers und Bildhauers Walter Heckmann.

1977 erlangte er die Fachhochschulreife in Köln. Er lernte Schriftsetzer bei Rombach Verlag in Freiburg. 1978 besuchte er die Kunsthochschule Freiburg, bei Dreher. 1979/80 lernte er Lithographie bei Manfred Hügelow, Frankfurt am Main, Retuscheur bei Paja Reprotechnik. 1982/83 war er Fotograf und Redakteur bei Salem, Tier und Naturschutz. Seit 1985 ist er freischaffender Maler 1988 war er Gründer der Malergruppe „NEUE FRANKFURTER“ Ausstellungen bis 1992

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. 1987–1996 Galerie der Familie Heckmann in Frankfurt a

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.M. (Galerie an der Schirn) bis 1996 1989–92 Titelblätter und Illustrationen für Zeitschrift KOMMUNE, Ffm 1998 Görbelheimer Künstlermühle bei Frankfurt 1999–2002 Atelier in Nizza 2002/2003 Studienaufenthalte und Ateliers in Australien und Lanzarote 2003–2006 Atelier in Thailand 2006–2010 Atelier in der Schweiz; 2011 Übersiedlung nach Wien

Fragile Base Class Problem

Das Fragile Base Class Problem (FBC) ist ein Fehlverhalten von Software, das bei der objektorientierten Softwareentwicklung beim Versionswechsel der eingesetzten Basissoftware auftreten kann und mit dem Vererbungsmechanismus zusammenhängt. Es kann auftreten, wenn diese Technik der Objektorientierung als Implementierungsvererbung zur Wiederverwendung von Quelltext eingesetzt wird.

Die Entwickler einer „zerbrechlichen“ Basisklasse, die keine genaue und vollständige Kenntnis über die Nutzung ihrer Implementierungen haben können, sind bei einer Änderung nicht in der Lage, die negativen Konsequenzen vorauszuahnen, die sich für spezialisierende Klassen hieraus ergeben.

Die Gründe hierfür sind vielfältig, im Wesentlichen liegt ein Missverständnis zwischen den Entwicklern der Basisklasse und denen der verwendenden Spezialisierungen vor. Dies liegt zumeist daran

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, dass die Funktionalität der Basisklasse und auch das von den Spezialisierungen erwartete Verhalten nicht ausreichend präzise spezifiziert sind.

Ein einfaches Beispiel lässt sich mittels einer Basisklasse BagOfInt veranschaulichen, also ein Container zur Speicherung ganzer Zahlen. Diese Klasse beinhaltet folgende Funktionalität (Methoden):

Diese Klasse sei nun Bestandteil einer Klassenbibliothek und wird von einem Entwickler, der diese einsetzt, zu einer Klasse TotalizingBagOfInt erweitert, also spezialisiert. Die erbende Klasse hat die zusätzliche Eigenschaft, dass sie die Gesamtsumme aller in dem Container enthaltenen Zahlen mitführt. Der Entwickler erreicht dies durch Überschreiben der Methode Add, in der die Gesamtsumme ständig aktualisiert wird.

In einer neueren Version entscheidet sich nun der Entwickler der Basisklasse, die Methode AddAll nicht mehr wie bisher auf die Methode Add derselben Klasse zurückzuspielen, sondern die Methode aus Optimierungsgründen anderweitig zu implementieren.

Nach Austausch der Version der Basisklasse funktioniert nun die spezialisierende Klasse TotalizingBagOfInt nicht mehr, wenn die Methode AddAll verwendet wird. Der Entwickler dieser Klasse müsste nun diese Methode auch überschreiben. In der Ursprungsversion tat er das nicht, beispielsweise weil er durch Ausprobieren erkannt hatte, dass es nicht nötig war.

Eduard Pant

Eduard Pant (* 29. Januar 1887 in Vítkovice (Ostrava) (Witkowitz) bei Mährisch Ostrau; † 20. Oktober 1938 in Kattowitz) war nach 1918 führender Politiker der deutschen Minderheit in Polen und Vorsitzender der Deutschen Katholischen Volkspartei.

Eduard Pant wuchs mit acht Geschwistern in der katholischen Familie des Werkmeisters Karl Pant und dessen Ehefrau Angela, geborene Lokscha, auf, besuchte das Gymnasium in Mährisch Ostrau, absolvierte das bischöfliche Seminar in Kremsier (Kromeriz) in Mähren, studierte anschließend Klassische Philologie, Germanistik und Philosophie an der Karl-Ferdinands-Universität Prag und promovierte dort 1911 zum Doktor der Philosophie. Während seines Studiums wurde er 1910 Mitglied der KDStV Vandalia Prag.

Nach Studienabschluss wurde er Lehrer an Gymnasien in Prag-Smichow, in Wien, in Kufstein und ab September 1914 in Bielitz. Dort gründete er die Deutsche Christlichsoziale Partei und nahm im Ersten Weltkrieg als Soldat an der russischen und italienischen Front teil. Nach schwerer Verwundung, mit einer Auszeichnung geehrt, kehrte er 1918 nach dem Ende der Monarchie Österreich-Ungarn nach Bielsko-Biała (Bielitz) zurück und wurde 1920 polnischer Staatsangehöriger. Von 1926 bis 1930 war er Chefredakteur der größten deutschen Zeitung in Polen, dem Oberschlesischen Kurier und Abgeordneter des Deutschen Klubs im polnischen Parlament.

1927 bis 1938 war Eduard Pant, als Vorsitzender der Katholischen Deutschen Volkspartei in Polen für diese 1922 bis 1935 Abgeordneter im Schlesischen Sejm und 1928 bis 1935 polnischer Senator. Seit 1924 Vize-Landmarschall mcm taschen sale. Vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges (1939-1945) verstarb er in Kattowitz.

Die deutschen Katholiken in Polen gerieten nach der Machtergreifung durch Adolf Hitler in eine schwerwiegende Auseinandersetzung über den Kurs gegenüber dem Nationalsozialismus im Deutschen Reich 1933 bis 1945. Im Mittelpunkt der Überlegungen stand die Frage, ob die deutsche Minderheit und die deutschen Katholiken in Polen die verdeckte finanzielle und sonstige Förderung durch das Deutsche Reich verlieren würden, wenn sie sich vom Nationalsozialismus offen distanzierten; sie spalteten sich über dieser Frage. Die Mehrheit kooperierte mit NS-nahen Institutionen. Sie erhofften sich mit diesem Verhalten, die nationalsozialistische Führung für die Förderung der Interessen der deutsch-sprachigen Minderheit in Polen zu erhalten und auszubauen.

Eduard Pant lehnte den Nationalsozialismus aus religiösen und politischen Gründen ab. Er verlor mit dieser Haltung als Vorsitzender der Deutschen Katholischen Volkspartei in Polen den Großteil seiner Anhängerschaft. Weiterhin verloren er und seine Mitstreiter die Führungsrolle im Verband der deutschen Katholiken Polens und den Einfluss auf den auflagenstarken Oberschlesischen Kurier. Pant wehrte sich gegen die Entmachtung und Gleichschaltung der deutschen Katholiken und setzte sich für eine engere Zusammenarbeit mit polnischen Behörden ein und gründete die katholisch-konservative Wochenzeitung Der Deutsche in Polen (1934–1939). Die weit über Polens Grenzen hinaus verbreitete Zeitung war ein bedeutendes Sprachrohr der christlichen Emigranten, der Opposition des Landes gegen den Nationalsozialismus und weiterer Minderheiten in Ost- und Mitteleuropa.

1937 bekräftigte Pant mit seiner Unterschrift die Denkschrift Die Kirche Christi und die Judenfrage, die alle Christen, insbesondere aber den Papst und die Kurie in Rom zu einer öffentlichen Stellungnahme gegen den zeitgenössischen Antisemitismus und die Judenverfolgung in Deutschland aufrief.

Agentenorientierte Programmierung

Agentenorientierte Programmierung ist eine Art der Programmierung mcm taschen sale, die auf der Theorie der agentenorientierten Paradigmen von Yoav Shoham basiert und hauptsächlich in der deklarativen Programmiersprache PROLOG angewendet wurde.

1993 hat Shoham agentenorientierte Paradigmen veröffentlicht, die auf so genannten „mentalen Zuständen“ (mental states) basieren, womit der innere, das heißt von außen nicht sichtbare Zustand von Softwareagenten gemeint ist. Eine formale Sprache beschreibt die „mentalen Zustände“, die durch Annahmen (beliefs) und Verpflichtungen (commitments) bestimmt werden.

PLACA ist eine Weiterentwicklung der eher theoretischen Programmiersprache AGENT-0

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. PLACA wurde an der Stanford University in Kalifornien von Sarah Rebecca Thomas entwickelt. Im Gegensatz zu AGENT-0 hat PLACA den Vorteil, dass nicht nur Anfragen von anderen Agenten beantwortet sowie Anfragen an diese gerichtet werden können, sondern in PLACA auch direkte Mechanismen vorhanden sind, um ein Ziel zu verfolgen und mehrere Aktionen hintereinander auszuführen, um ein Ziel zu erreichen. Jeder Agent in PLACA besitzt eine geordnete Liste mit Intentionen (Zielen) und eine geordnete Liste mit Plänen. Um diese Listen zu verwalten hat PLACA folgende syntaktische Struktur:

CAROL5 wurde in C++ implementiert, um Gruppenlernsysteme (social learning systems) zu implementieren.

Gene Conners

Gene „Mighty Flea“ Conners, gelegentlich auch Connors, (* 28. Dezember 1930 in Birmingham, Alabama; † 10. Juni 2010 in Arizona) war ein US-amerikanischer Posaunist des Modern Jazz und des Rhythm and Blues.

Conners’ Vater war ein Amateur-Saxophonist, der in seiner Heimatstadt einen Club namens The Ace of Hearts führte. Zur Musik kam er durch seine Mutter, die Gründungsmitglied des Vokalensembles Original Gospel Harmonettes war. Bereits mit sieben Jahren lernte er Posaune und arbeitete schon als Jugendlicher in verschiedenen musikalischen Formationen in Birmingham, New Orleans und Chicago

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. Während seines Militärdienstes bei der US-Marine war er vier Jahre Bandmusiker und dabei Solist in einer Tanzband. 1955 zog er nach Kalifornien und gründete die Formation Corvettes. In Los Angeles lernte er Johnny Otis kennen, mit dem er später häufig arbeiten sollte, nahm mit verschiedenen lokalen Rhythm & Blues-Künstlern auf und war vertretungsweise als Posaunist in Ray Charles’ Orchester und im Count Basie Orchestra (1958) beschäftigt.

Später arbeitete er mit verschiedenen Musikern zusammen, wie mit Otis, Esther Phillips, Big Joe Turner, Eddie „Cleanhead“ Vinson, T-Bone Walker, Joe Liggins, Roy Brown, Pee Wee Crayton, Lionel Hampton, Sammy Price, Ronnie Scott, Doc Cheatham, Ray Charles, Ike and Tina Turner. Mit der Otis-Band und deren Auftritt bei Monterey Jazz Festival ist Conners in dem Clint Eastwood Film Sadistico (1971) zu sehen.

Seit 1978 spielte Mighty Flea als Solist und mit eigenen Formationen auf allen großen Jazz- und Bluesfestivals in Europa. In Deutschland nahm er Anfang der 1980er Jahre mit dem englischen Gitarristen und Songwriter John C. Marshall zwei Alben auf.

Gene „Mighty Flea“ Connors hat seinen Spitznamen Mächtiger Floh seinem kraftvollen Spiel zu verdanken. In seinen späteren Jahren kehrte er in die Vereinigten Staaten zurück und ließ sich in Arizona nieder.

Deutsch-Russische Festtage

Die Deutsch-Russischen Festtage sind ein Volksfest und Open-Air-Festival in Berlin. Sie finden seit 2007 an einem Wochenende Mitte Juni auf der Trabrennbahn in Berlin-Karlshorst statt.

Die Veranstaltung wird von einem gleichnamigen Verein organisiert. Er hat zum Ziel, einen „Beitrag zur Förderung der deutsch-russischen Beziehungen, insbesondere auf den Gebieten der Kultur mcm taschen sale, Sprache, Wissenschaft, Politik und Sport zu leisten.“

Im Mittelpunkt der Festtage steht die Umsetzung der Vereinsziele, die 2005 anlässlich der Gründung des Vereins festgelegt wurden. Durch kulturelle Veranstaltungen sollen die Besucher einen Einblick in die russische Kultur erhalten. Dazu zählen beispielsweise Schachturniere, ein Kreativwettbewerb der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, Filmvorführungen sowie Tanz- und Musikdarbietungen. Daneben finden Pferderennen, Kleinfeldfußball-Spiele mcm taschen sale, Boxveranstaltungen des Berliner Boxerverbandes sowie ein internationales Jugendboxturnier statt. Informationsstände werben für den Tourismus; Imbissstände bieten die Möglichkeit, Russland kulinarisch zu entdecken. Die Tageszeitung Neues Deutschland berichtete, dass im Jahr 2010 rund 150

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.000 Besucher gezählt werden konnten. Im Jahr 2012 gibt es erstmals Theateraufführungen in deutscher und russischer Sprache und ein Filmfest. Zu den etablierten Programmteilen gehören die russische Rocknacht am Sonnabendabend und das Nikolai-Bersarin-Gedenkrennen am Sonntag.

Albrightknoten

Der Albrightknoten wird verwendet, um zwei ungleich starke oder unterschiedliche (monofile oder geflochtene) Angelschnüre zu verbinden, z.B. Hauptschnur / Vorfach (beim Fliegenfischen als Verbindung vom Fliegenvorfach und der Fliegenschnur). Seinen Namen bekam er von dem berühmten amerikanischen Angelführer und Tarpon-Angler Jimmie Albright

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.

Mit der dickeren Angelschnur wird eine Bucht gelegt

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. Die dünnere Angelschnur wird durch die Bucht gesteckt und mindestens zehnmal um die dickere Schnur zum Auge hin umwickelt. Danach wird das Ende der dünnen Schnur durch das Auge gesteckt und festgezogen. Die überstehenden Enden werden abgeschnitten.

Durch die Bucht wie beim Schotstek-Anfang

ca. 10 bis 12 Umwicklungen um das dicke Ende

dichtholen und überstehende Enden abschneiden

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gezeichneter Ablauf

Der Albrightknoten ist prinzipiell eine Abwandlung des Takling. Während der Takling mit seinem Ende (im Bild: „B“) dichtgeholt wird, ist es beim Albrightknoten die Bucht der „dickeren“ anzuknüpfenden Angelschnur welche zum Dichtholen benutzt wird.

FDP Schleswig-Holstein

Die FDP Schleswig-Holstein ist der Landesverband der FDP im Bundesland Schleswig-Holstein

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Die Liberalen waren die ersten, die sich in den 1860er Jahren als Partei formierten. In der Fortschrittspartei und später in der Deutschen Freisinnigen Partei sowie der Nationalliberalen Partei organisiert, erreichten die Liberalen in Schleswig-Holstein bei Wahlen zum Preußischen Landtag und Reichstag bis zum Ende des Kaiserreiches Wahlerfolge, auch wenn die Abgeordnetenzahlen seit Ende des 19. Jahrhunderts deutlich sanken.

In der Weimarer Republik spielten die Liberalen in Schleswig-Holstein keine so bedeutende Rolle mehr. Im Provinziallandtag hatte die DDP 1921 noch 6,1 % der Stimmen bekommen. Ihr Stimmenanteil sank jedoch 1929 auf 3,7&nbsp

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;%. In den 1930er Jahren fielen die Liberalen auf das Niveau von Splittergruppen zurück, bis mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten eine liberale politische Arbeit in Deutschland unmöglich wurde.

Ab Sommer 1945 bildeten sich erste lokale liberale Gruppen, die jedoch schwach und zersplittert waren. Viele Liberale tendierten zu der Beteiligung an der Demokratischen Union (aus der die CDU Schleswig-Holstein hervorging). Im ersten ernannten Landtag waren die Liberalen ab dem 26. Februar mit Heinrich Ambrosius vertreten, der sich jedoch bereits im März der CDU anschloss.

Andere Liberale strebten eine eigene Partei an. Die Ortsgruppe in Pinneberg um den Elmshorner Industriellen Peter Christel Asmussen bildete die Keimzelle der künftigen FDP. Auf der Gründungsversammlung am 28. März 1946 in Neumünster wurde er zum Vorsitzenden gewählt und am 11. April 1946 in den ernannten Landtag berufen. Am 14. Mai 1946 erfolgte die Zulassung durch die Militärregierung. Nachdem die FDP bei den Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein am 13. Oktober 1946 6,1 % der Stimmen erzielt hatte, wurde die Zahl der FDP-Vertreter im ernannten Landtag auf vier erhöht.

Der erste ordentliche Landesparteitag der FDP Schleswig-Holstein am 26. November 1946 in Neumünster bestätigte Peter Christel Asmussen als Landesvorsitzenden.

Bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1947 erreichte die FDP nur 5 % und erhielt aufgrund des Wahlrechtes, das die großen Parteien stark begünstigte, kein Landtagsmandat. Die FDP war damit die größte außerparlamentarische Oppositionspartei.

Das unbefriedigende Ergebnis führte zu innerparteilichen Diskussionen und dem Wechsel an der Parteispitze. Fritz Oellers wurde am 29. Januar 1947 zum neuen Landesvorsitzenden gewählt, Peter Christel Asmussen als Ehrenvorsitzender benannt.

Bei der Bundestagswahl 1949 konnte sich die FDP Schleswig-Holstein auf 7,4 % steigern und zwei Bundestagsabgeordnete stellen. Zur Vorbereitung der Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1950 waren die bürgerlichen Parteien bemüht, eine Situation zu vermeiden, in der die SPD Schleswig-Holstein erneut dank des Wahlrechtes eine Mehrheit im Parlament trotz einer Minderheit der Wählerstimmen erreichen könne. Es wurde daher ein Wahlblock aus CDU, FDP und Deutscher Partei gebildet.

Bei den Wahlen erreichte die FDP 7,1 % der Stimmen. Wahlgewinner war jedoch nicht der Wahlblock, sondern der BHE, der erstmals zu Wahlen angetreten war. Dieses Ergebnis reflektierte die Tatsache, dass Schleswig-Holstein mit weitem Abstand den höchsten Anteil an Flüchtlingen und Vertriebenen in der Bevölkerung hatte. Es wurde eine Koalitionsregierung aus Wahlblock und BHE unter Walter Bartram gebildet. Im Kabinett Bartram war die FDP mit Wirtschaftsminister Hermann Andersen vertreten.

Die FDP-Fraktion im Landtag erwies sich nicht als stabil. Von den acht gewählten FDP-Abgeordneten spalteten sich 1952 vier als „Deutsche Sammlung“ (DS) ab und traten 1953 in die CDU ein. Nicht zuletzt infolge dieser Querelen konnte die FDP bei den Wahlen 1954 nur noch fünf Abgeordnete stellen. Die bürgerliche Regierung wurde jedoch bestätigt und die FDP war in der Folge bis 1971 an der Seite der CDU in der Landesregierung vertreten. Bei den Wahlen erreichte die FDP folgende Ergebnisse:

1963 kam es auf dem Landesparteitag in Husum zu einer Kampfabstimmung um den Landesvorsitz. Dabei erreichte der amtierende Landesvorsitzende Bernhard Leverenz mit 75 Stimmen keine Mehrheit und Otto Eisenmann, der mit der Forderung nach einer Abgrenzung zur CDU angetreten war, wurde mit 83 Stimmen neuer Landesvorsitzender.

Dieser Linksruck wurde jedoch nicht von der ganzen Partei mitgetragen. Als 1969 die Sozialliberale Koalition auf Bundesebene beschlossen wurde, forderte der linke Flügel unter Otto Eisenmann auch im Land ein Ende der Koalition mit der CDU. Eine knappe Mehrheit sprach sich jedoch für die Fortsetzung der Koalition aus

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, woraufhin Otto Eisenmann zurücktrat.

Bei den Landtagswahlen 1971 erreichte die FDP 3,8 % der Stimmen und war nicht mehr im Landtag vertreten, die CDU erhielt hingegen eine absolute Mehrheit. Gerhard Stoltenberg (CDU) wurde Ministerpräsident.

Auch wenn die FDP bei den folgenden Landtagswahlen 1975 und 1979 wieder mit fünf bzw. vier Abgeordneten in den Landtag einziehen konnte, verblieb sie gemeinsam mit der SPD in der Opposition.

1983 schied Uwe Ronneburger als Landesvorsitzender aus, der die Partei 13 Jahre lang in der sozialliberalen Zeit geführt hatte. Die Wahl von Werner Zywietz als neuem Landesvorsitzendem fiel mit einer Rückbesinnung der FDP auf die CDU und dem Koalitionswechsel in Bonn zusammen. Erneut, wie schon 1971, tauschte die FDP einen großen Teil ihrer Wähler aus und verfehlte bei der Landtagswahl am 13. März 1983 mit 2,2 % die 5 %-Hürde. Bei der Landtagswahl am 13. September 1987 gelang mit 5,2 % der Wiedereinzug in den Landtag – und fast auch in die Regierung. Im Landtag hatte sich ein Patt zwischen Schwarz-Gelb und SPD/SSW ergeben. Aufgrund der Barschel-Affäre kam es bereits im Folgejahr zu Neuwahlen, bei denen die FDP mit 4,4 % erneut an der 5 %-Hürde scheiterte.

Seit den Landtagswahlen am 5. April 1992 ist die FDP ununterbrochen im Landtag vertreten. Allerdings mussten auch in den Folgejahren die Oppositionsbänke gedrückt werden. Nach der Schubladenaffäre büßten die Sozialdemokraten ihre absolute Mehrheit ein, konnten aber in einer rot-grüne Koalition an der Regierung bleiben.

Nach der Landtagswahl 2005 war das Ergebnis fast so knapp wie 1987. Der Versuch, eine rot-grüne Minderheitsregierung unter Tolerierung des SSW zu bilden, scheiterte und es kam zu einer großen Koalition. Erst bei der Landtagswahl am 27. September 2009 gelang wieder der Sprung in die Regierung. Mit 14,9 % erreichte die FDP das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Die FDP-Fraktion war mit 14 Abgeordneten im 95 Sitze zählenden Landtag vertreten. Im Kabinett Carstensen II stellte die FDP seither drei Minister: Dr. Heiner Garg als Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit und Dr. Ekkehard Klug als Minister Bildung und Kultur. Der parteilose Emil Schmalfuß wurde auf FDP-Ticket Minister für Justiz, Gleichstellung und Integration.

Die 17. Wahlperiode des Schleswig-Holsteinischen Landtages endete wiederholt vor Ablauf der auf fünf Jahre ausgelegten Legislaturperiode. Das Landesverfassungsgericht verkündete am 30. August 2010 das Urteil zur Klage der Grünen, des SSW und der Linken gegen die Mandatsverteilung: Die Verfassungswidrigkeit des damaligen Wahlgesetzes wurde festgestellt. Die dadurch notwendig gewordene Neuwahl fand am 6. Mai 2012 statt. Die FDP Schleswig-Holstein konnte unter der Führung ihres Spitzenkandidaten Wolfgang Kubicki mit 8,2 Prozent das zweitbeste Ergebnis ihrer Geschichte erzielen. Die FDP-Fraktion besteht seither aus sechs Abgeordneten: Wolfgang Kubicki (Rendsburg, Plön, Neumünster), Christopher Vogt (Ratzeburg, Pinneberg), Dr. Heiner Garg (Ostholstein, Segeberg), Anita Klahn (Oldesloe, Lübeck), Dr. Ekkehard Klug (Kiel, Schleswig, Flensburg) und Oliver Kumbartzky (Heide, Nordfriesland, Itzehoe).

Das aktuelle Programm der FDP ist das auf dem Landesparteitag am 22. Januar 2012 in Neumünster beschlossene Programm zur Landtagswahl 2012 „Landtagswahlprogramm 2012–2017“.

Die FDP Schleswig-Holstein gliedert sich in 15 Kreisverbände

Die politischen Fachthemen werden in Landesfachausschüssen vorbereitet:

Ehrenvorsitzende:

1950–1952, CDU/FDP/DP/GB/BHE-Koalition unter Walter Bartram bzw. Friedrich-Wilhelm Lübke:

1954–1962, CDU/FDP/GB/BHE-Koalition unter Kai-Uwe von Hassel:

1963–1971, CDU/FDP-Koalition unter Helmut Lemke:

2009–2012, CDU/FDP-Koalition unter Peter Harry Carstensen:

FDP Baden-Württemberg | FDP Bayern | FDP Berlin | FDP Brandenburg | FDP Bremen | FDP Hamburg | FDP Hessen | FDP Mecklenburg-Vorpommern | FDP Niedersachsen | FDP Nordrhein-Westfalen | FDP Rheinland-Pfalz | Demokratische Partei Saar | FDP Sachsen | FDP Sachsen-Anhalt | FDP Schleswig-Holstein | FDP Thüringen

Derzeit im Landtag vertreten: CDU Schleswig-Holstein | SPD Schleswig-Holstein | Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein | FDP Schleswig-Holstein | Piratenpartei Schleswig-Holstein | SSW

Historisch im Landtag vertreten: Die Linke Schleswig-Holstein | KPD Schleswig-Holstein | DKP Schleswig-Holstein | BHE Schleswig-Holstein | DP Schleswig-Holstein | Schleswig-Holstein-Block | NPD Schleswig-Holstein | DVU Schleswig-Holstein

Unravel

Unravel (deutsch: entwirren oder entknoten) ist ein 2016 erschienenes Videospiel, das vom schwedischen Entwicklerstudio Coldwood Interactive entwickelt und von Electronic Arts verlegt wurde. Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde das Spiel am 15. Juni 2015 bei der Electronic Entertainment Expo, und schließlich am 9

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. Februar 2016 veröffentlicht.

Von Kritikern wurde das Spiel, ein Jump ’n’ Run mit zahlreichen Geschicklichkeits- und Puzzle-Einlagen, in dem man ein anthropomorphes Wesen aus Garn names Yarny (vom Englischen yarn für Garn) steuert, sehr wohlwollend aufgenommen.

Im Mai 2016 wurde erstmals ein Nachfolger angekündigt.

Laut Creative Director Sahlin stand hinter Unravel die Absicht, die Spieler emotional zu berühren, sowie eine Botschaft zu vermitteln. Frühere Spiele des Studios dienten vor allem dazu, dieses finanziell am Leben zu erhalten. Auch der vorherige Titel „The Fight“ verkaufte sich zwar passabel, blieb für die Entwickler inhaltlich jedoch unbefriedigend, da er nicht die gewünschte Tiefe und Sinn enthielt. Über Unravel äußerte sich Sahlin:

„Je länger ich daran arbeitete, desto mehr wurde mir klar, dass auch andere Menschen einen Sinn daraus ziehen könnten. […] Man beginnt bei sich selbst und versucht irgendwann, so viele Leute wie möglich einzubeziehen

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. Man will, dass es etwas Persönliches ist, aber unterm Strich will man auch, dass es eine persönliche Erfahrung für alle anderen ist, die es spielen“

Yarny, die spielbare Garnfigur stehe für die Beziehungen der Menschen untereinander. Eine genaue Interpretation der Handlung überlassen die Entwickler bewusst dem Spieler. Auch die Heimat Sahlins, der Norden Schwedens, speziell die Gegend um Umeå, spielten eine starke Rolle bei der Entwicklung und der Gestaltung der Spielabschnitte.

Das Spiel erscheint als 2D-Jump ’n’ Run, wobei es optisch mitunter mit Yoshi’s Woolly World oder LittleBigPlanet verglichen wurde, spielerisch jedoch mehr mit Limbo, aufgrund des hohen Anteils an Physikrätseln und Geschicklichkeitseinlagen. Die Eigenheiten der Spielfigur als Garnwesen werden entsprechend genutzt. Um in den jeweiligen zehn Spielabschnitten (Levels), die sich in Landschaften und Jahreszeiten unterscheiden, voranzukommen, nutzt Yarny sein Garn etwa als Lasso, Kletterseil, zum Greifen, Schwingen und Ziehen oder zum Erbauen von Brücken und Trampolinen. Da sich dieser dadurch selbst jedoch immer weiter aufrollt, muss darauf geachtet werden, dass ihm sein Garn nicht ausgeht, das nur an bestimmten Stellen ergänzt werden kann. Die Physik- und Kombinationsrätsel entsprechen dem jeweiligen Kontext und dienen dazu, ein weiteres Vorankommen zu ermöglichen, wozu die Fähigkeiten der Spielfigur, wie auch die Ausnutzung der Umgebung vonnöten sind. Zusätzlich bietet jedes Level fünf sammelbare Geheimnisse, in Form von Knöpfen.

Das Spiel beginnt im Haus einer alten Frau, die einsam und verbittert erscheint. Beim Griff nach Garn entgleitet ihr ein Ballen, aus dem sich die Spielfigur Yarny entwickelt. Dessen Anliegen ist es nun, der alten Frau ihre Erinnerungen zurückzubringen. Yarny springt nun durch das Haus und durch wenige Bilder gelangt dieser in die Erinnerungen der alten Frau, um darin kleine rote Garnfiguren zu sammeln. Diese füllen dann ein, anfangs leeres, Fotoalbum. Neben schönen Erinnerungen, wie an Familienausflüge und andere schöne Momente, wird Yarny dabei auch mit Tod und Vergänglichkeit konfrontiert.

Tobias Veltin von der Gamepro sieht in Unravel eines der „aktuell schönsten Spiele überhaupt“ und lobt die „großartigen, wie gefühlvollen Musikstücke“, sowie die „wunderschöne Botschaft“ des Spieles.

„Unravel hat mich verzaubert und einen bestimmten Nerv bei mir getroffen. Dabei ist es weniger die reine Spielmechanik, denn die ist mit den Hüpfereien und Rätseleinlagen sicherlich nicht sonderlich originell. Es ist vielmehr das rote Wollbündel selbst, denn anhand kleiner Animationen oder seinem Gesichtsausdruck kann ich Yarny fast immer ansehen, wie es ihm geht. Zusammen mit seiner edlen Mission macht das das Kerlchen für mich greifbarer und sympathischer als manch tief gezeichnete Rollenspielfigur. Dazu diese meiner Meinung nach fantastische Optik, die ihre Bildgewalt vor allem aus Details zieht.“

Liste der Kulturdenkmale in Burghausen-Rückmarsdorf

Die Liste der Kulturdenkmale in Burghausen-Rückmarsdorf enthält die Kulturdenkmale des Leipziger Ortsteils Burghausen-Rückmarsdorf, bestehend aus den Stadtteilen Burghausen und Rückmarsdorf, die in der Denkmalliste vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen mit Stand vom 20. Juni 2013 erfasst wurden.

Althen-Kleinpösna | Altlindenau (A–K)  (L–Z) | Anger-Crottendorf | Baalsdorf | Böhlitz-Ehrenberg | Burghausen-Rückmarsdorf | Connewitz (A–K)  (L–Z) | Dölitz-Dösen | Engelsdorf | Eutritzsch | Gohlis-Mitte (A–K)  (L–Z) | Gohlis-Nord | Gohlis-Süd (A–K)&nbsp

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;| (L–Z) | Großzschocher | Grünau | Hartmannsdorf-Knautnaundorf | Heiterblick | Holzhausen | Kleinzschocher | Knautkleeberg-Knauthain | Lausen-Grünau | Leutzsch | Liebertwolkwitz | Lindenau | Lindenthal | Lößnig | Lützschena-Stahmeln | Marienbrunn | Meusdorf | Miltitz | Mockau | Möckern | Mölkau | Neulindenau&nbsp

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;| Neustadt-Neuschönefeld | Paunsdorf | Plagwitz (A–P)  (R–Z) | Plaußig-Portitz | Probstheida | Reudnitz-Thonberg (A–O)  (P–Z) | Schleußig | Schönau | Schönefeld-Abtnaundorf | Schönefeld-Ost | Seehausen | Sellerhausen-Stünz | Stötteritz (A–K)  (L–Z) | Südvorstadt (A–J)  (K–Z) | Thekla | Volkmarsdorf | Wahren | Wiederitzsch | Zentrum | Zentrum-Nord | Zentrum-Nordwest | Zentrum-Ost | Zentrum-Süd | Zentrum-Südost | Zentrum-West

Besonderheiten:  Sachgesamtheiten | Apelsteine | Handschwengelpumpen | Historische Eisenbahnfahrzeuge | Historische Straßenbahnfahrzeuge